Bauletter, BAULINKS.de-Meldungen, vom 3.12.2008

Mieter in Deutschland müssen mehr als ein Drittel ihres Haushaltsnettoeinkommens für Miete und Betriebskosten ausgeben. Im Durchschnitt der 100 Städte in Deutschland, die für die IVD-Marktbeobachtung untersucht wurden, liegt der Anteil bei über 35 Prozent des Haushaltsnettoeinkommens. Besonders hoch ist die Mietbelastung in Städten mit einem hohen Anteil von Niedrigverdienern. Dazu zählen nicht nur Empfänger von Arbeitslosengeld- oder sonstigen Transferzahlungen, sondern auch Studenten. Ein gutes Beispiel dafür sei Freiburg, die als vermögende Stadt mit guter Kaufkraft gilt: "Die Vielzahl an Studenten in der Stadt bewirkt, dass das durchschnittlich verfügbare Einkommen unter 1.700 Euro liegt. Daher müssen die Einwohner hier für eine 75 Quadratmeter große Wohnung mit mittlerem Wohnwert im Schnitt 43,8 Prozent ihres Einkommens ausgeben." Die niedrigste Mietbelastung in Deutschland weist übrigens Gütersloh aus: Hier zahlen die Einwohner weniger als ein Viertel ihres Haushaltsnettoeinkommens für Miete und Betriebskosten (24,9 Prozent) ... Soso. Doch ich befürcht, dass unsere heutigen Beiträge Mietern auch nicht weiterhelfen.
  

()  Hochwertige Fassade mit Glasmosaik
Lichtspiel an der Fassade: Mosaike in verschiedenen Formaten und vielen Farben erweitern jetzt den gestalterischen Spielraum für vorgehängte, hinterlüftete Fassaden (VHF). StoVerotec hat dafür das Programm von Villiglas in sein Angebot integriert. Auf der BAU in München will das Unternehmen die neue Optik einem breiten Publikum vorstellen.
 
() Neues Lieferprogramm "Farben und Putze" von Brillux ist da
Das neue Lieferprogramm "Farben und Putze" bietet aktuelle Informationen zu allen Brillux Produkten aus den Bereichen Grundier- und Imprägniermittel, Innenfarben, Isolierfarben, Strukturbeschichtungen, Voll- und Abtönfarben, Fassadenfarben, Spachtelmassen und Putze.
 
() Industrieverband Feuerverzinken wird 50 Jahre alt
In der Mitte des 19. Jahrhunderts entstanden in Deutschland die ersten Feuerverzinkereien. Aber erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts entwickelte sich das Feuerverzinken zu dem industriellen Korrosionsschutzverfahren, das es heute ist. Immerhin hat die deutsche Feuerverzinkungsindustrie in den letzten 50 Jahren mehr als 45 Millionen Tonnen Stahl stückverzinkt.
 
() Broschüren vom BFS über Algen und Pilze
Das Thema "Algen und Pilze an Hausfassaden" hat sich zu einem Dauerbrenner entwickelt. Die Frage, was die Fassade zu einem bevorzugten Lebensraum von Algen und Pilzen macht, und wie man den ungeliebten Mitbewohnern beikommt, wird gerade in jüngster Zeit heftig diskutiert.
 
() Neuer Bauchemie-Ratgeber: "Holz schützen? - Aber sicher!"
"Holz schützen? - Aber sicher!", so lautet der Titel eines neuen Faltblatts der Deutschen Bauchemie. Mit diesem kompakten Ratgeber wendet sich der Verband speziell an den privaten Verbraucher, der hier auf sechs Seiten wichtige Informationen zum Holzschutz und vor allem zur richtigen Auswahl und Anwendung von Holzschutzmitteln erhält.
 
() Natürliche Holzfassaden aus heimischem Holz
Seit mehreren Jahren schon erfreuen sich Holzfassaden einer stetig steigenden Beliebtheit. Tropenhölzer wie Teak oder Meranti wären nach Ansicht vieler Experten materialseitig eine gute, wenn auch nicht ganz billige Lösung. Allerdings stammt nicht jedes angebotene Tropenholz aus kontrolliertem Plantagenanbau und der Transport nach Europa verbraucht zudem Energie. Thermoholz aus heimischem Laubholz wie Buche, Pappel oder Esche versteht sich seit einiger Zeit aber als eine attraktive Alternative.
 
() Buchvorstellung: Handbuch der Bauwerksabdichtung
Die Kenntnis und Anwendung aktueller Normen und Merkblätter sind Voraussetzung für eine erfolgreiche Vertragsgestaltung, Kalkulation, Planung, Ausführung und Begutachtung von erdberührten Abdichtungsarbeiten.
 
() Projektbericht: Sanierung von 1964er Balkonen!
Eine gründliche Betonsanierung der Balkone war unumgänglich. Die Wohnanlage aus dem Jahr 1964, nach damaligen Standards gebaut, zeigte eklatante Altersschäden. Die Armierung war - vor allem in den Randbereichen - sehr stark angegriffen.
 
() Schlechte Abdichtung? Architekt haftet!
Ein mit der Bauaufsicht betrauter Architekt muss die Abdichtung von Balkonen und Terrassen besonders sorgfältig überwachen. Versäumt er dies, so kann er sich schadensersatzpflichtig machen.

 

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