Bauletter, BAULINKS.de-Meldungen, vom 23.7.2013

Sommerhitze kann (nicht nur) Festplatten killen

Wie eine interne Untersuchung von Hersteller-Spezifikationen beim Datenretter Attingo ergeben hat, sind die gängigen Notebooks und Tablets je nach Bauart nur auf eine Betriebstemperatur von maximal 35 Grad Celsius ausgelegt. Die sommerliche Hitze-Problematik trifft genauso PCs, Server und NAS-Systeme, wenn auch auf einem anderen Niveau. "Mit ein paar Sonnenstrahlen sind hohe Temperaturen schnell erreicht", warnt Nicolas Ehrschwendner, Geschäftsführer des Datenrettungsspezialisten Attingo. "Die wenigsten Anwender sind darüber informiert, dass ihre mobilen Geräte de facto nicht für den sommerlichen Freiluftbetrieb geeignet sind, sondern eigentlich für klimatisierte Büroräume." Auch ein kurzes Lagern im parkenden PKW kann zum Fiasko werden.

In der Praxis halten viele Geräte höhere Temperaturen sehr wohl eine Zeitlang aus, bis es schließlich zu einem unerwarteten Datenverlust kommen kann. So werden an heißen Sommertagen die Datenretter laut eigenen Angaben um ein Vielfaches öfter zu Hilfe gerufen als bei Durchschnittswetter. Der Grund dafür: Die hochempfindlichen Schreib-/Leseköpfe der verbauten Festplatten arbeiten im Nanometerbereich und reagieren auf Hitze mit Materialausdehnung. Dies kann zu einem so genannten Headcrash führen, wodurch gespeicherte Daten nicht mehr mit herkömmlichen Methoden auslesbar sind.

Auch Vorsicht mit SSD

Wer moderne Laptops mit robusten SSD anstelle von Festplatten verwendet, sollte trotzdem auf der Hut sein. Zwar vertragen SSD bis zu 70 Grad Celsius Betriebstemperatur, aber die übrigen elektronischen Komponenten eines Laptops nicht, so dass die 35-Grad-Grenze auch hier nicht überschritten werden sollte.

Von Hitze in Kälte

Beim Betreten gekühlter Räume sollten mobile Geräte vor Inbetriebnahme generell immer einige Minuten ruhen. Denn auch der Wechsel von warm auf kühl kann zum Kollaps führen. Bei Temperaturschwankungen kann es aufgrund von Materialausdehnung zu einer fehlerhaften Datenaufzeichnung kommen. So kann es sein, dass Geräte unter Hitzeeinwirkung zwar noch funktionieren, aber nach Abkühlung des Materials ein Lesen nicht mehr möglich ist.

KMUs sparen am falschen Platz

Auch in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMUs) ist der Hitzefaktor in der warmen Jahreszeit Datenverlust-Ursache Nummer eins. Nicht ausreichend gekühlte Serverräume seien bei KMU leider eher die Regel als die Ausnahme - hier wird am falschen Platz gespart. Wichtig sei im Fall der Fälle, dass defekte Datenträger nicht mehr unter Strom gesetzt werden, da dies den Materialschaden erhöhe und die Datenrettung erschwere. ... Und da nicht nur Computer Abkühlung benötigen, legen wir bei Bauletter und Baulinks eine Bade(zimmer)woche ein:

Joyce, das Bad von Villeroy & Boch mit Apps
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Villeroy & Boch greift den Trend zur Individualisierung auf und setzt ihn in einer neuen Badkomplettserie um: Joyce, das Bad mit Apps. Mit Joyce lassen sich Badezimmer realisieren, die sich verändern und flexi­bel an die Bedürfnisse, Wünsche und Stimmungen der Benutzer anpas­sen lassen. Dazu setzt das Konzept auf austauschbare, funktionale Accessoires, die so genannten Apps. weiter lesen

Keuco Edition 11 Gäste-Bad Collection rund um einen quadratischen Keramik-Waschtisch
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Der besonderen Herausforderung bei der Planung und Gestaltung von Gäs­te-Bädern mit kleinen Grundrissen stellt sich Keuco mit der Editon 11 Gäs­te-Bad Collection. Das architektonisch orientierte Design für die gehobene Inneineinrichtung zeichnet sich durch eine zurückhaltende und geradlinige Formensprache aus. weiter lesen

Connect Space als Raumsparwunder für Gäste-WCs und Kleinstbäder vorgestellt
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Um Gäste-WCs sowie Kleinst- und Schlauchbäder optimal ausstatten zu können, hat Ideal Standard die Connect Space-Serie entwickelt. Sie besteht us Handwaschbecken, Waschbecken mit geringer Ausladung, Wand-WC und Wand-Bidet sowie kompakten Möbeln, die an die Grund­risse von kleinen Bädern angepasst sind. weiter lesen

Freitragender Siphon Pollux bis 150 kg belastbar
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Eine neue Variante des freitragenden Siphons Pollux erweitert den Gestal­tungsspielraum am Waschplatz und bringt Schalenbecken aus Glas, Kera­mik und Edelstahl optisch zum Schweben. Als tragendes Element dient eine Siphonbox in der Wand, die sowohl für Nass- wie auch Trockenbauweisen geeignet sei. weiter lesen

Kleinstwaschplätze von Alape für private und halböffentliche Gäste-WCs
http://www.baulinks.de/webplugin/2013/1335.php4
Ob Eigenheim, Restaurant oder Büro: Gästetoiletten gehören zu den oft frequentierten Räumen im Haushalt und in halböffentlichen Einrichtun­gen. Gleichwohl müssen sie zumeist mit wenig Raum auskommen, viel Funktio­nalität bieten und als Visitenkarte des Hauses auch noch ge­stal­terisch ansprechend sein. weiter lesen

Esprit home bath concept für Lifestyle fürs Gästebad auf kleinster Fläche
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Wirft man einen Blick hinter die Kulissen zeigt sich, dass das Gästebad oft stiefmütterlich behandelt wird. Das ist schade, denn dieser Raum kann mit ein paar Tricks zu einer gern Visitenkarte des Hauses wer­den - beispiels­weise mit Hilfe von Esprit home bath concept. Sein Schlüssel zur optimalen Nutzung dieses räumlich limitierten Bereichs ist Modularität. weiter lesen

Emco Bad baut sein Raumsystem „Asis“ rund um Waschplätze aus
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Für sein Raumsystem „Asis“ hat Emco ein breites Angebot an Waschti­schen sowie Waschtisch- und Ablageboards vorgestellt. Damit erfolgt eine konsequente Weiterentwicklung der Waschplatzlösungen innerhalb des Pro­gramms, die zusätzliche Möglichkeiten bei der Gestaltung von Bädern im gehobenen Privat- und Objektbereich eröffnet. weiter lesen

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