Bauletter, BAULINKS.de-Meldungen, vom 16.3.2014

Big Data ist bei Industrieunternehmen als Thema angekommen

Die meisten Industrieunternehmen wollen die Chancen von "Big Data" nutzen. Damit können sie die immer größer werdenden Datenmengen mittels moderner Methoden analysieren, erfassen und verarbeiten. Schon jetzt wenden 27% der Firmen in der Industrie Big Data an. Weitere 36% planen konkret den Einsatz. Weitere 30% beschäf­tigen sich zwar mit dem Thema, haben aber noch keine konkreten Planungen. Nur für acht Prozent spielt Big Data bislang keine Rolle. Das geht aus einer aktuellen Befra­gung der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC unter 213 Entscheidern hervor.

"Big Data ist als Thema bei den Industrieunternehmen angekommen. Allerdings hapert es noch an der praktischen Umsetzung", sagt Michael Rasch, Experte für Big Data bei PwC. "Mehr als der Hälfte der Entscheider, für die das Thema neu ist, wissen nicht genau, wie sie Big Data anwenden können und was und was damit machbar ist. Oft mangelt es auch an der finanziellen Ausstattung, um die Möglichkeiten von Big Data voll auszuschöpfen."

Die größten Chancen von Big Data sehen 45% der Entscheider darin, die Profitabilität zu steigern - gefolgt von einem besseren Marktverständnis (44%) sowie der Analyse und Optimierung von Organisation und Prozessen (43%). Darüber hinaus sollen die Erkenntnisse aus Big Data die Strategie von Unternehmen erheblich beeinflussen können: "Knapp 40% der Entscheider, die bereits Big Data anwenden, gehen davon aus, dass ihr Geschäftsmodell durch ein neues ersetzt werden wird. Weitere 30% rechnen zumindest mit größeren Korrekturen", so Rasch. Die Hälfte der Firmen, die den Einsatz von Big Data planen, versprechen sich effizientere Entscheidungen.

Datensicherheit stellt größte Hürde dar

Als größte Hürde bei der praktischen Umsetzung nennen die Befragten die Sicherheit der Daten. So sehen die Entscheider aus Industrieunternehmen Datensicherheit (50%), Datenqualität (44%) und Datenschutz (42%) als größte Hürden. Außerdem vermissen 40% der Big-Data-User unternehmensintern das nötige Verständnis für dieses Thema. Angesprochen auf die größten Risiken, die mit Big Data verbunden sind, nennen diejenigen, die derzeit die Einführung planen, die Datensicherheit. Dagegen sehen die Nutzer technische Probleme und auch eine mögliche Fehlinterpretation der Daten als größte Gefahr.

Mit der intensiven Nutzung von Daten verändern sich Prozesse und Organisation in Unternehmen. Eine koordinierende Funktion könnte dabei in Zukunft der Chief Data Officer übernehmen. Er ist ein wichtiges Bindeglied zwischen Fach- sowie IT-Abtei­lungen und verantwortet das Sammeln und die Auswertung der Daten. Diese Position gewinnt an Bedeutung: 40% der Industrieunternehmen ohne Chief Data Officer wollen solch eine Stelle in Zukunft einrichten.

Investitionen reichen oft nicht aus

Die Budgets für Big Data unterscheiden sich erheblich. Rund drei Viertel der Unter­neh­men, die Big Data bereits nutzen, haben zwisch en 100.000 und 500.000 Euro für Planung und Einführung ausgegeben. Doch so viel Geld kalkulieren die wenigsten Firmen von vorneherein ein: Zwei Drittel rechnen nur mit Kosten unter 100.000 Euro. Doch oft zeigt sich erst in der Praxis, dass die Investitionen nicht ausreichen: Rund 70% der Unternehmen der Big-Data-User wollen in den Geschäftsjahren 2014 und 2015 weitere 100.000 bis 500.000 Euro in Big Data investieren. Für viele Firmen ist das ein Problem: Mehr als ein Drittel der Big Data-Planer verfügt nach eigenen Anga­ben aktuell nicht über ausreichende Ressourcen und Mittel. Bei den Usern ist das bei jedem fünften Unternehmen der Fall. ... Und glauben Sie nicht, dass die SHK-Branche davon ausgenommen sei - womit wir beim Schwerpunkt dieser Woche sind, mämlich der SHK-Essen:

