Bauletter, BAULINKS.de-Meldungen, vom 5.5.2009

Knapp 300 Universitäten und Fachhochschulen in Deutschland sowie ausgewählte Hochschulen in Österreich, Schweiz und den Niederlanden hat das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) für das größte Hochschulranking im deutschsprachigen Raum untersucht. Die wichtigsten Ergebnisse erscheinen am 6. Mai 2009 im neuen ZEIT Studienführer 2009/10. Als Zusatzangebot wird dem 268-Seiten starken Magazin erstmals der ZEIT Stipendienführer beiliegen, der einen umfassenden Überblick über das Angebot von Stiftungen und anderen Stipendiengebern zur Finanzierung des Studiums bietet. Jedes Jahr wird ein Drittel der Fächer neu bewertet, in diesem Jahr sind es ((allerdings nur)) Medizin, Zahnmedizin, Pharmazie, Pflege, Biologie, Chemie, Physik, Geowissenschaften, Geografie, Mathematik und Informatik. Zum ersten Mal dabei ist das Fach Sportwissenschaft.

Bis zu 34 Kriterien pro Studienfach fließen in die Untersuchung ein. Der ZEIT Studienführer 2009/10 will Abiturienten bei der Wahl des richtigen Studienfaches unterstützen, bei der Entscheidung für den passenden Studienort helfen und Tipps zum Studienstart geben. Ab dem 6. Mai 2009 ist der ZEIT Studienführer 2009/10 inklusive ZEIT Stipendienführer für 6,90 Euro im Handel erhältlich. Am 7. Mai will sich die Wochenzeitung dem CHE-Hochschulranking in einem Spezial im Ressort ZEIT Chancen widmen. Die Ergebnisse des Rankings sind zudem im Internet unter www.zeit.de/hochschulranking abrufbar. Durch die Eingabe persönlicher Kriterien kann der Nutzer hier die passende Hochschule für seine individuellen Studienbedürfnisse finden - oder mal schauen, wie sich die eigene Alma Mater denn so schlägt. Im Fach Architektur schneidet übrigens der Standort Stuttgart sehr gut ab; für das Fach Bauingenieurwesen lieferte mir die Online-Version (noch) keine Ergebnisse … Passend zum Thema startet der Bauletter heute mit schulischen Aspekten:

()  Schulgebäude mit System - als Dauer- und Interimslösungen
Gerade beim Schulbau existieren oft nur kurze Zeitfenster, wie die Sommerferien. Dabei ist die Systembauweise im Vorteil gegenüber der herkömmliche Bauweise. Das wird durch den hohen Grad industrieller Vorfertigung - bis zu 90 Prozent - möglich. Denn während auf dem Bauplatz das Fundament entsteht, läuft im Werk - beispielsweise bei ALHO - bereits die Produktion der Module.
 
() KITA-Containerkonzept integriert pädagogischen Alltag
Eine Befragung von KITA-Leiterinnen hat ergeben, dass zwischen aufgebauten Containeranlagen und den Vorstellungen der Erzieherinnen häufig große Diskrepanzen bestehen. Nach dem Einzug sind vielfach Nachrüstungen oder Umbauten erforderlich. Diese Probleme müssen jedoch nicht auftreten. Die Firma C/S RaumCenter hat sich eingehend mit den Bedürfnissen dieser Zielgruppe auseinandergesetzt.
 
() Nicht nur für Krisenzeiten: Mitwachsender Lagerraum
Mitwachsende Container und Hallen versprechen einen hohen Nutzwert, passen sich flexibel dem Lagerbedarf an und eignen sich für viele Branchen. U.a. BOS Best Of Steel bietet Systemlösungen an, die sich dem Platzbedarf anpassen und so Investitions-Sicherheit für viele Jahre schaffen können.
 
() Mit Systemhallen auf Sonderkonjunkturen schnell reagieren
Gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten einerseits und in Perioden einer Sonderkonjunktur andererseits ist die Nachfrage nach günstigen Systemhallen laut HaCoBau bemerkenswert stark. Denn wenn die Würfel für einen Neubau einmal gefallen sind, muss es ab dann ganz schnell gehen.
 
() Solar Integrated hat Solar Carport angekündigt
Auf der der Intersolar will Solar Integrated einen Solar Carport mit Photovoltaik-Modulen auf den vorstellen. Das Produkt soll leichtgewichtig, einfach zu installieren und robust sein. Laut Vorankündigung kann der modular aufgebaute Carport mit einem Gabelstapler an den gewünschten Ort gebracht werden. Die integrierten Betonelemente übernehmen die Lastabtragung und die Standsicherheit, so dass der Carport auf einem vorhandenen Parkplatz aufgestellt werden kann.
 
() Parktower … oder: Parken in einer Vitrine
Es ist soweit, der erste Tower zum öffentlichen Parken von Fahrzeugen steht in Moskau. Zukünftig sollen die Mitarbeiter von Ostankino, dem Funk- und Fernsehturm von Moskau, in dem 22 m hohen Parkturm ihre Fahrzeuge abstellen. Auf einer Grundfläche von nur 11 x 11 m finden dank Otto Nussbaum bis zu 34 Fahrzeuge Platz.
 
() Parktechnik-Ballett in altem Gewölbekeller
Das Projekt "Armenische Kirche“ befindet sich direkt an der Hafenpromenade im historischen Jaffa, das mit seiner wechselvollen Geschichte bis weit zurück in vorchristliche Zeit heute zu einem In-Stadtteil des modernen Tel Aviv geworden ist. Um in einem alten Gewölbekeller 20 Stellplätze unterzubringen, wurde ein ausgeklügeltes System an Parktechnik von Wöhr installiert.
 
() Zapfs Garagen-Trends: Flächennutzung, Torgestaltung, Parkkomfort
Optimale Flächennutzung, originelle Garagentorgestaltung, ausgeklügelter Parkkomfort - diese Trends geben laut Zapf im Jahr 2009 auf dem Garagenmarkt den Ton an. Die Experten für Fertigbetongaragen - jede fünfte in Deutschland wird laut eigenen Angaben von Zapf gefertigt - machen besonders auf eine Tendenz zur Komplett-Modernisierung aufmerksam.
 
() Fertiggarage mit abgeschrägter Einfahrt
Neben der gebotenen Vielfalt an schlüsselfertigen Fertiggaragen-Grundmodellen in unterschiedlichen Stilrichtungen hat die Rasselstein Raumsysteme GmbH & Co.KG mit "Intigra" eine Garage entwickelt, die wahlweise an der linken oder rechten Seite über eine abgeschrägte Einfahrt und einem Schiebetor verfügt.
 
() Beton-Gartenhäuser und -Garagen im Bauhaus-Ambiente
Im Wohngebiet "Am Butzweilerhof" in Köln-Ossendorf, unmittelbar neben dem gleichnamigen historischen Flughafengebäude gelegen, entstehen zurzeit 99 neue Wohnhäuser im Bauhausstil. Für 87 der klar strukturierten, klassisch eleganten Eigenheime hat Estelit Fertiggaragen und speziell entwickelte Gartenhäuser aus Beton geliefert.

  

 

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