Bauletter, BAULINKS.de-Meldungen, vom 21.7.2015

Zurück nach Fukushima

Die japanische Regierung plant Tausende Menschen in die Umgebung von Fukushima „zurück zu zwingen“ (so sagt es Greenpeace), obwohl diese noch immer stark ver­strahlt ist. Die Radioaktivität im etwa 30 Kilometer von Fukushima entfernten Distrikt Iitate ist auch vier Jahre nach der Reaktorkatastrophe teilweise noch so hoch, dass eine Rückkehr der Menschen in ihre Häuser nicht zu verantworten ist. Dies ergaben aktuell von Greenpeace veröffentlichte Messungen. Zuvor hatte die Regierung be­schlossen, Kompensationszahlungen für die Opfer des Atomunfalls bis 2018 aus­lau­fen­zulassen, wodurch viele gezwungen wären, in ihre alten Häuser zurückzukehren. „Die Regierung verurteilt Tausende von Menschen zu einem Leben auf gefährlich ver­strahl­tem Gebiet“, so Greenpeace-Atomexperte Heinz Smital.

Greenpeace hat nach eigenen Angaben in den vergangenen Wochen in Iitate mit einem Expertenteam Radioaktivitätsmessungen durchgeführt. Dabei wurden nicht nur in den Wäldern der Region, sondern auch auf angeblich bereits gesäuberten Flächen neben Häusern und Straßen weiterhin gefährlich überhöhte Werte festgestellt. Auf dekontaminierten Feldern hatte das Team Werte gemessen, die einer jährlichen Dosis von mehr als 10mSv entsprechen. „Das ist das Zehnfache des international zulässigen Grenzwerts“, so Smital. „Fünf Jahre nach der Tschernobyl-Katastrophe galt für die 30-Kilometer-Zone die Hälfte des Werts, den wir jetzt in Iitate gemessen haben - und in die Sperrzone dürften die Menschen noch immer nicht zurück.“  ... Und was machen wir? Wir schwelgen heute auf Baulinks in Wellness und Luxus:

„Artists for Monolith“: Geberit verlost exklusive Sanitärmodul-Unikate
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Sanitärtechnik trifft Kunst - wie das funktionieren kann, zeigt Geberit mit seiner aktuellen Publikumsaktion „Artists for Monolith“: Die renom­mierten Künstler Julia Benz, Alex Diamond und Jeff Soto gestalten für den Sanitär­technikhersteller das Monolith Sa­ni­tärmodul. weiter lesen

Toto hat die Badserie Neorest überarbeitet und ihr eine freistehende Wanne spendiert
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Mit Toto hat die fernöstliche Badkultur Einzug in europäische Bäder ge­hal­ten - am intensivsten vermutlich mit der Premium-Produktserie Neo­rest. Diese hat Toto nun überarbeitet und mit einem neuen Design versehen. weiter lesen

Keuco Edition 400: Baddesign auf (mindestens) 1001 Art
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Mit der Edition 400 hat Keuco ein neues, designstarkes Badeinrich­tungs­konzept auf den Markt gebracht, das auf ein hohes Maß an Indi­vi­duali­sie­rung setzt - angefangen bei den Badmöbeln und Waschti­schen, über die Armaturen und Accessoires bis hin zu den Spiegel­schrän­ken und Licht­spiegeln. weiter lesen

Puristisch oder opulent - Luxus im Bad à la Michael Schmidt
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Handmade und George heißen die beiden neuen Badprogramme für den Premiumbereich, die der Designer Mi­chael Schmidt für Falper entwickelt hat. Dabei spielt er mit den verschiedenen Möglichkeiten, Luxus­pro­dukte zu schaffen, und setzt - egal, ob minimalistisch oder opulent - auf die „ma­gische Aura eines Unikats“. weiter lesen

Filigranes Waschtischdesign: Villeroy & Boch lotet die Möglichkeiten von TitanCeram aus
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Die aktuelle Designsprache weltweit setzt auf Filigranität: Mit der Auf­satz­waschtischserie Artis, dem Säulen-Waschtisch Octagon sowie der Bad­kol­lektion Venticello interpretiert Villeroy & Boch diesen Trend auf seine Wei­se weiter lesen

Bauindustrie begrüßt „Investitionswende“ des Bundesverkehrsminister mit einem Aber
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„Jetzt ist die dringend notwendige Investitionswende endlich da,“ kom­men­tiert HDB-Präsident Prof. Thomas Bauer die Projektliste des BMVI. Um weiteren volkswirtschaftlichen Schaden zu vermeiden, sei aber noch mehr als das jetzt angekündigte Investitionspaket notwendig. weiter lesen

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