Bauletter, BAULINKS.de-Meldungen, vom 22.5.2007

Von purem Gipsputz bis hin zu naturholzvertäfelten Wänden reicht heute unser Spektrum. In (fast?) allen Fällen geht es um das Ver- und Bekleiden von Wänden:

()  Putzsystemwechsel ade! Denn Gipsputz trotzt Wasser. (Muster erhältlich)
Mehr konstruktive Sicherheit beim Verputzen häuslicher Küchen und Bäder verspricht ab sofort Aqua-Protect von VG-Orth. Der neue wasserabweisend eingestellte Maschinenputzgips ermöglicht das Verfliesen ohne zusätzliche Grundierung. Der übliche Wechsel zu Kalk-Zement-Mörtel für häusliche Feuchträume ist dadurch nicht mehr erforderlich; Planung und Handwerk sparen Kosten und Zeit.
 
() Bundesverband der Gipsindustrie veröffentlich Gips-Datenbuch
Der Bundesverband der Gipsindustrie e.V. hat seine Datensammlung über Gips und Gipsbaustoffe vollständig überarbeitet und ergänzt. Die Broschüre ermöglicht Architekten, Planern und Handwerk einen präzisen Blick über die aktuellen Inhalte zur Anwendung von Gipsprodukten und gibt nützliche Hinweise für die tägliche Verarbeitungspraxis.
 
() Rammschutz "Laminam" oberflächenbündig in Rigips-Wänden
Ein reger Verkehr von Rollstühlen und Betten sorgt dafür, dass insbesondere Flur- und Raumtrennwände in Krankenhäusern, Sanatorien und Seniorenheimen bereits nach wenigen Monaten arg mitgenommen aussehen. Langfristig attraktiv und schadensfrei bleiben die neuralgischen Wandabschnitte durch einen Rammschutz wie "Laminam", den Rigips in Zusammenarbeit mit Plan+B, der deutschen Generalvertretung des Herstellers, in umfangreichen Prüfungen getestet hat und nun als Komplettlösung mit einer Vielzahl von Ausführungsvarianten uneingeschränkt zur Montage empfiehlt.
 
() Zierprofile beim Comeback der kreativen Wandgestaltung
Vielerorts wird zur Zeit das Comeback der kreativen Wandgestaltung gefeiert: echte Tapeten erleben eine Renaissance und Wandpaneele liegen offensichtlich voll im Trend. Große Wirkung mit wenig Aufwand lässt sich beispielsweise auch mit Zierprofilen an Decken und Wänden erzielen: Sie betonen Raumkanten, differenzieren zwischen unterschiedlichen Materialien oder schaffen fließende Übergänge zwischen Boden und Wand sowie Wand und Decke.
 
() Bodenhaftung verloren - ClickBoards an die Wand
Lange Zeit wurden Wand und Decke nicht mehr gefragt, sich als räumliche Stimmungsmacher in Szene zu setzen. Im Sinne von bemustert oder verkleidet, haftete Wänden gar das Etikett der Spießigkeit an. Vorbei sind nun die Zeiten, an denen Wand und Decke ein nüchternes, häufig farblos inszeniertes Dasein fristen und dem Interieur den Vortritt lassen.
 
() Wenn's dem Naturboden zu schön wird, geht er an die Wand
Mit einem Boden, der sich an Wand und Decke fortsetzt, trat Naturboden-Produzent tilo aus Lohnsburg im oberösterreichischen Innviertel erstmals auf der BAU 2007 auf.  "tilo Naturböden sind fast zu schade, um nur darauf herumzugehen!" Dieser Gedanke war Anstoß für das Projekt, mit tilo-Böden an Wand und Decke Akzente zu setzen.

  

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