Bauletter, BAULINKS.de-Meldungen, vom 28.4.2008

Vor knapp 2 Wochen hat Xella nach Koppenhagen eingeladen. Zentraler Programmpunkt war die neue Konzerthalle von Danmarks Radio (DR), in der aus akustischen Gründen jede Menge Fermacell Gipsfaser-Platten verbaut wurden. Ein Bericht mit ein paar Bildern über den Konzertsaal als Haus im Haus ist nun online:

()  Trockenbau: Konzertsaal von Danmarks Radio als akustische Herausforderung
Nach Plänen des französischen Stararchitekten Jean Nouvel entsteht in Kopenhagen derzeit das 4. Segment von DR Byen, der neuen Sendestadt des öffentlich-rechtlichen Danmarks Radio (DR). Herzstück des 4. Segments ist ein großer Konzertsaal mit 1.800 Sitzplätzen. Seine expressive Innenarchitektur und das ausgefeilte raumakustische Konzept werden mit einer außergewöhnlichen Konstruktion aus Fermacell Gipsfaser-Platten realisiert.
 
() Architektur: Spectakulum: "Spektakuläre Häuser" erhalten Architekturpreis
Die Reiners Stiftung zur Förderung von Architektur und Baukunst verlieh jetzt zum sechsten Mal ihren Architekturpreis.
 
() Tageslichtnutzung:Nutzung von Tageslicht in Gebäuden
Licht macht aus unserem Raum menschlichen Lebensraum, bestimmt unsere Raumwahrnehmung, unsere "Sicht der Dinge". Menschen brauchen Sonne und Tageslicht. Große Glas- und Fensterflächen charakterisieren die Architektur des 20. Jahrhunderts. So ist die Bedeutung der Regulierung von Licht und Klima in Gebäuden gestiegen.
 
() Brikettfabrik macht Platz für Loft-Charme
Die perfekte Synthese aus Tradition und Moderne ist immer wieder ein Hauptthema in der Sanierung denkmalgeschützter Bauten. Insbesondere die Umnutzung von ehemaligen Industrieanlagen zu neuen, attraktiven Wohngebäuden stellt die Beteiligten vor hohe Anforderungen. Die Grube Carl in Frechen ist das größte Projekt dieser Art in NRW und zeigt, wie Denkmalschutz und Interessen der Bewohner und der Kapitalanleger in Einklang gebracht werden können.
  
() abgehängte Decke: Schiffsbaugerüst wird zum Bürogebäude ... und Heradesign hängt ab
Das Kraanspoor-Gebäude ist ein ehemaliges Schiffsbaugerüst in Amsterdam, das zu einem modernen Bürogebäude umgestaltet wurde. Oberhalb des Schiffsbaugerüsts - getrennt durch eine offene Zwischenschicht - schwebt nun das neue, freitragende und nahezu ganz in Glas ausgeführte Bürogebäude. Durch den offenen Zwischenraum der beiden Bauwerke war eine thermische Isolierung des ersten Stockwerkes erforderlich.
 
() Innenausbau: "Visionen werden Wirklichkeit" im Referenzbuch der Lindner Gruppe
Im Referenzbuch ist dargestellt, was die Lindner Group ihren Kunden bietet - angefangen von den klassischen Innenausbaukomponenten Decke, Boden, Wand über individuelle Konzeptlösungen aus den Bereichen Reinraum und Komplettausbau bis hin zu maßgeschneiderten Serviceleistungen, wie Liefergeschäft und Wartung.

 

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