Bauletter, BAULINKS.de-Meldungen, vom 17.7.2014

Stromexporte: Gewinne mit vom Verbraucher bezahlten EEG-Strom?

Die deutsche Stromwirtschaft hat im Jahr 2013 mit dem Export von Strom so viel verdient wie noch nie. Deutschland exportierte im abgelaufenen Jahr Strom im Wert von 3,76 Mrd. Euro in die Nachbarländer. Gleichzeitig wurde Strom im Wert von 1,81 Mrd. Euro importiert, teilte das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) in Münster mit. Die Angaben basieren auf Daten des Statistischen Bundes­am­tes. In der Gesamtbilanz erzielte Deutschland einen Netto-Exportüberschuss in der Rekordhöhe von 1,95 Mrd. Euro. Dabei kauften die  Energieunternehmen den importierten Strom für durchschnittlich 4,9 ct/kWh ein, im Stromexport wurden mit 5,2 ct/kWh im Mittel deutlich höhere Erlöse erzielt.

Die mit dem Export von Strom erzielten Preise lagen zudem deutlich über den Börsen-Strompreisen am Termin- und Spotmarkt. Stromeinkäufer konnten am Spotmarkt, an dem auch der Strom aus erneuerbaren Energien gehandelt wird, im Mittel für 3,78 ct/kWh einkaufen. „Es liegt zumindest die Vermutung nahe, dass auch teilweise der vom Verbraucher bezahlte EEG-Strom an der Börse von Händlern günstig eingekauft und mit erheblichen Aufschlägen ins Ausland verkauft worden ist“, sagte IWR-Direktor Dr. Norbert Allnoch in Münster. „Nachweisen lässt sich das aller­dings nicht, denn der Gesetzgeber hat vorgesehen, dass der grüne EEG Strom an der Strom­börse derzeit nur ‘herkunftsneutral‘, d.h. ohne Kennzeichnung, vermarktet werden darf“, so Allnoch. ... Wenn Sie sich darüber aufregen sollten, können wir heute noch für etwas Abkühlung sorgen. Morgen ist dann Software unser Schwerpunkt des Tages, für den wir selber Strom brauchen.

„Forum GMS“: Sanitärbranche zur UBA-Hygieneliste und Werkstoff-Alternativen
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Die novellierte Trinkwasserverordnung gilt seit dem 1. Dezember 2013 und brachte viel Bewegung in die Sanitärbranche. Auch wenn der Ein­satz „hygienisch geeigneter“ Materialien mittlerweile über die UBA-Posi­tivliste geregelt ist, besteht noch viel Abstimmungs- und Diskussions­bedarf. Das zeigte auch das „Forum GMS“ am 26.6.2014. weiter lesen

Aqcuarin: Neue Trinkwasserlegierung mit hoher Entzinkungsbeständigkeit
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Mit Aqcuarin bringt die Ulmer Wieland-Werke AG einen Sanitärwerkstoff auf den Markt, der sich als Nachfolge­lösung für das „entzinkungsbe­ständige Messing“ (CW602N) anbietet. Die neue Legierung soll sich insbesondere durch ei­ne hohe Beständigkeit gegenüber Entzinkung auszeichnen. weiter lesen

Nachrüstlösung zur Überwachung der Trinkwassergüte: „Schell Probfix“
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Der Armaturenhersteller Schell hat sein Sortiment an Probenahme-Ar­ma­turen durch eine neue Variante speziell für die Nachrüstung vervoll­stän­digt. Doch auch wenn die Pflicht zur Erstbeprobung am 31. Dezem­ber 2013 verstrichen ist, müssen noch zahlreiche Bestandsgebäude mit Probenah­me-Armaturen nachgerüstet werden. weiter lesen

Frankes Duschpaneel-Linie Smartwave jetzt mit Hygieneoptionen
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Die Duschpaneel-Linie Smartwave wurde jetzt von Franke um eine zeit­ge­steuerte, elektronische Armaturenvariante mit Hygieneoptionen er­gänzt. Diese Ausführung bietet ergänzend automatische Hygienespü­lungen und thermische Desinfektionen. weiter lesen

HansaConcerto: Elektronisch gesteuerte Waschtischarmatur (nicht nur) fürs Privatbad
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Die Vorteile berührungsloser Armaturen werden immer öfter auch im Privat­bad geschätzt. Diesen Trend will Hansa mit der Armaturenserie HansaCon­certo bedienen. weiter lesen

Neue Sensorarmaturen für Ideal Standards Serie CeraPlus
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Eleganz sowie ein Maximum an Sicherheit und Hy­giene - so stand es wohl im Pflichtenheft der neuen Sensorarmaturen der Serie CeraPlus. Die neue Linie wur­de von Ideal Standard vorgestellt als das „Ergebnis einer kon­sequenten Orientierung an den besonderen Anforderungen hy­giene­kri­ti­scher Anwendungsbereiche“. weiter lesen

Neuer Leitfaden von Saint-Gobain Weber zu Wellnessanlagen und Schwimmbadbau
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„Schwimmbäder und Wellnessanlagen sicher planen und ausführen“ lautet der Titel der neuesten Broschüre von Saint-Gobain Weber. Auf 65 Seiten bietet das Nachschlagewerk Architekten und Fliesenlegern detaillierte Aufbauempfehlungen für Abdicht- und Verlegesysteme. weiter lesen

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