Bauletter, BAULINKS.de-Meldungen, vom 20.9.2012

Business-2.0: Unternehmen nutzen das Potenzial von Social Business nicht

Unternehmen haben das Potenzial interner Social-Media-Portale noch nicht erkannt ... und vergeben so die Chance auf Verbesserungen etwa in der Projektarbeit - dieser Meinung ist Andrea Back, Direktorin des Instituts für Wirtschaftsinformatik IWI an der Universität St. Gallen. "Viele Führungskräfte verhalten sich abwartend und skeptisch - sie können damit ihren Kollegen den Weg zu Tools verbauen, die ihnen das Arbeiten erleichtern würden", kritisierte Back im Interview mit der IT-Wochenzeitung Computerwoche (Ausgabe 38/2012). Die Analyse einer Fallstudiensammlung habe gezeigt, dass der Einsatz von Social Business nicht nur die Agilität und Zufriedenheit der Mitarbeiter steigere sowie den Zugang zu Informationen und Wissen verbessere, sondern auch Reputations- und Kostensenkungseffekte zur Folge habe.

Für die geschäftliche Kommunikation stehen Back zufolge weniger die öffentlichen Portale wie Facebook und Twitter im Mittelpunkt, sondern vielmehr Tools wie Jive, Yammer und Connections. "Die Bandbreite erstreckt sich vom sogenannten Social Forecasting für die Absatzprognose bis hin zum Ideen-Brainstorming in der Entwicklung", skizzierte die Business-2.0-Forscherin die Anwendungsmöglichkeiten.

Back ist sich sicher, dass sich Social Business in Unternehmen etablieren wird, wenngleich es dafür eines Lernprozesses bedarf. "Für viele Aufgaben wird noch die E-Mail eingesetzt, die sich aber in der Projektkommunikation oft als ungeeignet erwiesen hat", erklärte die Institutsdirektorin gegenüber der Computerwoche. Der Siegeszug von Social Business sei letztlich aber nicht aufzuhalten. "Als sich E-Mail in der Unternehmenskommunikation durchsetzte, gab es anfangs noch Manager, die sich ihre Mails ausdrucken ließen und betonten, niemals selbst eine E-Mail zu schreiben - das ist heute undenkbar", resümierte Back. "Die Nutzung sozialer Plattformen wird eine ähnliche Entwicklung nehmen." ... wir bleiben heute im Bauletter/Baulinks ausgesprochen IT-lastig:

  

untermStrich rundet untermStrich X ab 
Nach dem großen Entwicklungsschritt zur aktuellen Version „untermStrich X“ hat die untermStrich Software GmbH die Controlling- und Management-Lösung zum Herbst 2012 mit einer Reihe von Erweiterungen ausgebaut und den Funktionsumfang einzelner Module abgerundet.

PeP-Seminare im Herbst 2012: Organisation und Kommunikation von Projekten 
Gut verhandeln, sicher vereinbaren, auskömmlich rechnen, wirtschaftlich planen: Diese Erfolgsfaktoren stellt die Seminarreihe des PeP e.V. für Ingenieure und Architekten in den Blickpunkt.

Asta Powerproject Version 12 ist da 
Asta Powerproject kann hierzulande als der Projektmanagement-Klassiker der Baubranche gelten. Im Herbst 2012 kommt Version 12 - in neuer Gestalt, mit erweiterter Funktionalität und mit zusätzlichen Möglichkeiten, die Software via Web­browser und auf mobilen Endgeräten zu nutzen.

mair pro: Projekt Pro Tour 2012 vom 22. bis 26. Oktober 2012 in fünf Städten 
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Mit „CAFM-Connect“ soll es möglich sein, stan­dardisierte Daten in CAFM-Systeme zu importieren sowie diese aus CAFM-Systemen zu exportieren. Mittels dieser Schnitt­stelle lassen sich nicht nur Daten zwischen den CAFM-Syste­men austauschen.

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Treibende Kraft für die aktuellen Entwicklungen im Bereich des Geoinformationswesens und der nationalen Geo­dateninfrastruktur ist die europäische Richtlinie zum Aufbau einer Geodateninfrastruktur INSPIRE (Infrastructure for Spatial Information in Europe).

Open Data – Wer trägt die Kosten? 
Geht es um Open Data, brennen Arnulf Christl von metaspatial in Bonn vor allem die Themen Lizenzen, Datenschutz und unklare Begrifflichkeiten auf den Nägeln. Ulrich Püß, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der Länder der Bundesrepublik Deutschland (AdV), treibt dagegen die Finanzierbarkeit um.

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