Bauletter, BAULINKS.de-Meldungen, vom 31.8.2015

Mit BAuA-Broschüre Bildschirmarbeitsplatz optimieren

Laut Angaben des statistischen Bundesamtes verbringen etwa zwei Drittel der 25- bis 54-jährigen Beschäftigten in Deutsch­land täglich einen Teil ihrer Arbeitszeit vor dem Computer. Ist der Arbeitsplatz nicht an die individuellen Bedürfnisse des Be­schäftigten angepasst, kann es Verspannungen und Schmer­zen im Nacken sowie Sehbeschwerden wie ermüdeten Augen kommen. Mit der im Juli veröffentlichten Broschüre „Gutes Sehen im Büro. Brille und Bildschirm - perfekt aufeinander abgestimmt“ gibt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) wichtige Tipps, um solchen Beschwerden vorzubeugen. Dazu zeigt die Broschüre auf, wie sich die richtige Brille und der optimale Abstand des Monitors finden lassen. Zusammen mit weiteren ergonomischen Empfehlungen lässt sich der Bildschirmarbeitsplatz an die individuellen Bedürfnisse des Nutzers anpassen.
 
Zur individuellen Anpassung eines Bildschirmarbeitsplatzes schlägt die Broschüre ein Vorgehen in drei Schritten vor:
  1. Zuerst sind die Rahmenbedingungen wie beispielsweise Tisch, Stuhl, Tastatur und Maus ergonomisch richtig einzustellen und auszurichten.
  2. Anschließend erfolgt die Auswahl einer passenden Brille für die individuelle Tätigkeit, sofern eine Fehl- oder Alterssichtigkeit vorliegt.
  3. Im dritten Schritt wird der Abstand und Neigungswinkel des Monitors passend zur Brille festgelegt.
So sollen sich anstrengende Haltungen vor dem Bildschirm vermeiden lassen. Diese Vorgehensweise kostet zwar etwas Zeit und Mühe, anschließend stimmt jedoch die "visuelle Ergonomie" auch für einen längeren Zeitraum.
 
Gutes Sehen ist eine der Grundvoraussetzungen, um gute Arbeit am Bildschirm im Büro leisten zu können. Doch etwa 30 bis 40% der Beschäftigten verfügen laut BAuA über ein nicht ausreichendes oder nicht ausreichend korrigiertes Sehvermögen. Ins­be­son­dere bei Beschäftigten ab 40 Jahren kann Alterssichtigkeit vorliegen. Auch deshalb geht die Broschüre auf das Angebot einer arbeitsmedizinischen Vorsorgeuntersuchung ein. Zudem zeigt sie die Stärken und Schwächen verschiedener Brillentypen auf. Ab­schließend lässt sich die Bildschirmposition mit den Hinweisen aus der Broschüre ein­fach ermitteln. Abbildungen und Infokästen unterstützen die Umsetzung der einzelnen Schritte. Darum eignet sich die Broschüre auch als Handlungshilfe für Er­go­nomie­berater oder Praktiker im Betrieb.

Die Broschüre "Gutes Sehen im Büro. Brille und Bildschirm - perfekt aufeinander ab­ge­stimmt" gibt es unter baua.de/publikationen (direkter PDF-Download) ... und auf gutes Sehen am Bildschirmarbeitsplatz kommt es bei den heutigen Baulinks-Beiträgen auch ganz besonders an:

BIM-Studie vom Fraunhofer IAO: „Digitales Bauen noch Zukunftsmusik“
http://www.baulinks.de/bausoftware/2015/0064.php4
Building Information Modeling bietet die Chance, Bauprojekte prä­zi­ser, effi­zienter und günstiger abzuwickeln. Eine aktuelle Studie des Fraun­hofer IAO zeigt aber, dass die Baubranche in der Praxis von der durch­gängig digitalen Prozesskette noch weit entfernt ist. weiter lesen

Wettbewerb „Auf IT gebaut“ läuft noch bis zum 16. November 2015
http://www.baulinks.de/bausoftware/2015/0063.php4
Der Wettbewerb „Auf IT gebaut“ prämiert jeweils drei Arbeiten aus den Bereichen Architektur, Bauingenieurwesen, Baubetriebswirtschaft sowie aus dem gewerblich-technischen Bereich. Auszubildende, Ausbilder, Stu­dierende und Berufsanfänger sind eingeladen, ihre Ideen und Kon­zep­te zum IT-Einsatz in der Bauwirtschaft einzubringen. weiter lesen

