Bauletter, BAULINKS.de-Meldungen, vom 27.+28.5.2007

Über die Pfingsttage haben sich ein paar Beiträge ergeben, die mehrheitlich für private Bauvorhaben oder die eigenen 4 Wände gedacht sind:

()  Check-bauen unterstützt Bauherren mit Tipps und Hilfen
Mit "Check-bauen" veröffentlicht INQA-Bauen eine neue Praxishilfe für Bauherren. In zehn Schritten wird erklärt, wie man ein Bauprojekt erfolgreich und wirtschaftlich plant und durchführt. Der Check-bauen will Bauherren helfen, die geplanten Mittel effizient einzusetzen.
 
() Neues Jahrbuch Energieeffizienz in Gebäude
Bereits im zweiten Jahr erscheint das Jahrbuch "Energieeffizienz in Gebäuden", dessen Ausgabe 2007 soeben erschienen ist. In 35 Beiträgen auf 270 Seiten werden verschiedene Themen in unterschiedlicher Perspektive beleuchtet.
 
() Automatisierte Rollläden senken Heizenergiebedarf um bis zu 12%
"Was kann ich persönlich für den Klimaschutz tun?" - eine Frage, die in diesem Jahr viele beschäftigt. Die Ratschläge der Experten reichen vom Abschaffen des Autos bis zum Vermeiden von Flugreisen. Doch Klimaschutz muss nicht zwangsläufig Verzicht bedeuten, sondern lässt sich auch mit persönlichen Vorteilen verbinden. Zum Beispiel bei der Reduzierung des Energieverbrauchs in den eigenen vier Wänden. Rollläden etwa isolieren und verringern den Wärmedurchgang je nach Fenster um bis zu 37 Prozent.
 
() Wärmedämmung (auch) entscheidend bei CO₂-Einsparung
Wer im Haus das Dach, die Außenwände und die Kellerdecke mit dämmt, spart nicht nur Heizkosten, sondern kann erheblich dazu beitragen, CO₂ zu vermeiden. Mit Wärmedämmung können die höchsten Einsparungen bei den Heizkosten erzielt werden. Nach Angaben der deutschen Energie-Agentur kann Wärmedämmung bei einem Einfamilienhaus jährlich rund 1.000 Euro und vor dem Hintergrund der aktuellen Klimadebatte ca. fünf Tonnen CO₂ einsparen. (Dazu empfiehlt sich die kostenlose Verbraucherbroschüre "50 Antworten zur modernen Dämmung" - siehe Beitrag vom 28.5.2006 mit Bestellmöglichkeit.)
 
() Hauseigentümer als Energiesparer aktiv
Gestiegene Energiepreise, die neuen Energieausweise sowie Sorgen um das Klima sind starke Anreize für Energiesparinvestitionen im Wohnungsbestand. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von Eigenheimbesitzern, die das Marktforschungsinstitut GfK im Auftrag der Landesbausparkassen (LBS) im Frühjahr 2007 durchgeführt hat. Befragt wurden Hauseigentümer, die in mindestens zehn Jahre alten Immobilien wohnen.
 
() Induktionsherde haben die beste Energieausnutzung
Eigener Herd ist Goldes wert - doch das gilt nicht für alle Herde gleichermaßen, denn gerade in Sachen Energieeffizienz gibt es große Unterschiede. Der Induktionsherd schneidet hier im Vergleich zum klassischen Elektroherd mit gusseisernen Kochplatten klar besser ab. Induktionskochfelder sind nicht nur schneller, sie verbrauchen auch rund ein Drittel weniger Strom.
 
() Feuerlöscher und Rauchmelder richtig positionieren
Vergleichbar der Anschnallpflicht beim Autofahren, bedarf es eigentlich keiner großen Erklärung, warum Rauchmelder und Feuerlöscher für den Schutz von Leben und Sachwerten sinnvoll sind. Und gemessen an den möglichen Schäden und der allgegenwärtigen Gefahr eines Brandes ist der Aufwand für vorbeugenden und abwehrenden Brandschutz relativ gering.
 
() Verbraucherzentrale: Beim Möbelkauf keine Anzahlung leisten!
Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg warnt davor, bei größeren Anschaffungen eine Anzahlung zu leisten, wie sie vor allem im Möbelhandel regelmäßig gefordert wird. Bei einer Pleite des Händlers besteht die Gefahr, dass die bestellte Ware nicht ausgeliefert wird, die Anzahlungen der Kunden aber in der Insolvenzmasse untergehen.
 
() "Die Gute Form": Tische an der Spitze
Das schönste Gesellenstück des Jahres im Tischler- und Schreinerhandwerk ist ein Esstisch aus Olivesche. Beim renommierten Gestaltungspreis "Die Gute Form" erhielt er den ersten Preis auf Bundesebene; sein Schöpfer ist Dimitri Riffel aus Schwanewede (Niedersachsen). Er hat seine Ausbildung im Betrieb Köhn und Petersen gemacht (ebenfalls Schwanewede).
 
() "Handbuch Innenarchitektur 2007/08" erschienen
Das jetzt neu erschienene Handbuch Innenarchitektur des Bundes Deutscher Innenarchitekten (BDIA) gliedert sich in drei Teile. Der spannende Farbteil des Handbuches spiegelt die vielfältigen Facetten von Innenarchitektur wider. Die Palette der vorgestellten neuen Projekte reicht von der Innensanierung einer Kirche über die Gestaltung von Praxen, Büros und Geschäftsräumen, eines Hotels und eine Hotelbar bis zu privaten Wohnräumen und einem besonderen Klapptisch, der auch als Ausstellungswand und -podest verwendet werden kann.
 
() Wie kleine Räume größer wirken, verrät SCHÖNER WOHNEN in der Juni-Ausgabe
Gemeinhin gilt: Kleine Räume brauchen weiße Wände und einen hellen Boden. SCHÖNER WOHNEN zeigt in der aktuellen Ausgabe, dass dies nicht die einzige Möglichkeit ist, kleine Räume größer wirken zu lassen. Es darf auch auf wenigen Quadratmetern zum Farbtopf gegriffen werden.
 
() Neuer Einkaufsberater "Digital-TV"
Die Fernsehlandschaft ist in Bewegung. Die Digitalisierung des Fernsehens schreitet in Riesenschritten voran. Neben den drei traditionellen Übertragungswegen Kabel, Satellit und Terrestrik eröffnet sich mit dem Internet ein vierter Weg, Radio- und TV-Programme zu empfangen. Wer vor der Wahl steht, welche Variante für ihn die Beste ist, bekommt im "Pocket Guide Digital TV" Tipps zu den verschiedenen Techniken, Geräten und Möglichkeiten rund um den Empfang.

  

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