Bauletter, BAULINKS.de-Meldungen, vom 12.7.2014

Argentinien gewinnt ... sagt der WM-Simulator

Der im Wissenschaftsjahr 2014 entwickelte WM-Simulator der Informatiker an der FU Berlin ist die Antwort der Forschung auf bereits bekannte Fußball- Orakel. Nach Anga­ben seines Entwicklers, Prof. Raul Rojas, berechnet dieser, dass die Nationalelf von Alejandro Sabella am Sonntag (13.7.2014) mit einem knappen Ergebnis siegen wird.

Nach vermeintlichen WM-Orakeln wie Krake Paul und Pferd Nasar, die ihre Vorhersagen nach dem Zufallsprinzip tätigten, steckt in dem Online- Simulator der Freien Uni­ver­si­tät Berlin ein hochkomplexer statistischer Algorithmus. Mit diesem hat der Simulator die Spielergebnisse bereits in den Gruppenspielen nahezu perfekt vorhergesagt: Die vier Mannschaften, die das Halbfinale erreichten, wurden vor Beginn der WM vom Simulator als Favoriten identifiziert - lediglich Spanien, die eventuell auch noch in Fra­ge gekommen wäre, schied bereits vor dem Halbfinale aus. Für das Finale am Wochen­ende soll es für Deutschland laut Simulator jedoch eng werden: „Die Wahrschein­lich­keit, dass Argentinien gewinnt, liegt bei 51 Prozent“, sagt Raul Rojas. Dabei wurde jedoch der Vorteil der Argentinier mit eingerechnet, dass diese auf dem eigenen Kontinent spielen. Wird dieser nicht berücksichtigt, wäre das deutsche Team mit einer Wahrscheinlichkeit von 55 Prozent Favorit im Kampf um den Titel.


Neben dem geografischen Vorteil kann die Online-Software auch den Marktwert der Spieler oder das Durchschnittsalter des Teams als Einflussfaktoren für Sieg oder Niederlage berücksichtigen. Insgesamt hat der Nutzer die Möglichkeit, vier Werte in seine Vorhersage einfließen zu lassen und diese unterschiedlich zu gewichten. Das sogenannte EloRanking hat sich als das erfolgreichste bewiesen. Diese Rangliste spiegelt anhand von Leistungspunkten die jeweilige Spielstärke einer National­mann­schaft wider. „Dabei bekommt jedes Team Punkte für gewonnene Spiele und muss andere für verlorene abgeben – ein System, dass wir aus dem Profischach kennen“, erklärt der FU-Professor Rojas. Ist die Differenz der Spielstärke von zwei Mann­schaf­ten groß, kann anhand von historischen Daten die Siegwahrscheinlichkeit der besseren Mannschaft berechnet werden. Die Spiele werden nach diesen Wahrscheinlichkeiten ausgetragen. Die bessere Mannschaft gewinnt dann beispielsweise in sechs von zehn Partien, aber nicht immer - denn auch starke Mannschaften haben manchmal einen schlechten Tag. Der WM-Simulator ist sehr beliebt. Zu Beginn des Turniers wurden bereits rund 120.000 Sitzungen registriert, wobei fast 30 Prozent der Nutzer nach einem ersten Besuch zur Seite zurückkehrten. Die User sind weltweit verteilt, aller­dings fällt knapp die Hälfte auf den amerikanischen Kontinent und nahezu die andere Hälfte auf Europa.

Das Wissenschaftsjahr 2014 – Die digitale Gesellschaft setzt sich u.a. mit der Frage auseinander, wie digitale Entwicklungen den Sport verändern. Aktuelle For­schungsprojekte in diesem Bereich und Ereignisse wie der RoboCup 2014 vom 19. bis 25. Juli werden vorgestellt. Die Wissenschaftsjahre sind eine Initiative des Bundes­mi­nis­teriums für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit Wissenschaft im Dialog (WiD). ... Wir wünschen jedenfalls viel Spaß am Sonntag Abend und ausschließlich beherrschbare brenzliche Szenen im jeweils bevorzugten (Straf)raum.

