Bauletter, BAULINKS.de-Meldungen, vom 24.5.2012

Umfrage: Nur 24% der Deutschen wollen ihrem Arbeitgeber bis zur Rente treu bleiben

Die Loyalität der Deutschen zu ihrem Arbeitgeber ist ausbaufähig. Nur 24 Prozent der deutschen Fach- und Führungskräfte möchten bis zur Rente bei ihrem aktuellen Unternehmen bleiben. Das ist das Ergebnis einer aktuellen StepStone-Umfrage, an der rund 5.600 Fach- und Führungskräfte teilnahmen. Demnach sagen 68 Prozent der Befragten, dass sie sich nicht vorstellen können, bis ins Rentenalter bei ihrem Arbeitgeber zu bleiben. Weitere acht Prozent geben an, dass sie zwar einen Jobwechsel anstreben, diesen allerdings innerhalb ihres momentanen Unternehmens sehen.

"Vor dem Hintergrund des sich stetig verschärfenden Fachkräftemangels sind die Ergebnisse unserer Umfrage bemerkenswert. Denn gerade in Zeiten, in denen es immer schwieriger wird, zum Beispiel Spezialisten aus den Bereichen IT, Ingenieurswesen, Finanzen oder Naturwissenschaften zu finden, ist es besonders wichtig, die Loyalität der bestehenden Arbeitnehmer zu fördern. Hier können viele Unternehmen gemäß unserer Analyse noch Potentiale erschließen", so Dr. Sebastian Dettmers, Geschäftsführer der StepStone Deutschland GmbH mit Sitz in Düsseldorf.

StepStone führte die Umfrage zur Mitarbeiterloyalität zeitgleich in acht europäischen Ländern durch. Im internationalen Vergleich sind die Franzosen die loyalsten Mitarbeiter. 43 Prozent von ihnen können sich nicht vorstellen, ihren gegenwärtigen Arbeitgeber zu verlassen. Neben Deutschland fühlen sich vor allem die Dänen, Schweden und Niederländer ihrem Unternehmen weniger verpflichtet. Nur ein Viertel der Arbeitnehmer in diesen Ländern können sich ein Arbeitsverhältnis bis zur Rente vorstellen. ... Vielleicht kann ja schon ein wenig raumakustische Aufrüstung zur Verbesserung der Arbeitsnehmer-Loyalität beitragen:
  

Echtholz-Akustikelement Ligno Akustik light jetzt auch für Versammlungsstätten 
Das dünne Echtholz-Akustikelement LIGNO Akustik light von Lignotrend gibt es nunmehr in weiteren Varianten. U.a. entspricht der Brandschutz jetzt standardmäßig deutschen und europäischen Vorschriften. Und dank einer neuen Unterkonstruktion ist das Element jetzt auch als geprüfte Prallwand einsetzbar.

Endlos gelochte Deckenflächen neu von Danogips 
Dank seiner durchgehend firkenden Perforation schafft das neue Danoline Unity 6 Akustik-Deckensystem den Eindruck endlos gelochter, durchgehender Deckenflächen. Da­mit bringt Danogips ein System auf den Markt, das aufgrund seines dezenten Fugenbilds harmonische Deckenflächen er­möglicht.

Parallelität hat beim individuellen Helix-Deckensegel von Lindner ausgedient 
Lindner baut mit dem neuen Deckensegel „LMD-DS 360 HELIX“ sein Ange­bot für Raumplaner weiter aus. Design und Funktionalität der eigenen Entwicklung setzen einen Akzenten bei der modernen Deckengestaltung.

Stellwand von Lindner und Design Ballendat für mehr Arbeitsqualität 
Wer konzentriert und ohne viel Lärm arbeiten will, für den ist das Stell­wandsystem Lindner Logic 690 gedacht. Es holt die Vorteile eines Einzelbüros in das Umfeld von Großraumbüros.

Glas-Modul-System Planline von Glastec mit bewertetem Schalldämm-Maß von 57 dB 
Mit dem „Standard-Glas-Aufbau“ mit ESG lässt sich ein Schallschutz-Wert bis ca. 45 dB erreichen. „Unsere Kunden forderten zunehmend höhere Wete, darauf mussten wir reagieren“, so der Glastec-Geschäftsführer Johannes Riediger. Sein Unternehmen hat das hauseigene flächenbündige Trockenbau­fenster Planline entsprechend weiterentwickelt.

Innenausbau mit flächenbündigen Trockenbaufenstern im Arnulfpark 
Einen Wimpernschlag entfernt vom Münchner Hauptbahnhof wurde in den vergangenen Jahren mit dem Arnulfpark ein modernes Innenstadt-Areal mit hochwertigen Büros und Wohnungen entwickelt. Hier haben sich zur Herstellung beidseitig flächenbündiger Wandanschlüsse die Verantwortlichen im Innenausbau für Planline-Trockenbaufenster entschieden.

Porit Schnellbau-Elemente für rationell zu errichtende Innenwände 
„Zeit ist Geld“ ... gerade auch am Bau. Dank moderner Baustoffe und ver­besserter Techniken lassen sich heute Gebäude weitaus rationeller und damit zeitspa­render errichten. Einen wesentlichen Anteil daran hat die Elementbauweise, bei der - beispielsweise im Roh- und Ausbau - komplette, teilweise geschosshohe Elemente zum Einsatz kommen.

Bauprognose 2012: Bauwirtschaft kann an das erfolgreiche Baujahr 2011 anknüpfen 
Wie der Präsident des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie Prof. Dipl.-Kfm. Thomas Bauer am 23. Mai mitteilte, rechnet die Bauindustrie für das deutsche Bauhauptgewerbe mit einem Umsatzplus von nominal +4%, was real einem Produktionsplus von etwa 2% entspreche.

ifo Geschäftsklimaindex für's Baugewerbe gibt nach 
Auch im Bauhauptgewerbe hat der Geschäftsklimaindex nachgegeben. Während sich die aktuelle Geschäftslage minimal verbesserte, blicken die befragten Baufirmen etwas weniger optimistisch auf die kommende Entwicklung.

 

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