Bauletter, BAULINKS.de-Meldungen, vom 24.3.2008

... und mal wieder wurden viele - aber nicht alle - Ostereier gefunden. Und ähnlich ist es heute im Bauletter: Es gibt viele - aber nicht alle - Antworten auf Fragen wie ...

  • Wie viel zigtausend Euros lassen sich durch eine energetische Gebäudesanierung einsparen?
  • Wie viele deutsche Bauunternehmen gehören zu den Top 10 und Top 100 in Europa?
  • Ist die Wirtschaftswunderparty vorbei?
  • Wie hoch ist das jährliche Bauvolumen im Jahr 2017?
  • Gehen uns die Wohnungen aus?
  • Wie viel kostet der Quadratmeter baureifes Land durchschnittlich?
  • Wie sieht es mit dem Versicherungsschutz beim Hausumbau aus?
  • Anlässlich des Weltwassertages am 22.3.: Wie viel Trinkwasser geht pro Person durchschnittlich durch den Abfluss.
  • Wie viel Euro investieren Kommunen jährlich im Bereich der öffentlichen Abwasserbeseitigung?

Antworten finden Sie in den folgenden Beiträgen: 

()  Deutscher Heizenergiespartag am 25. April
Wer zurzeit mit einer vierköpfigen Familie in einem 150 m² großen, 1970 gebauten Einfamilienhaus wohnt und zukünftig nicht energetisch saniert, verheizt in den nächsten 15 Jahren mehr als 50.000 Euro! Der 4. Deutsche Heizenergiespartag am 25. April 2008 bringt dieses Thema auf den Punkt und informiert Hausbesitzer bundesweit, wie man wirkungsvoll Heizkosten einsparen und damit auch das Klima schützen kann.
 
() Fertighaus: HDH: "Wärmegesetz wird zum Schnellschuss"
Das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) kommt aus Sicht des Hauptverbandes der deutschen Holz- und Kunststoff verarbeitenden Industrie (HDH) zu früh. "Der Gesetzentwurf ist ein Schnellschuss. Er bezieht sich auf eine Verordnung, deren Neufassung noch gar nicht existiert", kritisiert HDH-Hauptgeschäftsführer Dirk-Uwe Klaas.
 
() BAKA Kongress-Serie startet in Kassel
Mitten in der Diskussion zu Energie und Nachhaltigkeit sowie der Novellierung der Energieeinsparverordnung (EnEV) startet der Bundesarbeitskreis Altbauerneuerung e.V. (BAKA) am Freitag, den 25. April seine Fachkongress-Serie anlässlich der DENEX in Kassel.
 
() Bauunternehmen: Top 10 der europäischen Bauindustrie
Mit Hochtief (Platz drei) sowie Bilfinger Berger (Platz neun) verfügt Deutschland über zwei Vertreter in den europäischen Top 10 der Bauunternehmen. Angeführt wird das Umsatzranking von der französischen VINCI. Spitzenreiter beim Ertrag ist die spanische Ferrovial-Gruppe.
  
() Baukonjunktur: ifo Standpunkt: Die Party ist vorbei
Nach einer Prognose des ifo Instituts wird die Baunachfrage im Verlauf der nächsten zehn Jahre um durchschnittlich 0,7 Prozent pro Jahr zulegen. 2017 wird das Bauvolumen demnach gut 256 Mrd. Euro (in Preisen von 2000) betragen. Dabei wird der Wohnungsbau, vor allem aufgrund weiterhin hoher Modernisierungsmaßnahmen, sogar kräftiger steigen als die beiden anderen Bausparten, Wirtschaftsbau und öffentlicher Bau.
 
() ifo Bauvorausschätzung bis 2017
Nach einer Prognose des ifo Instituts wird die Baunachfrage im Verlauf der nächsten zehn Jahre um durchschnittlich 0,7 Prozent pro Jahr zulegen. 2017 wird das Bauvolumen demnach gut 256 Mrd. Euro (in Preisen von 2000) betragen.
 