N₂ FireFighter: Sauerstoffreduktion als alternativer Brandschutz
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Brände bereits im Keim zu ersticken - das ermöglicht eine Sauerstoffre­duk­tionsanlage wie die „N₂ FireFighter“. Wichmann Brandschutzsysteme GmbH & Co. KG ist für diese Lösung eine Vertriebspartnerschaft mit dem Ent­wick­ler Isolcell aus Südtirol eingegangen. weiter lesen

Mehr Aufwand für Rauchschutz in Lebensmittelmärkten
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Mehr Rauchschutz durch qualifizierte Rauchabzüge – dafür sprachen sich die Richter des Oberverwaltungsgerichts (OVG) Münster in ihrem Urteil 2 A 182/11 vom 29.9.2012 aus. Was das Urteil konkret bedeutet, ist Thema der BrandAktuell-Ausgabe 32 des Fachverbands für Tages­licht und Rauchschutz e. V (FVLR). weiter lesen

Maßgeschneiderter anlagentechnischer Brandschutz à la Hekatron
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Hekatron hat ein Konzept mit individuellen Lösungen für die Alarmierung mittels Brandmeldeanlagen erarbeitet. Dieses will einem wesentlichen Be­dürf­nis von Planern, Errichtern und Betreibern nachkommen - nämlich dem Wunsch nach einer effizienten und wirtschaftlichen Alarmierungs­lösung unabhängig von der Objektgröße. weiter lesen

Ferninspektion von Rauchwarnmeldern erspart Sichtprüfung vor Ort.
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Rauchwarnmelder müssen jährlich gewartet werden. Minol bietet mit einem neuen Funk-Rauchwarnmelder die Möglichkeit, die Geräte ohne Betreten der Wohnung zu prüfen. weiter lesen

Rauchmelder für WEGs: Dieser „Eingriff“ ins Sondereigentum ist zulässig
http://www.baulinks.de/webplugin/2014/1175.php4
Eine Wohnungseigentümergemeinschaft kann mehrheitlich beschließen, dass in allen Wohnungen Rauchmelder anbringen lassen müssen. Das ist kein unzulässiger Eingriff in das Sondereigentum - sofern entsprechen­de öffentlich-rechtliche Vorschriften bestehen. weiter lesen

Panikschloss IQ lock AUT von Geze entriegelt zweiflügelige Automatiktüren motorisch
http://www.baulinks.de/webplugin/2014/1174.php4
Das neue Panikschloss IQ lock AUT von Geze ermöglicht die motorische Öffnung und Entriegelung von zweiflügelige Vollpaniktüren mit beidseitig automatisierten Türflügeln. Zudem sind entsprechend ausgerüstete Flucht­türen in ihrer ganzen Breite auch als RWA-Zuluftlösung sowie für eine bar­rierefreie Passage im Automatikbetrieb nutzbar. weiter lesen

Überschnitten und hinterschnitten - das neue vertikale Wendeschlüssel-System von CES
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Mit der Produktfamilie WD hat die CES-Gruppe ein vertikales Wende­schlüs­sel-System mit Blick auf den gehobenen Objektbau entwickelt, um Ansprü­chen an komplexe HS- und GHS-Schließanlagen gerecht wer­den zu kön­nen. Das System ist seit Juni 2014 lieferbar. weiter lesen

Architektur aus der Vogelperspektive: hochauflösende 360°-Fotos von der HafenCity Hamburg
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Schüco gibt mit zwei interaktiven 360°-Panoramafotos einen hochauf­lö­senden Überblick über die HafenCity. Speziell für Architekten wurden rund 40 ausge­wählte Objekte mit Detailinformationen hinterlegt, darun­ter auch Angaben über die am und im Gebäude eingesetzte Schüco Fassaden- und Systemtech­nik. weiter lesen

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