Bauletter, BAULINKS.de-Meldungen, vom 10.2.2014

Ab die Post

Auch in Zeiten wachsender elektronischer Kommunikation bleiben postalische Dienstleistungen „ein wichtiger Bestandteil nicht nur der Infrastruktur, sondern auch im Hinblick auf ein funktionsfähiges Gemeinwesen“. Dieses Fazit zieht die Bundesnetzagentur in ihrem Tätigkeitsbericht 2012/2013 für den Postbereich, den die Bundesregierung zusammen mit dem „Sondergutachten der Monopolkommission – Post 2013: Wettbewerbsschutz intensivieren“ als Unterrichtung (18/210) vorgelegt hat. Weiter heißt es: „Große Mengen an Nachrichten werden weiterhin in schriftlicher Form verschickt werden.“ Auch die steigende Zahl der beförderten Güter und Waren verdeutliche, wie sehr die Gesellschaft und die arbeitsteilig organisierte Wirtschaft auf hochwertige Angebote von Beförderungsdienstleistungen angewiesen seien.

Die Umsätze im Postbereich blieben mit 26,4 Milliarden Euro im Jahr 2012 im Vergleich zum Vorjahr unverändert. Im Briefbereich stieg zwar der Anteil von Wettbewerbern des früheren Monopolisten Deutsche Post AG auf elf Prozent, doch sei es den Wettbewerben seit der vollständigen Marktfreigabe im Jahr 2008 bisher nicht gelungen, in dem stagnierenden Markt weitere Anteil zu gewinnen, heißt es in dem Bericht. So machte die Post bei Briefsendungen bis 1.000 Gramm einen Umsatz von 7,7 Milliarden Euro, während die Wettbewerber zusammen auf nur eine Milliarde Euro kamen. Die Zahl der Beschäftigten im Briefmarkt sank von rund 179.000 im Jahr 2008 auf 162.000 im Jahr 2012.

Anders entwickelte sich die Lage im Paketbereich. Für Privatkunden und andere Kleinversender habe sich die Angebotssituation weiter verbessert. Sowohl Deutsche Post DHL als auch die Unternehmen Hermes, DPD, GLS und UPS würden entweder bereits über ein flächendeckendes Netz von Annahmestellen verfügen oder seien dabei, diese Zugangsmöglichkeiten für Privatkunden in hinreichender Erreichbarkeit einzurichten. Der Paketmarkt sei als größter Teil des Postmarkts wieder ein Garant für Stabilität gewesen, heißt es in dem Bericht. Die wachsende Zahl von Privatbestellungen über das Internet habe den Paketmarkt weiter beflügelt.

Stark rückläufig waren die Umsätze im Bereich adressierter Zeitungen und Zeitschriften. Sie sanken von drei Milliarden Euro (2011) auf 2,5 Milliarden im Jahr 2012. Die Zahl der Briefkästen in Deutschland blieb mit 118.305 nahezu unverändert. Nur 6.253 davon werden von Wettbewerbern der Deutschen Post unterhalten. ... In der Gebäudesystemtechnik könnte dagegen bald die Post so richtig abgehen. Telegramme werden hier zwischen Sensoren und Aktoren ohnehin schon zuhauf geschickt:

Smart-Home: Smart genug fĂŒr den Massenmarkt?
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Der Deloitte-Report „Licht ins Dunkel - Erfolgsfaktoren fĂŒr das Smart Home“ kommt zu dem Ergebnis, dass sich das Smart-Home-Konzept dann auf breiter Front durchsetzen wird, wenn auch Verbraucher ab­seits des Premiumsegmentes zu smarter Hausvernetzung greifen. Erst dann könne ein Massenmarkt erschlossen werden. weiter lesen

Sonderschau „Smart Powered Building“ auf der Light + Building
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Um bei einem höheren Anteil erneuerbarer Energien eine sichere Strom­ver­sorgung zu garantieren, stehen Smart Grid und erweiterte Speicher­kapazi­tĂ€ten hoch im Kurs. Welche Technologien sich hierfĂŒr eignen, will die Son­derschau „Smart Powered Building - Ihr GebĂ€ude im Smart Grid“ auf der Light + Building 2014 zeigen. weiter lesen

