Bauletter, BAULINKS.de-Meldungen, vom 20.8.2015

Deutschland remixed

Typisch deutsch? Das war einmal. In der September-Ausgabe zeigt GEO die neuen Gesichter Deutschlands - von Menschen nämlich, die viele Ethnien in sich vereinen. Zahlen belegen: Sie sind die Zukunft unserer Gesellschaft.

2,83 Mio. Kinder in „binationalen Lebensgemeinschaften“

Eltern sind deutsch-gambisch, persisch-britisch oder deutsch-gha­na­isch-italienisch: Familien in Deutschland werden immer multikultureller, berichtet die Zeitschrift GEO in seiner aktuellen Titelgeschichte „Deutschland remixed“. 2,83 Millionen Kinder wachsen derzeit in „binationalen Lebensgemeinschaften“ auf, also mit Müttern und Vätern, die unterschiedliche Staatsangehörigkeiten haben oder vor ihrer Einbürgerung hatten. Das sind 15,2% aller unverheirateten Kinder, die bei ihren Eltern leben.

Für GEO hat das Statistische Bundesamterstmals anhand des Mikrozensus 2013 er­mit­telt, wie international die Wurzeln von Kindern in Deutschland heute sind. Bei 979.000 Kindern (5,3%) stammen die Eltern sogar von verschiedenen Kontinenten - im Ver­gleich zur ersten Erhebung 2005 eine Steigerung von 62%. Meist ist ein Elternteil deutsch, während der andere einen Migrationshintergrund hat. Doch bei 543.000 Kindern haben sowohl Mutter als auch Vater eine nicht-deutsche Nationalität. Im Zeitalter der Migration mischen sich Ethnien und Nationalitäten in historisch un­ver­gleichlichem Ausmaß und Tempo, heißt es in der GEO-Titelgeschichte.

„superdiverse“ Gesellschaft im 21. Jahrhundert

Dabei verändert sich auch das Antlitz der nachfolgenden Generationen: In vielen Gesichtern verschmelzen Merkmale, die einst als „typisch“ für bestimmte Regionen galten. Die „neuen“ Züge lassen sich nicht mehr nach alter Gewohnheit einordnen - und spiegeln so das Ende vermeintlich homogener Gesellschaften wider. Den visuellen Nachweis führt der New Yorker Fotograf Martin Schoeller, der Menschen in Berlin und Hamburg fotografiert hat, deren Stammbäume mehrere Länder und Kulturen in sich vereinen. Ihre Gesichter verkörpern eine neue „Ära der Uneindeutigkeit“ - und sind „typisch deutsch“ in einem neuen Sinn: typisch für eine zunehmend „superdiverse“ Gesellschaft im 21. Jahrhundert ... die auch unsere Architektur und unser Stadtbild verändern werden:

Stuttgarts erstes Minarett: moderner Betonbau für ein rücksichtsvolles Miteinander
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Wo einst an Autos geschraubt wurde, befindet sich heute das Zentrum der Islamischen Gemeinschaft Stutt­gart. Neben der zur Moschee umgebauten ehemaligen Auto­werkstatt wurde das bisher einzige Minarett in Stuttgart er­richtet - ein Symbol der Gemeinschaft aus Beton. weiter lesen

HeidelbergCement stellt „Betontechnische Daten“ online
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Seit mehr als 40 Jahren sind die Betontechnischen Daten ein wichtiger Leitfaden für die im Betonbau gültigen Normen und Regelungen sowie betontechnologische Grundlagen. Zusätzlich zur Printversion gibt es das Nachschlagewerk nun auch online. weiter lesen

Sachstandsbericht „Betontrennmittel und Umwelt“ in 4. Auflage erschienen
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Der 1996 erstmals von der Deutschen Bauchemie veröffentlichte Sach­standsbericht „Betontrennmittel und Umwelt“ wurde grundlegend über­arbeitet und mit Blick auf die geltenden europäischen Regelungen aktua­lisiert. weiter lesen

Porit Porenbeton aus der Druckfestigkeitsklasse 2 mit einem λ-Wert von 0,08 W/mK
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Mit dem PP2 - 0,35 bietet Porit einen hoch wärmedämmenden Porenbeton aus der Rohdichteklasse 0,35 und der Druckfestigkeitsklasse 2 an. Auf­grund des niedrigen λ-Werts erreichen 36,5 cm dicke Außenwände einen U-Wert von 0,21 W/m²K. weiter lesen

Bauphysik-Broschüre von Unika neu aufgelegt
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Mit der überarbeiteten Broschüre „Bauphysik“ in­formiert Unika grundlegend zu Fragen rund um den Schall-, Wärme- und Brandschutz. In der 28-sei­tigen Broschüre wer­den häufig gestellte Fragen aus dem breiten Gebiet der Bau­physik behandelt. weiter lesen

Wienerberger meldet positive Zahlen für's erste Halbjahr 2015
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Die Wienerberger AG hat am 18. August ihre Zahlen für das erste Halbjahr 2015 veröffentlicht. Der internationale Baustoffkonzern konnte demnach seinen Wachstumskurs fortsetzen und den Konzernumsatz um 9 % auf 1,47 Mrd. Euro verbessern. weiter lesen

IBR-Siegel „Geprüft und empfohlen“ für FCN Liapor Massivwand
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Die Liapor Massivwand von FCN wurde mit dem Gütesiegel „Geprüft und empfohlen“ vom Institut für Baubiologie in Rosenheim ausgezeichnet. Das Wandsystem ist demnach frei von Bioziden, Schwermetallen, flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) sowie Radioaktivität. weiter lesen

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