Bauletter, BAULINKS.de-Meldungen, vom 1.10.2018

Haustür-Paradoxon: 81% der Onlineshopper möchte ihre Bestellung zu Hause erhalten, aber nur 61% erreichen den Besteller an der Haustür

Acht von zehn Konsumenten wollen ihr Paket gerne zu Hause erhalten, ihren Alltag aber nicht nach dem Paketboten ausrichten. Das zeigt die aktuelle Studie „Social. Smart. Simple - Wie Händler über Social Media, Apps und Delivery-Services die Cus­to­mer Experience erhöhen“ des ECC Köln in Zusammenarbeit mit Hermes. Obwohl die Mehrheit der Konsumenten ihre Bestellung zu Hause erhalten möchte, erreichen ledig­lich 61% der Pakete ihre Empfänger auch dort. Ein Hauptgrund: Konsumenten sind schlichtweg zwischen 7 und 16 Uhr häufig nicht zu Hause anzutreffen

„Eine automatische Lieferung in die Postfiliale, wenn Onlineshopper nicht zu Hause sind, ist aus Kundensicht keine gute Alternative. Konsumenten wollen selbst bestim­men, was mit dem Paket passiert. Aus diesem Grund sind flexible Konzepte gefragt, mit denen auf der letzten Meile individualisiert und personalisiert operiert werden kann“, empfiehlt Sabrina Mertens, Leiterin des ECC Köln.

Personalisierung: Eingriff in Lieferprozess und Ausbau neuer Lieferorte

Dem Wunsch nach Selbstbestimmung können Händler entsprechen, indem sie ihren Kunden die Möglichkeit bieten, in einen laufenden Lieferprozess einzugreifen. 69% der Befragten erhoffen sich solch eine Lösung, wenn sie zum genannten Lieferzeitpunkt spontan nicht zu Hause sind. Allerdings haben bisher erst 46% der Befragten über­haupt aktiv in den Lieferprozess eingegriffen. Ein entscheidender Faktor ist dabei die Kommunikation. Händler und Versanddienstleister sind aufgefordert, diesen Service besser und transparenter zu kommunizieren.

Eine andere Möglichkeit besteht darin, direkt bei der Onlinebestellung einen alter­na­tiven Lieferort abzufragen: 40% der Onlineshopper nennen aktuell ihren Wunsch­nach­barn als alternative Abgabestelle. Während auf dem Land vermehrt Abstell­ge­neh­mi­gun­gen (54%) in Anspruch genommen werden, liegen in der Stadt stattdessen Paketshops oder Packstationen (30% und 33%) vorn, sofern diese in der näheren Umgebung liegen. Kunden nehmen im Durchschnitt 12 Minuten Fußweg oder 7 Minuten Fahrzeit in Kauf, um ein Paket abzuholen.

Baulinks-Beiträge vom 1. Oktober 2018

Neues zug- und rückstausicheres Anschlussrohr für Flachdachentwässerungen
https://www.baulinks.de/webplugin/2018/1529.php4
Im Gegensatz zu normalen Muffenrohren, die einfach aufgesteckt wer­den, verspricht das SitaMore PE-Anschlussrohr mehr Anschluss­sicher­heit. Zudem versteht sich das neue An­schluss­rohr als kostengünstige Alternative zu Edelstahlrohren. weiter lesen

Flachdach-Wasserfangkasten jetzt auch für Zulaufrohre der Größe DN 110
https://www.baulinks.de/webplugin/2018/1528.php4
Um seinem Flachdach-Wasserfangkasten weitere Einsatzmöglichkeiten zu eröffnen, bietet Grömo ihn nun auch in der Zulaufgröße DN 110 an - neben 75 und 100. Geblieben ist das moderne, kantige Design des Kastens. weiter lesen

Online-Rinnenberechnungsprogramm von Grömo
https://www.baulinks.de/webplugin/2018/1527.php4
Auf Basis der DIN 1986-100 sowie der DIN EN 12056-3 hat Grömo ein Regenrinnenberechnungsprogramm online gestellt. Es bietet die Mög­lich­keit, ohne viel Aufwand Rinnen und Ablaufrohre auslegen zu können und eine erste Einschätzung des Materialbedarfs zu erhalten. weiter lesen

Lindab bringt mit der Stahldachrinne Rainline Farbe in die Dachgestaltung
https://www.baulinks.de/webplugin/2018/1526.php4
Lindab zeigt anhand seiner Rainline, dass Dachrinnen mehr leisten kön­nen, als Regenwasser zuverlässig zu sammeln und abzuleiten: Dreizehn unter­schied­li­che Farben erlauben, am Dachrand markante Akzente zu setzen oder auch mit der Fassade zu verschmelzen. weiter lesen

Reparatur und Wartung von Steildachentwässerungen à la Zambelli
https://www.baulinks.de/webplugin/2018/1525.php4
Läuft Regenwasser infolge einer Abflussblockade über den Dach­rin­nen­rand ab, kann es leicht zu Durchfeuchtungen von Außen- und Kel­ler­wän­den kommen. Damit einher geht gerne eine eindrucksvolle Schim­mel­bildung innerhalb des Gebäudes. weiter lesen

Startschuss für „Dachkult“ beim Jahreskongress des Arbeitskreises Baufachpresse
https://www.baulinks.de/webplugin/2018/1524.php4
Zwar ist in Deutschland das Steildach mit einem Anteil von ca. 65% im nicht gewerblichen Bereich noch immer die am häufigsten ausgeführte Dachform, verliert aber seit einigen Jahren kontinuierlich Marktanteile. weiter lesen

Führungswechsel bei Rheinzink
https://www.baulinks.de/webplugin/2018/1523.php4
Christian Dölle, seit Juli 2016 Vorsitzender der Rheinzink-Geschäfts­füh­rung, hat das Unternehmen verlassen. Den Posten hat zum 1. Oktober 2018 Ulrich Grillo übernommen. Er ist zudem Vorstandsvorsitzender der im Fami­lien­be­sitz befindlichen Grillo-Werke AG weiter lesen

FrauenZimmer 2.0: Kongress für Frauen aus der Dachhandwerker- und Zimmererbranche
https://www.baulinks.de/webplugin/2018/1522.php4
Die Position von Frauen in einer traditionellen Männerdomäne zu stär­ken - mit diesem Ziel tritt das zweite FrauenZimmer vom 9. bis 11. Mai 2019 in Berlin an. Der Kongress richtet sich exklusiv an Hand­wer­kerin­nen, Unter­neh­me­rin­nen und an kaufmännische Mitarbeiterinnen der Dach- und Holz­bau­bran­che. weiter lesen

Abwanderung von Fachkräften aus der Bauwirtschaft: Was tun?
https://www.baulinks.de/webplugin/2018/1521.php4
Bei der Behebung des Fachkräftemangels wird meist an die Gewinnung neuer Fachkräfte gedacht; es scheint jedoch mindestens genauso wich­tig zu sein, die Abwanderung vorhandener Fachkräften in andere Bran­chen zu vermeiden. weiter lesen

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