Bauletter, BAULINKS.de-Meldungen, vom 28.7.2015

„79% lehnen Windkraft im Wald ab“

Windkraftanlagen im Wald werden von 79% der Befragten abgelehn - so lautet ein Ergebnis einer aktuellen repräsentativen Emnid-Umfrage, die von der Deutschen Wildtier Stiftung in Auftrag gegeben wurde. Lediglich 11% der Befragten akzeptieren demnach, dass für „zusätzliche Windkraftanlagen auch Waldgebiete verschwinden oder zerschnitten werden.“ Die Umfrage hat auch ermittelt, dass das Interesse an dem Thema Windenergie im Wald sehr groß ist. Nur acht Prozent der Befragten sagen: „Das Thema interessiert mich nicht.“

Biodiversität und der Erhalt von Waldgebieten sind den Menschen andererseits wichtig. Immerhin betonten 65% der Befragten obendrein, dass „im Zweifelsfall der Schutz von Vögeln und anderen Tieren Vorrang vor dem Bau von Windkraftanlagen haben soll“.

In Deutschland sollen Jahr für Jahr bis zu 240.000 Fledermäuse Windkraftanlagen zum Opfer fallen. Sie können zwar den Rotoren auch im Dunkeln ausweichen, aber im Unterdruck auf der Rückseite der Anlagen platzen ihre Lungen. Die meisten heimischen Fledermausarten stehen auf der Roten Liste. Besonders sensibel sollen auch einige Vogelarten reagieren, wie beispielsweise der extrem seltene Schreiadler, der Rotmilan und der Schwarzstorch. So habe sich z.B. der Brutbestand des seltenen Schwarz­storchs am hessischen Vogelsberg nach dem Bau von 125 Windkraftanlagen in einem Zeitraum von sechs Jahren halbiert. Schwarzstörche sind sehr störempfindlich. Viele Greifvögel hingegen sterben durch Kollisionen mit den Rotorblättern.

„Nur Sachsen-Anhalt hat bisher beschlossen, mit der Windkraft nicht in den Wald zu gehen“, hebt Prof. Dr. Fritz Vahrenholt, Alleinvorstand der Deutschen Wildtier Stiftung, hervor - und ergänzt: „In waldreichen Bundesländern wie Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Hessen und Brandenburg liegen schon Erlasse vor, die den Bau von Windparks im Wald trotz regionaler Widerstände erlauben.“ ... Für unsere heutigen Beiträge kommt die Energie zumeist aus dem Gashahn oder Öltank. Ob es allerdings richtig ist ist, eine endlioche Ressource einfach zu verheizen ...

Gastbeitrag: Bürger fordern mehr Investitionen, vergessen aber ihre Eigeninitiative
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Laut einer aktuellen Umfrage halten fast zwei Drittel der Bürger die Inves­titionen in die Infrastruktur für unzureichend. Andererseits sind 2,2 Mio. der Heizungsanlagen älter als 23 Jahre und hätten schon längst moder­nisiert werden müssen. weiter lesen

Neuer Öl-Brennwertkessel von Elco auch für Heizöl mit zehnprozentigem Bio-Anteil
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Elco hat mit Straton S einen neuen Öl-Brennwertkessel vorgestellt. Mit Hilfe seines Edelstahl-Abgaskondensators und seines Luft-Abgas-Sys­tems soll er einen Brennwertnutzen von bis zu 98% erreichen - dies entspricht 104% nach alter Heizwertberechnung. weiter lesen

Hybridsystem aus Öl-Brennwertkessel, Wärmepumpe und Photovoltaik à la Brötje
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Brötje hat aus dem bodenstehenden Öl-Brennwertgerät NovoCondens BOB, der Luft/Wasser-Wärmepumpe SensoTherm BLW Split sowie einer Photo­vol­taik-Anlage ein aufeinander abgestimmtes Hybrid-Paket ge­schnürt. weiter lesen

Rotex hat seine Gas-Brennwert-/Solarkombination GCU compact optimiert
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Die GCU compact von Rotex bringt Wärmeerzeuger und Wärmespeicher in einem Gerät unter. Das Spei­cher­volumen des integrierten Wärmespeichers dient dabei als aktiver Puffer auch für die Heizung. Zur Wahrung der Was­serhygiene wird das Trinkwasser im Durchlaufprinzip erst während der Ent­nahme erwärmt. weiter lesen

Gas-Brennwert-Kompaktheizzentrale im neuen eleganten Buderus-Design
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Die neue Gas-Brennwert-Kompaktheizzentrale Logamax plus GB192iT von Buderus kombiniert auf einer Fläche von 0,5 m² einen Warmwas­serspeicher mit modular erweiterbarer Systemtechnik. Sie eignet sich mit den Leis­tungsgrößen 15 und 25 kW für Ein- und Mehrfamilienhäuser und bietet eine Warmwasserleistung von bis zu 30 kW. weiter lesen

Ganz Green iQ: All-Gas-Brennwertgerät „ecoTEC exclusive“ neu von Vaillant
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Im Rahmen seiner neuen Green iQ Reihe hat Vaillant mit dem ecoTEC exclusive auch ein wandhängendes Gas-Brennwertgerät mit Heizleis­tungen von 15, 21, 27 und 32 kW neu entwickelt - incl. neuem Ser­vice­konzept mit Internet-Schnittstelle, die es ermöglicht, die Heizung fernzuwarten und fernzusteuern. weiter lesen

Von L- bzw. LL-Gas ab diesem Herbst auf H-Gas umsatteln
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Erdgas ist nicht gleich Erdgas! Ab Herbst 2015 sehen sich zahlreiche Haus­halte in Westdeutschland mit einer Umstellung der Gasarten kon­frontiert, die sich auf ihre bestehenden Gas-Wärmeerzeuger auswirken kann. Da die L-Gas Vorräte zur Neige gehen, werden diese Gasnetze ab Oktober 2015 auf H-Gas umgestellt. weiter lesen

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