RWE SmartHome: Mobile Haussteuerung zum NachrĂŒsten
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Wie lassen sich Bestandsimmobilien im Sinne eines Smart Homes aufrĂŒs­ten? Eine mögliche Antwort hat RWE parat. Die „SmartHome“-Lösung des Ener­gieversorgers arbeitet mit Funk; außerdem lassen sich die vor­handene Be­leuchtung, HaushaltsgerĂ€te, Heizkörper und elektrische Roll­lĂ€den weiter nutzen. weiter lesen

CentraLine nutzt Responsive Design zur Steuerung von HLK- und Nicht-HLK-Systemen
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Die mobilen WebApps von CentraLine wurden im Responsive Design erstellt und können sich so automatisch nach den Eigenschaften des jeweiligen EndgerĂ€tes richten. Außerdem können die WebApps von den CentraLine-Partnern je nach Bedarf des Nutzers konfi­guriert werden. weiter lesen

„KNX DALI-Gateway Plus“ beherrscht u.a. Effektlichtsteuerung und Notbeleuchtung
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Mit dem „KNX DALI-Gateway Plus“ prĂ€sentiert Jung eine weitere Schnitt­stelle, ĂŒber die sich eine KNX-Installation mit einer DALI-Be­leuch­tungsan­lage vernetzen lĂ€sst. Neben dem Schalten und Dimmen von 64 Leuchten in maximal 32 Leuchtengruppen sei u.a. auch das Speichern und Abrufen von 16 vorprogrammierten Lichtszenen möglich. weiter lesen

„Klassisches“ Leerrohr mit integrierter POF-Leitung fĂŒr Netzwerke auf optischer Basis
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GebĂ€udeautomation kommt nicht ohne Vernetzung aus. PopulĂ€r sind Funk­systeme, weil sie leicht zu installieren sind. Eine mögliche Alterna­tive ist eine leitungsgebundene Infrastruktur auf der Grundlage von Polymer Opti­schen Fasern (POF). weiter lesen

Free-Wifi-Service macht Mall und Nahverkehr zur Marketing-Einheit
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Große Menschenmengen und eine Vielzahl an GeschĂ€ften lassen Ein­kaufs­zentren schnell unĂŒbersichtlich werden. Darunter leidet das Shopping-Er­lebnis. Was dagegen getan werden kann, demonstriert der Free-Wifi-Ser­vice von Ituma und Axians im neuen „Hofgarten“ in Solingen. Nötig sind lediglich WLAN-fĂ€hige EndgerĂ€te weiter lesen

Produktwelten von Honeywell, PEHA und Friedland zukĂŒnftig unter einem Dach
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Honeywell Haustechnik bietet Produkte rund um die Trinkwasserhygiene und Energiesparen. Das Angebot von PEHA und Friedland ĂŒberzeugt mit einem breiten Produktportfolio, das den anspruchsvollen Anforderungen der Elektroinstallationsbranche gerecht wird. weiter lesen

Gute Aussichten fĂŒr die GebĂ€udetechnik-Branche
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Das Jahr 2014 beginnt mit guten Prognosen fĂŒr die Bauwirtschaft und da­mit auch fĂŒr die TGA- und HKS-Branche. So erwartet das Deutsche Insti­tut fĂŒr Wirtschaftsforschung (DIW) fĂŒr das Bauvolumen deutliche ZuwĂ€chse. weiter lesen

GC Brandschutzhandbuch 2014 speziell fĂŒr SHK-Belange
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Um als Profi an dem wachsenden Markt fĂŒr vorbeugenden Brandschutz teil­haben zu können, ist ein solides Wissen ĂŒber Brandschutzlösungen unab­dingbar. Die GC-Gruppe hat deshalb das Brandschutzhandbuch nach der erfolgreichen Erstausgabe 2007 aktualisiert und ein aktuelles Nachschlage­werk fĂŒr die Branche aufgelegt. weiter lesen

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