Bauletter, BAULINKS.de-Meldungen, vom 26.4.2012

Katastrophe bundesweiter Stromausfall: 0,6 und 1,3 Mrd. Euro Schaden - stündlich!

Mega-Katastrophen sind selten. Doch unter allen möglichen Horrorszenarien - ob Erdbeben, Meteoriteneinschlag oder Seuche - ist ein Stromausfall am wahrscheinlichsten. Das berichtet die Zeitschrift Wunderwelt Wissen in der Ausgabe 05/2012.

Bereits 2007 hat das "Zukunftsforum Öffentliche Sicherheit", ein Zusammenschluss von Politikern, Ökonomen und Wissenschaftlern, in einem "Grünbuch" vor einem überregionalen Blackout gewarnt und eine Liste möglicher Ursachen genannt. Sie reicht von menschlichem Versagen über Terrorismus bis zu einer Epidemie, die große Teile des Stromversorger-Personals ans Bett fesselt. Auch ein heftiger Sonnensturm, wie er zuletzt 1859 gewütet hat, kann die Stromversorgung durch induzierte Überspannungen lahmlegen.

Elektrizität ist heute ein Lebenselixier, an dem unsere Zivilisation hängt wie an einem Tropf. Bleibt der Strom aus, funktioniert so gut wie nichts mehr. Die Fabrikbänder stehen still, die Rechner streiken, nicht einmal die Wasserversorgung klappt noch. All die elektronischen Errungenschaften, die unser Leben bequem machen, die Automatisierung, die Vernetzung, die vielen Kommunikationsmittel, geben ihren Geist auf. Das Land würde von heute auf morgen ins Mittelalter abstürzen. "Die katastrophalen Folgen lassen sich nicht beherrschen, nur mildern", sagt Thomas Petermann, stellvertretender Leiter des Büros für Technikfolgenabschätzung (TAB).

Über die Kosten, die ein überregionaler Stromausfall verursachen würde, können Experten nur spekulieren. Bliebe ganz Deutschland ohne Strom, könnten der Volkswirtschaft, so eine Metastudie aus 25 internationalen Arbeiten, zwischen 0,6 und 1,3 Milliarden Euro verloren gehen - pro Stunde ... aber nocht strahlen die Leuchten im heutigen Bauletter:
  

Instalight Glow neu von Insta mit tropfenförmigen Optiken und klaren Kanten 
Auf der Light+Building hat Insta neu entwickelte Leuchtenbaureihen für den Innenbereich präsentiert. Flaggschiff der neuen Leuchtenserien ist Instalight Glow. Charakteristisch ist der Kontrast von tropfenförmigen Optiken und schlanken, scharfkantigen Leuchtenkörpern.

Leuchtstofflampen-Alternative „Lumination” von GE nutzt LEDs und Lichtleiter 
GE Lighting hat auf der Light+Building die neue Lumination-Leuchten-Gene­ration als Alternative zu Leuchtstofflampensystemen in Büroumgebungen sowie im Bildungs- und Gesundheitssektor vorgestellt. Die Leuchten sind dimmbar und können dank ihres architektonischen Designs sowohl in bestehen­den, wie auch in neuen Gebäude verwendet werden.

Büroleuchtenserie iPlan von iGuzzini, gmp sowie Lichtplaner Schlotfeldt 
Das Beleuchtungssystem iPlan wurde von iGuzzini mit Unterstützung des Hamburger Architekturbüros gmp (Gerkan, Marg und Partner) sowie tech­nischer Beratung durch den Lichtplaner Tom Schlotfeldt für die Anwendung in Büro- und Arbeitsräumen konzipiert.

Dreiklang à la Waldmann: drei Lichttechnologien alternativ in einer Stehleuchte 
Waldmann setzt mit seinen Beleuchtungslösungen auf Individualität. So präsentierte der Hersteller auf der Ligh+Building erstmals die Ataro 3in1 - die Stehleuchtenfamilie Ataro in drei verschiedenen Lichttechnologien.

Neue Licht- und Akustiksegel von Waldmann und Structurelab 
Mit weiteren Segeltypen optimiert Waldmann die Einsatz- und Gestal­tungsmöglichkeiten für Architekten. Die als Kooperationsprojekt mit Structurelab-Architekten entstandenen eleganten weißen Segel sollen neben der Lichtreflexion auch die Komponenten Akustik und Atmosphäre im Raum verbessern.

e³-Plasmalicht kann Treppengeländer zum Leuchten bringen 
Die schattenfreie Beleuchtung von Treppen ermöglichen e³-Plasmalampen des deutschen Lichttechnologieunternehmens Wammes & Partner. Aufgrund ihrer kompakten Abmessungen können die patentierten Lichtquellen direkt in Geländerteile eingebaut werden.

IKEA ruft „IKEA 365+ SÄNDA”-Stromschienen zurück 
IKEA bittet alle Kunden, die eine IKEA 365+ SÄNDA Schiene des Lieferanten #21338 mit den Datumsstempeln 1134 bis 1208 gekauft haben, diese ab sofort nicht mehr zu verwenden.

 

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