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Bauletter, BAULINKS.de-Meldungen, vom 6.7.2010

Der US-amerikanische Medienkonzern Walt Disney mischt mal wieder im Real-Estate-Markt mit: Das Unternehmen will Luxus-Villen zwischen 1,5 und acht Mio. Dollar verkaufen. Der Vorstoß ist alles andere als risikolos. Denn Florida zählt zu den Bundesstaaten, in denen die höchsten Zwangvollstreckungsraten vorzufinden sind. Auch fielen die Häuserpreise dort um 60 Prozent. Bis 2020 soll das Projekt in Orlando abgeschlossen sein.

"Das Vorhaben ist mutig, birgt jedoch auch große Chancen für Walt Disney. Schließlich dominiert der Reichtum in und um Orlando in dieser Dichte wie fast kein zweites Mal in den USA", sagt Dieter Thomaschowski, Immobilienkenner und Geschäftsführer der IRICIC GmbH Investment Research in Change. Dem Branchenkenner zufolge ist die Region zudem multikulturell und wird von vielen Unternehmern, auch aus Europa, als Zweitwohnsitz genutzt.

Trotz aller Bedenken geht das Disney-Management davon aus, dass sich der Markt für teure Luxusimmobilien bald wieder bessern wird. Das 400 Hektar fassende Projekt "Golden Oak" soll zukünftig 450 Häuser sowie ein 445 Zimmer fassendes Four-Seasons-Hotel beherbergen. Neben Golfplätzen soll es ein Clubhaus, Parks sowie Fußgängerpassagen geben. Golden Oak wird Experten nach zeigen, ob sich wohlhabende Kunden angesprochen fühlen.

Um sich bei einem Misslingen des Prestigeprojekts nicht finanziell zu überlasten, sollen bis Jahresende nur rund 30 Immobilien zum Verkauf angeboten werden. Fertig gestellt sollen die ersten Häuser dann bis Ende 2011 werden. "Ein Testballon an begrenzten Losen kommt nicht von ungefähr und ist sehr clever. Denn so lässt sich geschickt die Nachfrage abfragen", so Thomaschowski. Eine mögliche zweite Bauphase soll vom Erfolg der ersten Initiative abhängig gemacht werden. Konkrete Bauabsichten gibt es derzeit aber noch nicht.

Obwohl das Vorhaben ambitioniert ist, wirbt Disney damit, dass sich die Kunden auch bei der Gestaltung der Häuser relativ frei entfalten können. So können potenzielle Hausbesitzer ihren eigenen Architekten für den Bau engagieren. Das finale Hausdesign muss sich Disney zufolge lediglich in das Gesamtkonzept des Wohnparks integrieren. Mit Golden Oak will Disney an den Erfolg seiner Mitte der 90er Jahre errichteten Stadtsiedlung "Celebration" anknüpfen.

Damals konnte das Unternehmen rund 6.000 Anwesen verkaufen. Doch selbst Celebration ist von der Immobilienkrise heimgesucht worden. Aktuellen Zahlen von Zillow.com nach betrug der Durchschnittswert eines Einfamilienhauses im April nur noch 191.500 Dollar - 60 Prozent unter dem Preispeak von vor vier Jahren. Branchenfachleute zeigen sich in Bezug auf Golden Oak vorsichtig optimistisch. Der Zugang zu Disneys Entertainment-Arealen sei unschlagbar. ... Kommen wir zurück in die eigenen vier Wände in Deutschland:
 

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Mit climAktivPlus bietet Salamander Industrie-Produkte (SIP) ein Fenster-Zubehör an, das für eine kontrollierte Belüftung sämtlicher Räume sorgen kann. Der Lüfter lässt sich nahezu unsichtbar in alle Kunststoff- Fensterprofile von Salamander integrieren.
 
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Beck + Heun bietet ein neues Dämmprofil zur Vermeidung von Schimmelbildung rund ums Fenster an an: Reno-Therm wurde speziell für die Optimierung des Isothermenverlaufes von neuen Fenstern in bestehender Altbausubstanz entwickelt. Das Fensterprofil für die energetische Sanierung ist vom Institut für Fenstertechnik (ift-Rosenheim) geprüft.
 
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Der Vermittlungsausschuss von Bund und Ländern hat sich beim Streit um die Senkung der Einspeisevergütung auf ein Zwei-Stufen-Modell geeinigt.
 
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Die Franz Kaldewei GmbH & Co. KG ruft ihre in den Jahren 1996 bis 2002 ausgelieferten Badewannengriffe mit der Produktbezeichnung "Rondostar-Multi-Griff", "Studiostar-Multi-Griff" und "Saniluxstar- Multi-Griff" zurück. Andere Badewannengriffe von Kaldewei sind vom Produktrückruf nicht betroffen.