Bauletter, BAULINKS.de-Meldungen, vom 5.12.2009
Der vor kurzem gelungene Nachweis von Wasser auf dem Mond stellt der
Wissenschaft eine neue Denksportaufgabe. Denn nach wie vor nicht geklärt ist
die Frage, wie das Wasser auf den Mond kam. Die derzeit im Umlauf
befindlichen Theorien machen Vulkane, Sonnenwinde und Einschläge von
Himmelskörpern verantwortlich. Manche Forscher glauben sogar, dass die Erde
im Spiel sein könnte.
Der definitive Beweis für Wasser auf dem Mond ist noch sehr
jung. Nach mehreren anderen Beweisversuchen ließ die NASA dazu im
Oktober 2009 eine zwei Tonnen schwere, ausgebrannte Raketenstufe
in den Mondkrater Cabeus einschlagen und analysierte durch die
Raumsonde LCROSS die Rauchsäule des Aufpralls. Anthony Colaprete,
der Leiter der NASA-Mondmission, spricht dabei vom Fund "nicht nur
kleiner, sondern bedeutender" Wasservorkommen.
Während man über die Vorteile dieser Entdeckung diskutiert -
wie etwa die Verfügbarkeit von Trinkwasser für bemannte
Mondstationen - beruhen Angaben zum Ursprung des Wassers bisher
bloß auf Vermutungen. Peter Schultz, LCROSS-Wissenschaftler von
der
Brown University, geht von einer
spekulativen und drei theoretischen Möglichkeiten für die Entstehung aus. Die
wahrscheinlichste sei, dass Wasser so wie bei der Erde auch bei
der Bildung des Mondes von Beginn an im Spiel war. Nach einer
ursprünglichen Speicherung im Mondinneren hätten es Vulkane
langsam an die Oberfläche befördert, wo es dann gefroren sei.
Andere Wissenschaftler machen sich für die Theorie stark, dass
durch die Sonnenwinde positiv geladene Wasserstoffionen auf den
Mond getroffen seien und dort mit Hilfe sauerstoffhaltiger
Mineralien Wasser gebildet hätten. Doch auch die Einschläge von
Kometen und Asteroiden könnten Wasser geliefert haben, ähnlich wie
man dies auch bei der Erde vermutet. Der geringe Wasseranteil, der
dabei durch die Schwerkraft des Mondes zurückgeblieben sei, hätte
sich an den finsteren Polen gesammelt.
Eine vierte Erklärung für das Wasser könnte schließlich die
Erde selbst liefern. Sie sei ihrem Trabanten vor mehreren Mrd.
Jahren weit näher gewesen und habe zudem ein höchstens sehr
schwach ausgeprägtes Magnetfeld besessen. "Sonnenwinde könnten
somit der Erde Wasserdampf abgeknöpft und auf den Mond verlagert
haben", so Schultz. Noch spektakulärer - allerdings auch
unwahrscheinlicher - sei die Möglichkeit, dass ein gigantischer
Asteroiden- oder Kometeneinschlag auf der Erde Meerwasser ins All
gespritzt habe. Der Mond könnte daraufhin beim Passieren der
Dunstwolke befeuchtet worden sein. ... Wie auch immer Wasser zum
Mond gelangt ist, betonieren könnte man nun schon mal auf ihm -
sogar bei niedrigen Temperaturen:
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Beton unter Strom für eine heimelige Schalung
bei -15°C
Die KKK Ltd. aus Karaganda bekam den Auftrag, ein großes Autohaus während des
kasachischen Winters zu errichten. Obwohl die zweitwichtigste
Industriestadt Kasachstans etwa auf der geografischen Breite
von Frankfurt/Main liegt, herrscht dort sehr kontinentales
Klima - das heißt konkret neun Monate Winter.
(www.baulinks.de/webplugin/2009/2075.php4 - Web-Code: 2075)
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Forschungsbericht: Nachträgliche Abdichtung gegen drückendes
Grundwasser mit Textilbeton
In vielen Regionen Deutschlands sind steigende Grundwasserspiegel zu
verzeichnen. Hierdurch ändert sich der Belastungszustand betroffener Gebäude vom
Lastfall "nicht drückendes Wasser" zum Lastfall "drückendes Wasser". Bestehende
Gebäude, die nicht für diesen Belastungsfall ausgelegt sind, müssen demnach mit
einem tragfähigen, nachträglichen Abdichtungssystem ertüchtigt werden.
(www.baulinks.de/webplugin/2009/2074.php4 - Web-Code: 2074)
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Neues Abdichtungssystem schützt Stahlbeton-Brücken
Der
ständig steigende Schwerlastverkehr macht Brücken zunehmend schadenanfälliger,
Tausalze nagen am Bewehrungsstahl. Um Betonbrücken vor diesen Belastungen
dauerhaft zu schützen, hat
StoCretec ein neues, geprüftes
Abdichtungssystem
entwickelt- bestehend aus StoPox BV 100 und StoMonoflexbahn 100.
(www.baulinks.de/webplugin/2009/2073.php4 - Web-Code: 2073)
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Qualitätsgemeinschaft Holzbrückenbau gegründet
Am
12. November haben renommierte
Holzbau-Unternehmen und Ingenieurbüros, die seit
vielen Jahren oder Jahrzehnten Holzbrücken bauen und planen, die
Qualitätsgemeinschaft Holzbrückenbau (QHB) gegründet.
(www.baulinks.de/webplugin/2009/2072.php4 - Web-Code: 2072)
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Elegante Brücke aus Stahl und glasfaserverstärktem Kunststoff
Durchdachtes
Design und weitgehende Instandhaltungsfreiheit sind die herausragenden
Eigenschaften der "Holländerbrücke", deren Montage am 18. November in
Reinbeck
bei Hamburg glatt über die Bühne ging. Deutschlands erste Brücke mit einer
neuartigen Kombination aus Stahl und GFK wurde unter Verwendung des
Fahrbahnplattenprofils FBD 300 vom dänischen GFK-Profilspezialisten
Fiberline Composites konstruiert.
(www.baulinks.de/webplugin/2009/2071.php4 - Web-Code: 2071)
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Neue DASt-Richtlinie 022 zum Feuerverzinken von tragenden
Stahlbauteilen
Mit
der DASt-Richtlinie 022 "Feuerverzinken von tragenden Stahlbauteilen" gibt es
ein neues Regelwerk zum
Feuerverzinken von tragenden
Stahlbauteilen im Bauwesen,
das voraussichtlich ab Januar 2010 in die Bauregelliste A aufgenommen wird und
ab diesem Zeitpunkt verbindlich anzuwenden ist. Dies bedeutet, dass Ausschreiber,
Planer, Konstrukteure und Fertigungsbetriebe die Richtlinie für Bauteile im
Bauwesen zukünftig berücksichtigen müssen.
(www.baulinks.de/webplugin/2009/2070.php4 - Web-Code: 2070) |
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