Bauletter, BAULINKS.de-Meldungen, vom 1.3.2012

Naturkatastrophen machen 2011 für Versicherer zum teuersten Jahr aller Zeiten

Die Naturkatastrophen des vergangenen Jahres machen 2011 für die Versicherungsbranche zum teuersten Jahr aller Zeiten. "Das versicherte Schadenvolumen - insbesondere aus den Schäden infolge von Erdbeben, Stürmen und Überschwemmungen - betrug 105 Milliarden US-Dollar", sagt Jörg Bechert, Experte für den deutschen Versicherungsmarkt beim Versicherungsmakler Aon in Deutschland. Der volkswirtschaftliche Schaden würde diese Summe sogar um ein Vielfaches übersteigen.

"Eine derartige Häufung von Schadenereignissen wie im Jahr 2011 ist in der jüngeren Geschichte einzigartig", sagte Bechert bei der Vorlage eines aktuellen Marktberichts (PDF). Besonders die Naturkatastrophen in ...

  • Neuseeland (Erdbeben),
  • Australien (Überschwemmungen nach tropischem Wirbelsturm) und
  • Japan (Erdbeben und Tsunami)

... hätten erhebliche Belastungen für die Versicherungswirtschaft gebracht.

Den Ausblick für den deutschen Versicherungsmarkt bezeichnet Bechert in dem Marktbericht als "noch nicht eindeutig". Demnach gebe es zwar Sparten, in denen die Marktteilnehmer einen Trend zu höheren Versicherungsprämien einläuten würden - dazu zähle vor allem der Kfz-Bereich. Aber: "Die Versicherer agieren sehr uneinheitlich und stellen sich mit der Aussicht auf künftige Gewinne oft allgemeinen Markttrends entgegen. Es gibt immer wieder Anbieter, die über niedrigere Prämien höhere Marktanteile erzielen wollen. So werden die Ausschläge allgemeiner Markttrends deutlich abgeschwächt", sagt Bechert. ... Unser heutiger Beitrag zum Thema sind u.a. Tore, die gerade auf der R+T vorgestellt werden / wurden:

  

R+T Innovationspreis 2012: Zwölf Preise, elf Firmen, ein Dreifach- und drei Doppelgewinner 
Einen Blick in die Zukunft verspricht der Innovationspreis der R+T 2012 in Stuttgart. Zwölf Preise, darunter vier Sonderpreise, wurden am ersten Tag der Welt­leitmesse für Rollladen, Tore und Sonnenschutz verliehen. Die Gewinner überzeugten mit ihren Neuentwicklungen und Pro­dukten, die sich durch Technik, Funktionalität und Design auszeichnen.

Ausgezeichnete Laser- und Industrietorsteuerungstechnik gegen Energieverluste 
Bei einem 4x4 Meter Standard Industrietor wird mehrfach am Tag ein 16m² großes Loch in die Außenwand gerissen, durch welches die warme Hallenluft ungehindert ins Freie entweichen kann. Die Firmen BEA, Tor-System-Technik und Novoferm tormatic haben dazu auf der R+T eine technische Lösung präsentiert - und dafür einen R+T-Innovationspreis erhalten.

Neues Albany-Schnelllauf-Rolltor sorgt für Transparenz 
Das neue Schnelllauf-Rolltor RapidRoll 3000 GL von Albany Door Systems ist ein Außentor für stark frequentierte Öffnungen. Mit seinem Behang aus großflächigen Kunststoffsegmenten bietet es einen Lichteinfall von mehr als 70 Prozent.

Butzbach stellt neue Hubtor-Generation aus Fiberglas vor 
Mit einem neuen flexiblen Produktkonzept, U-Werten bis zu 1,8 W/m²K bei gleichzeitig hohem Lichteinfall, höheren Öffnungsgeschwindigkeiten und weiteren Innovationen läutet Butzbach die neue Generation der Hubtore ein.

Neue wärmedämmende, blickdichte Verglasung für Teckentrup-Industrietore 
Teckentrup hat auf der R+T eine neue Fünfkammer-Stegplatte für Indus­trietore vorgestellt: licht­durchlässig, blickdicht und wärmedämmend. Mit einer um 50 Prozent verbesserten Wärmedämmung im Vergleich zu her­kömmlichen SL-Toren schützt sie vor Wärmeverlusten. Die Lichtdurch­lässigkeit erreicht 59 Prozent.

Neue Trendfarben für Teckentrup-Garagentore 
Mit ausgewogenen Farbtönen lässt sich die Straßenseite von Haus und Garage attraktiv gestalten. Teckentrup stellt dazu zwei neue Nuancen mit metallischem Effekt für Garagentore vor: Ein edler Braunton (TT 8014) und ein sty­lisches Anthrazit (TT 9011). Insgesamt bietet das Unternehmen mehr als 15 Trend­farben auf vier unterschiedlichen Strukturen für die Garagentor-Serie CarTeck GSW 40.

Berichtsheft Nr. 17: Einbau von Feuerschutztüren und -toren in Wände aus Porenbeton 
Wärmedämmende Wände aus Porenbeton besitzen eine hohe Feuerwider­standsdauer. Bereits 100 mm dicke, nichttragende raumabschließende Wände der Feuerwider­standsklasse F90-A können mit Brandschutztüren oder -toren versehen werden.

 

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