() Mehr Haushalte brauchen Wohnraum
Der Wohnungsneubau reicht bei weitem nicht mehr aus, um die weiter wachsende Zahl von Privathaushalten in Deutschland mit Wohnraum zu versorgen. Diese Schlussfolgerung zieht LBS Research aus aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes.
 
() Immobilien: Baulandpreise steigen weiter
Die Baulandpreise sind auch 2007 stark gestiegen, obwohl sich der Preisanstieg im dritten Quartal etwas verlangsamt hat. Im Jahr 2006 kostete ein Quadratmeter baureifes Land in Deutschland durchschnittlich 123 Euro. Bis Ende September des Jahres 2007 lag der Preis bei durchschnittlich 132 Euro.
 
() VPB rät: Bauprojekte sorgfältiger vorbereiten
"Das Thema Pfusch am Bau beschäftigt uns jedes Jahr", konstatiert Thomas Penningh, Vorsitzender des Verbands Privater Bauherren (VPB). Der VPB, seit über 30 Jahren am Markt und ältester Verbraucherschutzverband im Bereich des privaten bauens, hat im Lauf der Zeit über 100.000 Bauherren auf dem Weg in die eigenen vier Wände beraten. Dabei fällt immer wieder auf: Es sind weniger die echten, schweren Baumängel, die dem Bauherrn das Leben schwer machen, sondern mangelhafte Bau- und Leistungsbeschreibungen sowie fehlende Baukontrolle.
 
() Sturmschäden? Versicherungsschutz kann während Hausumbaus entfallen!
Häuser, an denen Umbau- oder Renovierungsmaßnahmen durchgeführt werden, sind in dieser Zeit nicht immer komplett durch die Gebäudeversicherung geschützt. Kommt es während der Arbeiten zu einem Sturmschaden, so kann der Versicherungsschutz entfallen. Davor warnt der Anwalt-Suchservice und verweist auf eine Entscheidung des Oberlandesgerichts Rostock.
 
() Weltwassertag: Weniger Wasser - gutes Gewissen
Am 22. März 2008 findet der 15. Weltwassertag der United Nations statt. Grund genug, einmal über den Wasserverbrauch in den deutschen Badezimmern nachzudenken. Denn täglich gehen hier pro Person durchschnittlich knapp 80 Liter Trinkwasser durch den Abfluss.
 
() Wasseraufbereitung: Wasserrecycling mit Hansgrohe: Neue Chancen für Handel und Handwerk
Im Rahmen der SHK in Essen informierte die Pontos GmbH, dass der deutschlandweite Vertrieb ihrer Wasserrecyclinganlagen ab dem 1. April 2008 in Händen der Hansgrohe Deutschland Vertriebs GmbH liegen wird.
 
() Umwälzpumpe: Trinkwarmwasser-Zirkulation - neuester (Wilo)Stand
Mit der vollautomatischen Trinkwarmwasser-Zirkulationspumpe "Wilo-Star-Z 15 TT" und der Hocheffizienzpumpe "Wilo-Stratos ECO-Z" präsentierte der Dortmunder Pumpenspezialist WILO SE zur SHK Essen 2008 seien neuesten Stand bei energieeffizienter Pumpentechnologie für Trinkwarmwasser-Zirkulationssysteme.
 
() "Kommunale Strukturen der Wasserwirtschaft haben Spitzenniveau"
Laut Städte- und Gemeindebund sind von den über 6.000 überwiegend kommunalen Unternehmen im Bereich der Wasserversorgung seit 1990 mehr als 35 Milliarden Euro in die Erhaltung, Modernisierung und den weiteren Ausbau der Wasserversorgungsanlagen investiert worden. Wasser ist eines der bestkontrollierten Lebensmittel und gibt es im Schnitt für 1,70 Euro je Kubikmeter frei Haus. Die Trinkwasserpreise sollen in Deutschland im Jahr 2007 im Vergleich zum Vorjahr um weniger als 1,5% gestiegen seien.

 

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