Bauletter, BAULINKS.de-Meldungen, vom 2.3.2007

Tore und TĂŒren sind an der Reihe - nĂ€mlich heute die Tore und morgen die TĂŒren. DarĂŒber hinaus u.a. bemerkenswert, wie sich SchĂŒco fĂŒr eine unbequeme Wahrheit einsetzt.

()  Interview: "Normstahl-Tore bieten zertifizierte WK 2 Sicherheit"
Am 30.8.2006 haben wir ein Interview veröffentlicht, welches mit Emanuel von Stosch, dem stellvertretenden GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Industrieverbandes Tore TĂŒren Zargen (TTZ), gefĂŒhrt wurde - Thema: WK 2-geprĂŒfte Tore. In dem Interview vertrat Herr von Stosch die Meinung, dass WK 2-geprĂŒfte Tore die Einbruchsicherheit nicht verbessern wĂŒrden. Hier nun ein Interview mit JĂŒrgen Hartrampf, Vice President Marketing & Business Development bei Cardo Garage Door AB aus Malmö (in Deutschland durch Normstahl vertreten), der anderer Meinung ist.
 
() Einleuchtend: Garagentor plus Edelstahl-Außenleuchte
Damit nachts der Weg von der Garage zum Haus nicht im Dunkeln zurĂŒckgelegt werden muss, bietet der Torhersteller Teckentrup zur Zeit eine moderne Edelstahl-Außenleuchte zu seinen Garagentoren an. Sie lĂ€sst sich mit der Tor-Fernbedienung koppeln, sodass mit dem Handsender auch das Licht eingeschaltet werden kann. Bis Juni 2007 gibt es die Leuchte zu elektrisch betriebenen CarTeck-Toren gratis dazu.
 
() Effertz Planungshandbuch 2007 erschienen
Die Effertz Tore GmbH aus Mönchengladbach hat ihr neuestes Planungshandbuch auf den Weg gebracht. Dieses Nachschlagewerk im Hardcover-Einband enthÀlt auf 128 Seiten viel Wissenswertes zu Effertz Feuerschutz-, Rauchschutz- und Schallschutz-Toren sowie textilen Rauch- und Feuerschutz-VorhÀngen.
 
() Rauchdichte Schiebetore mit SchlupftĂŒren ohne Schwelle in T90
Im Rahmen des baulichen Brandschutzes in Industriebauten nehmen Brandschutz-Schiebetore zur Abschottung von Brandabschnitten eine zentrale Rolle ein. Um die dazu in der DIN 18230 gefassten Vorgaben mit den Forderungen der Bauherren nach einem hohen Maß an FunktionalitĂ€t und möglichst geringen BeeintrĂ€chtigungen der innerbetrieblichen AblĂ€ufe zu verbinden, hat Novoferm Riexinger seine bekannten Brandschutz-Schiebetore weiterentwickelt.
 
() Wenn XXL-Brandschutztore einfach viel zu klein sind
Individuell fĂŒr jeden Kundenwunsch gefertigte Brandschutztore in ÜbergrĂ¶ĂŸe sind das Spezialgebiet des emslĂ€ndischen Unternehmens Jansen Brandschutz-Tore GmbH & Co. KG. Im Brandschutztor-Segment (RS - T30 - T90) fertigen die EmslĂ€nder eine Vielzahl von Staffel-, Sektional-, Roll-, Hub- und Schiebetoren in Serie. Vor allem jedoch haben sie ihr GeschĂ€ft auf SondergrĂ¶ĂŸen und Spezialanfertigungen im Brandschutzbereich ausgerichtet.
 
() Nicht nur eine Frage der Haftung: Sind alte Toranlagen sicher genug?
Mit der europaweit verbindlichen EinfĂŒhrung der Toreproduktnorm DIN EN 13241-1 in 2005 sind hohe Sicherheitsanforderungen fĂŒr alle Arten von Toren und Schranken festgelegt, die fĂŒr den Durchgang bzw. die Durchfahrt von Personen und Fahrzeugen gedacht sind. Die Anforderungen, die gleichermaßen fĂŒr den privaten wie fĂŒr den industriellen/gewerblichen und öffentlichen Bereich gelten, beziehen sich allerdings "nur" auf das In-Verkehr-Bringen von neuen Toranlagen.
 
() SchĂŒco prĂ€sentiert und unterstĂŒtzt "Eine unbequeme Wahrheit"
Die SchĂŒco International KG unterstĂŒtzt die Veröffentlichung der DVD "Eine unbequeme Wahrheit", die jĂŒngst bei Paramount Home Entertainment erschienen ist. Das Unternehmen hatte bereits den deutschen Kinostart des zweifach Oscar-prĂ€mierten Dokumentarfilms von Al Gore im Herbst 2006 unterstĂŒtzt. Jeder DVD, die im Handel  erhĂ€ltlich ist, liegt ein Einleger von SchĂŒco bei, der auf das Engagement des Unternehmens in aller Welt aufmerksam macht. DarĂŒber hinaus verschickt SchĂŒco eine eigene Sonderedition an rund 10.000 Architekten, Verarbeiter, Solateure und Kunden weltweit.
 