Sonniges Jubiläum der SHK Essen
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Zu ihrem silbernen Jubiläum konnte die Essener Fachmesse für Sanitär, Hei­zung, Klima und Erneuerbare Energien ihrem Ruf als wichtigster Bran­chen­treff des Jahres wohl gerecht werden. weiter lesen

ecoCOMPACT und auroCOMPACT: Neue Gas-Kompaktgeräteserien von Vaillant
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Vaillant hat neue Gas-Kompaktgeräte vorgestellt: ecoCOMPACT fasst ein Gas-Brennwertgerät, einen Warmwasserspeicher und die erforder­liche Hy­draulikperipherie in einem Gehäuse zusammen. Der auroCOM­PACT verfügt darüber hinaus über die Solartechnik für ein vollwertiges Solar-Gas-Brenn­wertsystem. weiter lesen

Kaskade aus bis zu 16 Brennwertgeräten
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Um auch in größeren Objekten mit schwankendem Wärmebedarf eine wirt­schaftliche Beheizung sicherzustellen, gilt eine Kaskade aus meh­reren Wär­meerzeugern als probate Alternative zu Großkesseln. Brötje beispielsweise sieht dazu die wandhängenden Gas-Brennwertgeräte EcoTherm Plus WGB Serie E vor. weiter lesen

Buderus kooperiert in Sachen SmartHome mit RWE
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Buderus und RWE wollen im April 2014 eine App auf den Markt bringen, mit der Endkunden ihre Buderus Heizungsanlage vom PC, Tablet oder Smart­phone aus bedienen können. Beide Systeme - Heizung und Smart­Home - sollen bei diesem System über einen Router mit integrier­ter Firewall kom­munizieren. weiter lesen

Schlammabscheider mit Magnettechnologie schützen wasserführende (Heizungs-)Anlagen
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Verschmutztes Anlagenwasser verursacht einen hohen Energiever­brauch, Störungen und Verschleiß. Solche negativen Auswirkungen auf die Heizung will Spirotech mit seiner Magnettechnologie in der Schlamm­abscheidung dauerhaft abwehren können. weiter lesen

Automatisierte Füllwasseraufbereitung mit Grünbecks Befüllarmatur GENO-therm
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Die GENO-therm-Armaturen aus der Heizungsschutz-Serie von Grün­beck dienen der Erst- und Nachbefüllung geschlossener Heizungsan­lagen. Mit der neuen Ausführung „GENO-therm Premium Plus“ funktio­niert die Nach­füllung der Heizungsanlage nun vollautomatisch. weiter lesen

Implosionsklappe von Kutzner+Weber schützt Abgasanlagen bei Druckschwankungen
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Vorbeugen statt reparieren: Die Implosionsklappe IK250. wird in die Ver­bin­dungsleitung der Abgasstrecke montiert und wirkt dort den Folgen großer Druckschwankungen entgegen. Als empfehlenswert gilt die Klap­pe für An­lagen mit mehr als 300 kW Leistung und/oder bei einer wirksa­men Schorn­steinhöhe von über 20 m. weiter lesen

Schornsteinsystem in Leichtbauweise für Abgastemperaturen bis 600°C
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Mit der zunehmenden Komplexität von Heizsystemen, kommt der Ab­gas­füh­rung wieder eine höhere Bedeutung zu. In diesem Zusammen­hang bieten sich seit einigen Jahren Schornsteine in Leichtbauweise an - wie beispiels­weise der FutureTherm von Schräder, der aktuell vom DIBt für eine Abgas­temperatur von 600°C zugelassen wurde. weiter lesen

App zur 1. BImSchV für iOS und Android
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Die 1. Bundes-Immissionsschutz-Verordnung verschärft die Feinstaub- und Kohlenmonoxid-Grenzwerte bei Festbrennstoff-Feuerstätten und legt fest, wann sie gegebenenfalls außer Betrieb genommen werden müssen. Um sich schnell eine Übersicht zu den Feinstaubgrenzwerten zu verschaffen, hat Schräder eine passende App vorgestellt. weiter lesen

Steuerfalle Schornsteinfegerbesuch
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Eine neue Regelung sorgt seit Beginn 2014 dafür, dass Eigenheimbesit­zer ihre Schornsteinfegerrechnung gegebenenfalls nicht mehr vollstän­dig von der Steuer absetzen können. Darum sollte man sich ab sofort vom Schorn­steinfeger eine Rechnung ausstellen zu lassen, auf der Kehrarbeiten und Feuerstättenschau getrennt aufgeführt werden. weiter lesen

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