Bauletter, BAULINKS.de-Meldungen, vom 1.1.2012

Herzlich willkommen im 16. Baulinks-Jahr!

Herzlich willkommen im 16. Baulinks-Jahr. Nach dem Baulinks-Relaunch im letzten Jahr haben wir f√ľr 2012 weitere √Ąnderungen und viele Neuerungen auf unserer ToDo-Liste. Aktuell wird an der technischen Umr√ľstung des Bauletters gearbeitet, was leider dazu f√ľhren kann, dass eventuell mal eine Abmeldung unber√ľcksichtigt bleibt. Das ist nicht absichtlich! Abmeldungen nehmen wir ganz sportlich - zumal z.B. Bauherren irgendwann auch keine Bauherren mehr sind und ansonsten mit der Baubranche wenig zutun haben (viele private Bauherren haben den Bauletter ohnehin nicht abonniert). Auch wissen wir aus der Vergangenheit, dass viele Abmeldungen mit der Anmeldung einer neuen E-Mail-Adresse einhergehen - und insofern haben wir keine Probleme mit Abmeldungen.

Was man alles so mit Zahlen machen kann: Auch wenn Baulinks nun das 16. Kalenderjahr angeht, so sind wir gerade mal 14⅓ Jahre online. Viele weitere Zahlen gibt es heute auch im Bauletter, ohne zu wissen, wie bei denen getrickst wurde - oder auch nicht:
  

Hochtief dementiert Kostenexplosion bei Elbphilharmonie 
Die Hamburger Elbphilharmonie wird angeblich doch nicht teurer: Der Baukonzern Hochtief hat gegen√ľber ENERGY Hamburg 97.1 bestritten, dass er f√ľr den Bau des Prestigeprojekts noch einmal zus√§tzlich 180 Millionen Euro von der Hansestadt verlangt. Das hatte die BILD-Zeitung am 28.12.2011 berichtet und sich dabei auf Unternehmenskreise berufen.

Ingenieure warten weiter auf angemessene Honorare 
VBI verlangt, dass das Bundeswirtschaftsministerium z√ľgig das anstehende Gutachten zur neuen Honorarstruktur vergibt, denn die Umsatzrenditen in den B√ľros seien erheblich zu niedrig.

Keine Besserung der Zahlungsmoral: VBI fordert Umdenken √∂ffentlicher Auftraggeber 
Nur rund 40% der Auftraggeber von Planungsleistungen zahlen Rechnungen fristgerecht. Darauf hat der Verband Beratender Ingenieur VBI Ende 2011 in Berlin hingewiesen. Nach einer Umfrage des f√ľhrenden Wirtschafts- und Berufsverbandes unabh√§ngiger Ingenieurunternehmen in Deutschland unter seinen Mitgliedern fallen √∂ffentliche Auftraggeber besonders negativ auf.

"Solidarit√§tszuschlag" brachte 200 Milliarden Euro 
Von 1991 bis 2010 hat der Bund rund 200 Milliarden Euro durch den steuerlichen Solidaritätszuschlag eingenommen. Dies geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke hervor. Seit 2006 schwankte das jährliche Aufkommen des Zuschlags zwischen elf und 13 Milliarden Euro.

Weniger St√§dte und Kreise durch neue Eingemeindungen und Kreisgebietsreformen 
Nur noch 11.337 selbstständige Städte und Gemeinden werden heute in der Bundesrepublik Deutschland gezählt. 14.197 Städte waren es dagegen noch im Januar 2000, als das Portal meinestadt.de erstmals ans Netz ging.

Detaillierte Daten zur regionalen Entwicklung der Wohnungs- und Immobilienm√§rkte 
Die Wohnungs- und Immobilienm√§rkte in Deutsch¬≠land entwickeln sich differenziert und dynamisch: Seit 2010 ziehen Mieten, Immobilientrans¬≠aktionen und -preise, Bauge¬≠nehmigungen und Baufertigstellungen an. G√ľnstige Koordinaten f√ľr die weitere Entwicklung sind stabile Einkommen, ausge¬≠sprochen niedrige Bauzinsen, die staatlichen Programme zur Geb√§u¬≠desanierung und eine hohe Wohnungsnachfrage in pros¬≠perierenden Regionen.

Lebenslagen in Deutschland im Vergleich auf der CD-ROM "INKAR 2011" 
Indikatoren, Karten und Grafiken zu Lebenslagen und Standortqualit√§ten in Deutschland und Europa hat das Bundesinstitut f√ľr Bau-, Stadt- und Raum¬≠forschung auf der CD-ROM "INKAR 2011" ver√∂ffentlicht.

2011: So viel Solarenergie wie noch nie 
Das Jahr geht mit einem Rekord bei der Solarenergie-Erzeugung zu Ende. Die Photovoltaik-Anlagen in Deutschland produzierten 2011 mehr als 18 Milliarden Kilowattstunden Strom, teilte der BSW-Solar zum Jahreswechsel mit. Auch die Solarwärme-Nutzung legte 2011 nach Verbandsangaben deutlich zu.

Neues Planungshandbuch von Viessmann f√ľr W√§rmepumpen 
Wärmepumpen haben in den letzten zehn Jahren einen festen Platz in der Heiztechnik eingenommen. Ihr Anteil am Marktvolumen im Neubau entspricht mittlerweile dem von Gas-Brennwert-Anlagen. Aber auch in der Modernisierung gewinnen Wärmepumpen zunehmend an Bedeutung.

 

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