() dena: Neue Förderung fĂŒr Hightech-Sanierung von WohngebĂ€uden
Trotz steigender Energiepreise muss ein warmes Haus nicht teuer sein. Wer heute optimal saniert, kann den Energieverbrauch um bis zu 80 Prozent reduzieren und damit weiteren Energiepreissteigerungen gelassen entgegensehen. Im Rahmen des bundesweiten Modellvorhabens "Niedrigenergiehaus im Bestand" wurden bereits mehr als 140 GebĂ€ude energetisch saniert. Am 30. MĂ€rz begann nun eine neue Förderrunde - das gab die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) in Berlin bekannt. Wer an dem Modellvorhaben teilnimmt, kann sein GebĂ€ude nach der Sanierung zu den 250 innovativsten Altbauten in ganz Deutschland zĂ€hlen.
 
() Neuer VPB-Ratgeber: Nebenkosten bei Hauskauf und -unterhaltung
"Mit der Bezahlung des Festpreises ist der Hauskauf noch lange nicht erledigt." Thomas Penningh, Vorsitzender des Verbands Privater Bauherren (VPB), weiß: "Wer ein Haus kauft, der muss neben der reinen Kaufsumme mit weiteren, teils erheblichen Neben- und vor allem Folgekosten rechnen." Sowohl die anfangs recht erheblichen Nebenkosten, wie auch die spĂ€ter ĂŒber Jahrzehnte anfallenden Folgekosten sollten genau berechnet und ins Budget der Familie einkalkuliert werden. Damit dabei keine gravierenden Kalkulationsfehler passieren, hat der Verband Privater Bauherren den neuen Bauherren-Ratgeber "Nebenkosten bei Hauskauf und -unterhaltung" entwickelt.
 
() DORMA Architektentage 2007: Die Architektur im Wandel
Die beliebte Veranstaltungsreihe "DORMA Architektentage" geht in die nÀchste Runde. Im Mittelpunkt stehen wird das Motto "Architektur im Wandel".
 
() Summer Academy mit internationalen Architekturstudenten
Zum zweiten Mal kommen Architekturstudenten der Technischen Fachhochschule Berlin (TFH) und der City University of New York (CUNY) im Rahmen der "ars berlin - Summer Academy for Architecture, Reurbanization and Sustainability" zusammen, um sich gemeinsam dem Thema Nachhaltiges Bauen zu widmen.
(www.architektur-online.de/architektur/2007/0010.htm) 
 
() Auslobung "best architects 08" Award gestartet!
Zum zweiten Mal sollen die besten Architekten und ArchitekturbĂŒros aus Deutschland, Österreich und der Schweiz mit dem "best architects 08" Award ausgezeichnet und in die gleichnamige Publikation aufgenommen werden.
(www.architektur-online.de/architektur/2007/0008.htm) 
 
() RĂŒckblick: LiTG-Planertagung bei Hess
Die Leuchtenausstellung "Schauplatz Hess" in Villingen ist seit ihrer Einweihung im letzten Jahr ein Treffpunkt fĂŒr Lichtplaner, Architekten sowie Entscheider bei Stadtwerken, Energieversorgern und Kommunen. Am 20. MĂ€rz 2007 fanden sich 25 Mitglieder der Deutschen Lichttechnischen Gesellschaft e.V. (LiTG) zur Planertagung bei Hess ein. Geladen hatte die LiTG Bezirksgruppe Baden.
 
() BDZ veröffentlicht sein neues Leitbild als Handbuch und DVD
"Vision 21" heißt das Werk, mit dem der Bundesvorsitzende Ullrich Huth und BDZ-Vorstandsmitglied Josef Schlosser die Mitgliedsbetriebe des Bundes Deutscher Zimmermeister (BDZ) "fit fĂŒr die Zukunft” machen wollen. Es geht dabei um ein neues Leitbild fĂŒr die Branche, das auf gemeinsamen Werten beruht und klar definierte Ziele verfolgt. Im Zentrum: Der Erfolg jedes einzelnen Holzbauunternehmens. Ein Handbuch und eine PrĂ€sentations-DVD stellen die Vision vor und zeigen konkret, wie der Verband diese umsetzen möchte, um die Potenziale seiner Mitglieder zu erschließen.
 
() Baugewerbe fĂŒr Beibehaltung der Bauabzugsteuer
"Die Bauabzugsteuer hat sich bewĂ€hrt. Unsere Mitgliedsunternehmen stufen die Kosten fĂŒr die Bauabzugsteuer als vernachlĂ€ssigbar ein. Sie schĂ€tzen aber die positiven Effekte, die sich daraus ergeben, als besonders hoch ein: nĂ€mlich die Sicherung des Betriebskostenabzugs beim Auftraggeber sowie die Freistellungsbescheinigungen bei der Umkehr der Steuerschuldnerschaft bei der Umsatzsteuer.” Dies erklĂ€rte Prof. Dr. Karl Robl, HauptgeschĂ€ftsfĂŒhrer des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes, am 27.3.2007 in Berlin.
 
() GrĂŒne Branche lehnt Mindestlohn ab
Vor dem Hintergrund einer Branchen-Erweiterung des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes (AEntG) wird zurzeit in den bundespolitischen Gremien die EinfĂŒhrung von Mindestlöhnen diskutiert. Mit Blick auf die aktuellen Debatten hat der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e.V. (BGL) nachdrĂŒcklich gegenĂŒber Bundesarbeitsminister Franz MĂŒntefering die fortgeschrittenen Überlegungen kritisiert. BGL-HauptgeschĂ€ftsfĂŒhrer Dr. Hermann J. Kurth betonte in einem Schreiben an den Minister: "Bisher sind wir von der EinfĂŒhrung eines Mindestlohnes keineswegs ĂŒberzeugt und lehnen ihn ab."

  

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