Bauletter, BAULINKS.de-Meldungen, vom 10.12.2013

Rüpel-Republik Deutschland!?

Drängeln, schubsen, pöbeln - der tägliche Umgang wird immer rauer, ob im Super­markt, im Straßenverkehr oder am Arbeitsplatz. Rücksichtnahme, Höflichkeit oder Hilfsbereitschaft sind offenbar out. Jeder denkt nur an sich, Mobbing gehört zum Alltag, und noch nie landeten so viele Nachbarschaftsstreitigkeiten vor Gericht wie heute. Gutes Benehmen und Umgangsformen sind längst keine Selbstverständlich­keiten mehr, sondern müssen erst wieder in Seminaren gelernt werden.

Entwickelt sich Deutschland zu einer Republik der Egoisten und Grobiane? WDR 5 begibt sich auf Spurensuche und widmet sich am 17. Dezember einen ganzen Tag lang dem Thema "Erst komme ich! - Rüpel-Republik Deutschland"

Zum Auftakt will Buchautor Jörg Schindler im "Morgenecho" von seinen Erfahrungen in der "Rüpel-Republik" Deutschland erzählen, die ihn zu seinem gleichnamigen Buch inspirierten (erhältlich u.a. bei Weltbild und Amazon). "Neugier genügt" testet dann im Selbstversuch, wie gut oder schlecht ein echter Rüpel so durch den Tag kommt. Außerdem nimmt die Sendung Großstädter ins Visier: Sind sie überall auf der Welt kalt und unzugänglich, wie man ihnen nachsagt, oder gibt es Überraschungen? Zudem steht im Kulturmagazin "Scala" die Ich-Bezogenheit der Popkultur voller Poser und Selbstdarsteller auf dem Prüfstand, während Kabarettisten andererseits sch(m)erzhaft vor Augen führen, wie lächerlich egoistisches Verhalten eigentlich ist. "Profit" schließ­lich stellt eine neue Coaching-Szene vor, die satte Gewinne einfährt, indem sie Mitarbeitern Benimm beibringt. Denn ungehobelte grobe Klötze können einem Betrieb oder auch Kunden großen wirtschaftlichen Schaden zufügen. ... Rüpelhaftigkeit und Unachtsamkeit ist übrigens auch schon so mancher Fassade schlecht bekommen; aber vielleicht kann man ja etwas dagegen tun?

Neue Systembroschüre des FV WDVS: „Wer mixt, baut Mängel ein…“
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Der Einsatz von Systemen wird in der Baustoffbranche derzeit wieder in­tensiv diskutiert. Dabei geht es u.a. um die Frage, ob und für welchen Zweck offene, halboffene oder geschlossene Wärmedämm-Verbundsys­teme am besten ge­eignet sind. weiter lesen

WDVS - ein von Hild und K auf 112 Seiten kritisch diskutiertes System
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Der gestiegene Anspruch an den Wärmeschutz fordert vom Planer bei Alt­bausanierungen einen sensiblen Umgang vor allem mit der Fassade. Dabei gelten WDV-Systeme zwar als preisgünstige Energieeinsparvari­ante, bei ihrem Einsatz werden aber leider allzu oft die gestalterischen und denkmal­pflegerischen Aspekte vernachlässigt. weiter lesen

Vakuumdämmung hebt alte Wassermühle auf Passivhausstandard
http://www.baulinks.de/webplugin/2013/2200.php4
Es galt, eine alte Wassermühle in ein komfortables Mehrfamilienhaus umzu­wandeln, das heutigen Ansprüchen an Wohnkomfort bis hin zum Passiv­hausstandard genügt. Mit einer Wandstärke von bis zu 65 cm wiesen die alten Außenwände allerdings beträchtliche Maße auf, so dass ein möglichst schlan­kes WDV-System gefragt war. weiter lesen

Liquid Pore: Mineralschaum für die Innen-, Keller-, Dach- und Fassadendämmung
http://www.baulinks.de/webplugin/2013/2199.php4
Liquid Pore ist ein Wärmedämmstoff aus aufgeschäumtem Gips und Kalk, der vom Hersteller für die Innen-, Keller-, Dach- und Fassaden­dämmung angeboten wird. Der Mineralschaum ist brandsicher, ver­gleichs­weise druckbeständig (652 kPa) sowie schallreduzierend und wird in einem Produktionsverfahren hergestellt, das nahezu CO₂-frei sei. weiter lesen

Wie Energie sparen gelingen kann in einer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG)
http://www.baulinks.de/webplugin/2013/2198.php4
Die Baden-Württembergische Förderpolitik zeigt, wie sich Sanierungen bei Wohngebäuden in Eigentümergemeinschaft effektiv fördern lassen. Das Ansinnen gilt als besonders effektiv, weil im Mehrgeschosswohnbau beson­ders hohe Einsparpotenziale schlummern. Es gibt bereits Pläne in Hessen und Rheinland-Pfalz, vergleichbare Modelle aufzubauen. weiter lesen

Biozidfreie Fassaden mit WDVS wenig nachgefragt
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Biozide an Fassaden sind immer wieder in die Kritik geraten. Sie halten ge­dämmte Wände vorübergehend algenfrei, werden aber mit der Zeit ausge­waschen und gelangen in die Umwelt. Entsprechende Hersteller wurden und werden gerne an den medialen Pranger gestellt. Sie tragen aber nur eine Teilschuld, denn Planer und Hausbesitzer haben die Wahl! weiter lesen

Knauf verspricht „Mehr Putz, mehr Schutz“
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Ende Juli 2013 kam es in der Region um Reutlingen zu einem Hageler­eignis mit Rekordausmaßen. Neben Autos und Dächern sind hier auch viele Fas­saden beschädigt worden. Schadensfrei blieb aber u.a. eine Hausfassade, die ein Jahr zuvor mit dem mineralischen Dämmsystem „Warm-Wand Natur“ von Knauf gedämmt wurde. weiter lesen

Für 28% der Haushalte ist der Traum vom Eigenheim Realität
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Wie das Statistische Bundesamt mitgeteilt hat, wohnten 28% der rund 40 Millionen Privathaushalte Anfang 2013 in einem eigenen Einfamilien­haus. Zusammen mit allen anderen Wohneigentümern - zum Beispiel von selbst­genutzten Eigentumswohnungen - lebten 43% aller Haushalte in den eige­nen vier Wänden. weiter lesen

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