Bauletter, BAULINKS.de-Meldungen, vom 28.+29.1.2007

Viel vom Dach gibt's heute:

()  Konduktion, Konvektion und Radiation - Herausforderungen beim W√§rmeschutz
Mit der Einf√ľhrung des Energiepasses in 2008 und der anstehenden Novellierung der Energieeinsparverordnung (EnEV) in 2007 kommen auch auf Planer und Verarbeiter eine Vielzahl von zus√§tzlichen Aufgaben zu. Ein Grund mehr, sich auch von bauphysikalischer Seite her nochmals mit einigen Grundlagen und M√∂glichkeiten von konstruktivem W√§rmeschutz vertraut zu machen.
 
() Neues Kl√∂ber Luftdichtheitspaket f√ľr's geneigte Dach
Die gestiegenen Anforderungen des W√§rmeschutzes erfordern auch eine Neubewertung der Bauphysik z.B. des ausgebauten Dachgeschosses. Insbesondere der luftdichten Geb√§udeh√ľlle kommt besondere Bedeutung bei Planung und Ausf√ľhrung zu. Kl√∂ber stellte dazu auf der Bau 2007 sein neues Luftdichtheitspaket vor.
 
() Megarock f√ľr st√§rker beanspruchte Flachd√§cher
Auf der BAU hat Rockwool mit der "Megarock" eine neue D√§mmplatte f√ľr Flachd√§cher vorgestellt, die bemerkenswerte Belastungswerte mit A1-Brandschutzqualit√§t zu einem moderaten Preis-/ Leistungsverh√§ltnis vereint. Die Innovation wurde speziell f√ľr h√∂her belastete D√§cher bzw. Dachbereiche entwickelt und verspricht durch eine neuartige Beschichtung einen deutlich erh√∂hten Widerstand gegen√ľber punktf√∂rmigen Belastungen.
 
() Dach + Wand: Bausubstanz gesch√ľtzt in einem Arbeitsgang
Zuverl√§ssigen Schutz vor Verwitterung, F√§ulnisbildung und Feuchtigkeitssch√§den verspricht "C633 Dach + Wand" von Elch Pro √ľberall dort, wo Feuchtigkeit in die Bausubstanz einwandern kann wie an Wand- und Bodenanschl√ľssen. Auf D√§chern, an W√§nden und auf Balkonen will sich "C633 Dach + Wand" als echter Probleml√∂ser erweisen.
 
() Tageslicht vom Flachdach
Au√üen gestalterische Akzente setzen, Innen eine helle und positive Raumatmosph√§re schaffen, Bauherren zu einer ausgewogenen Energiebilanz verhelfen - diese M√∂glichkeit er√∂ffnen Tageslichtsysteme wie das Lamilux CI-System Lichtarchitektur F.
 
() H√ĄUSER: "Die Deutschen lieben Bungalows"
Bungalows erfreuen sich wieder einer gro√üen Beliebtheit. 70 Prozent der Deutschen k√∂nnen sich f√ľr das Wohnen in einem eingeschossigen Haus mit Flachdach erw√§rmen, f√ľr immerhin ein F√ľnftel der Bev√∂lkerung ist der Bungalow sogar "ein Traum". So das Fazit einer repr√§sentativen Umfrage, die das Architektur-Magazin H√ĄUSER in Auftrag gab und in seiner Januar-Ausgabe ver√∂ffentlichte.
 
() Bezahlbarkeit von Wohneigentum seit 1996 deutlich verbessert
Familien mit Kindern k√∂nnen sich eigene vier W√§nde heute weitaus leichter leisten als noch vor zehn Jahren. Nach den Berechnungen von LBS Research mussten in Westdeutschland f√ľr eine typische Finanzierung im Jahre 2006 lediglich 18 Prozent des Einkommens aufgewendet werden - nach 34 Prozent zehn Jahre zuvor. In den neuen L√§ndern hat sich die Finanzierungslast seit 1996 von 32 auf 15 Prozent sogar mehr als halbiert.
 
() Aufbewahrungspflichten von Rechnungen f√ľr Immobilienbesitzer
Privatpersonen, die von Unternehmern f√ľr Dienst- und Werkleistungen im Zusammenhang mit selbst genutztem Wohneigentum oder zu eigenen Wohnzwecken angemieteten Immobilien eine Rechnung erhalten haben, sind verpflichtet, diese Rechnung, den Zahlungsbeleg oder eine andere beweiskr√§ftige Unterlage zwei Jahre lang aufzubewahren.
 
() Sommerhitze verhindert vereiste Br√ľcken im Winter
Wissenschaftler der Universit√§t der Bundeswehr M√ľnchen haben ein Verfahren entwickelt, das die Glatteisbildung auf Br√ľcken vermeiden soll. Die Techniker integrieren dazu Kunststoffrohre in die Asphaltdecke der Br√ľcke und leiten warmes Wasser hindurch. Als Energiequelle wird die in den Sommermonaten im Untergrund gespeicherte W√§rme genutzt.
 
() Rollger√ľste: Qualit√§t findet sich im Detail ...
F√ľr Laien sieht ein Rollger√ľst aus wie jedes andere - hochwertige Technik erkennt der Fachmann am Detail: Beispielsweise dem Rahmen ohne √úberstand, Gel√§nder mit integriertem Handlauf und Knieleiste, stabilen Bordbrettern, gro√üen Lenkrollen oder Streben mit Schnellverschluss.
 
() Zipwall verspricht Staubschutz bei Umbau und Renovierung
Mit dem mobilen Staubschutz-System Zipwall können Bereiche, in denen durch Schleifen, Bohren und Sägen viel Staub und Schmutz entsteht, schnell und wirksam abgeschottet werden. So breitet sich der Baustellenstaub nicht im gesamten Raum oder Gebäude aus.
 
() Brandschutz im Handwerk: Die Verantwortung trägt der Meister
Handwerksbetriebe haben es in der heutigen Zeit nicht leicht. Sie m√ľssen technisch auf dem neuesten Stand sein, qualifiziertes Personal finden, sich im harten Wettbewerb durchsetzen und dabei unz√§hlige Vorschriften beachten. Trotz dieser vielf√§ltigen Aufgaben und Belastungen r√§t der bvbf Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. dringend dazu, den Brandschutz nicht zu vernachl√§ssigen. Jedem Meister muss klar sein, dass davon unter Umst√§nden die Existenz des ganzen Betriebes abh√§ngt.

  

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