Allplan 2016 verspricht mehr Freiheit und Präzision bei der Modellierung
http://www.baulinks.de/bausoftware/2015/0062.php4
Allplan hat die 2016er Version seiner BIM-Software für Architekten und Ingenieure vorgestellt. Sie will die Flexibilität in der 3D-Modellierung erhö­hen und Workflows effizient und intuitiv unterstützen. Ein Highlight bildet die Integration des Parasolid Modellierkerns von Siemens PLM Software. weiter lesen

pds Handwerkersoftware unterstützt bei der Erstellung des Heizungslabels
http://www.baulinks.de/bausoftware/2015/0061.php4
Ab dem 26. September 2015 gilt die Kennzeichnungspflicht mit dem EU-Ener­gieeffizienz-Label nun auch für Wärmeerzeuger. Um die Berechnung von Verbundanlagen direkt aus der pds-Software durchführen zu kön­nen, will das Unternehmen eine direkte Anbindung an die VdZ-Platt­form „HEIZUNGSlabel“ bereitstellen. weiter lesen

Einstieg in die modellorientierte Projektbearbeitung mit iTWO 5D im Bereich E-Technik
http://www.baulinks.de/bausoftware/2015/0060.php4
Mit Hilfe von iTWO 5D von RIB will Raible + Partner einen durchgän­gi­gen, modellorientierten Planungsprozess im Unternehmen etablieren. Davon verspricht sich das Planungsbüro für Elektro- und Kommuni­ka­tions­technik u.a. eine optimierte Integration von technischen Infor­ma­tionen in die Archi­tektenpläne. weiter lesen

GlasScout2: Flachglas MarkenKreis hat sein Online-Simulationswerkzeug ausgebaut
http://www.baulinks.de/bausoftware/2015/0059.php4
Der GlasScout2 kann zur energetischen Opti­mierung eines Bauvor­ha­bens bereits in der Planungsphase beitragen. Das kostenpflichtige On­line Simu­lationswerkzeug ermittelt dazu eine optimale Glaskombination und kann auf Wunsch auch den gesetzlich geforderten Nachweis des Sommerlichen Wärmeschutzes nach DIN 4108-2. weiter lesen

Holzbemessung à la Dubal nach brasilianischer Norm
http://www.baulinks.de/bausoftware/2015/0058.php4
Das Zusatzmodul RF-/HOLZ NBR führt Tragfähigkeits- und Gebrauchs­taug­lich­keitsnachweise für Stäbe nach der brasilianischen Holzbaunorm NBR 7190-1997. Es erweitert die Normenauswahl in RFEM und RSTAB um eine weitere internationale Norm. weiter lesen

BuildUP 19 u.a. mit grafischer Projektauswertung und mobiler Stundenerfassung
http://www.baulinks.de/bausoftware/2015/0057.php4
Die aktuell erschienene Version 19 von BuildUP enthält einige nützliche Neuerungen. So besteht beispielsweise die Möglichkeit, beliebig viele LV-Varianten zu einem Projekt anzulegen, ohne das ursprüngliche LV zu überschreiben. Außerdem... weiter lesen

Bechmann AVA 2015 mit grundlegend erweitertem Nachtragsmanagement
http://www.baulinks.de/bausoftware/2015/0056.php4
Der Planer kann sich dank des neuen Nachtragsmanagements von Bech­mann anzeigen lassen, welche Forderungen aktuell nur beantragt sind, welche im Grunde schon festgestellt aber noch nicht beauftragt wurden und welche definitiv genehmigt sind oder welche Leistungen durch Nach­träge entfallen. weiter lesen

PMG Projektraum Management eröffnet Vertriebsbüro in Berlin
http://www.baulinks.de/bausoftware/2015/0055.php4
Die PMG Projektraum Management GmbH, ein Anbieter von Dokumen­ten­management-Lösungen auf Software-as-a-Service-Basis, eröffnet ein Vertriebsbüro in Berlin. weiter lesen

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