Bauletter, BAULINKS.de-Meldungen, vom 14.8.2007

Wie gestern bereits angekündigt (einige werden vielleicht auch "angedroht" denken), geht's heute weiter mit viel Sanitärtechnik:

()  Geberit Sicherheitstrainings 2007 für Planer und Architekten
Bereits 2006 ergründeten rund 2.000 Fachleute gemeinsam mit Geberit systematische Bauprozesse. Im September setzt der Sanitärtechnikhersteller nun die offensichtlich erfolgreiche Veranstaltungsreihe fort. In kurzen, prägnanten Vorträgen und Live-Demonstrationen will Geberit wieder aktuelles Expertenwissen präsentieren, mit dem Fachleute ihre Planungsaufgaben schneller und sicherer bewältigen können sollen. Geberit kündigt an, dass "die Teilnehmer ein rasantes Sicherheitstraining rund um den Bauprozess absolvieren" werden.
 
() Doppelrohrsysteme für den Transport problematischer Flüssigkeiten
Überall dort, wo problematische Abwässer mit wassergefährdenden Inhaltsstoffen transportiert werden, sind die Anforderungen an Rohrleitungen besonders hoch. Gerade in Anlagen der chemischen Industrie, der Prozessindustrie oder auch in Tankstellen hat die Sicherheit der Rohrleitungssysteme für die Betreiber höchste Priorität. Das gilt auch für Krankenhäuser, wenn dort kontaminierte Abwässer transportiert werden müssen. Ein anderes Beispiel ist die Verlegung von Abwasserleitungen durch Trink- oder Heilwasserschutzzonen. Hier fordern die Kommunen teilweise in der Ausschreibung den Einsatz von doppelwandigen Rohrleitungen.
 
() Neuer BASF-Hochleistungskunststoff für Rohrleitungen
Einen dritten Vertreter der Kunststoffgattung Polyarylsulfone fügt die BASF ab sofort ihren beiden bestehenden Materialien Ultrason S (PSU) und Ultrason E (PESU) hinzu. Zu den wichtigsten Einsatzgebieten für Ultrason P gehören Rohrverbinder und Ventile im Sanitärbereich, wo sogar harte Tests mit dem Hammer überstanden werden müssen und 40 Jahre Garantie auf die Eigenschaften des Kunststoffproduktes keine Seltenheit sind.
 
() RAL Gütesicherung Rohrbefestigung überarbeitet und erweitert
Rohrbefestigungen finden insbesondere in der Industrie und im Handwerk Anwendung. Ihre Auswahl gehört in die Hand von Fachleuten, besonders wenn es um Befestigungen geht, die für den speziellen Lastfall angepasst und ausgestattet sind, oder etwa über ausreichenden Korrosionsschutz und eine funktionale Schall-Dämmung verfügen. Qualitativ hochwertige Produkte sind hier ein absolutes Muss. Zu diesem Zweck haben sich namhafte Unternehmen der Branche zur Gütegemeinschaft Rohrbefestigung e.V. zusammengeschlossen.
 
() Ostdeutsche sind Wassersparmeister
Ostdeutsche Haushalte verbrauchen 30 Prozent weniger Trinkwasser als Haushalte in den alten Bundesländern (ABL). Hauptursachen sind laut Fraunhofer ISI höhere Wasser- und Abwasserpreise sowie niedrigere Haushaltseinkommen in den neuen Bundesländern (NBL).
 
() Neu: Wilo-Wissensdatenbank im Internet
Der Dortmunder Pumpenspezialist WILO SE hat seinen Online-Servicebereich um eine Informationsplattform erweitert. Unter wilo.de steht den Kunden im Bereich "Services" jetzt eine neue Wissensdatenbank zur Verfügung. Dabei handelt es sich um einen umfangreichen Informationspool, der Planern, Fachhandwerkern und Investoren Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Pumpentechnik liefert.
 
() Gedrucktes Wissen über Pumpen- und Armaturen in Hochhäusern und Großbauten
Die KSB Aktiengesellschaft hat eine neue Broschüre über die Pumpen- und Armaturentechnik in Hochhäusern und Großbauten aufgelegt. Zielgruppe dieser neuen Druckschrift sind Planer und Anlagenbauer, die in diesem Bereich tätig sind.
 
() Nachträglicher Abwasseranschluss ohne Abzweig
Für den nachträglichen Anschluss von DN 50-Abgängen an Schmutzwasser-Fallleitungen unabhängig von Werkstoff und Einbausituation bietet Stadur einen speziellen Anschlussverbinder an. Aqua/Vario Connect erspart an schwer zugänglichen Stellen das nachträgliche Trennen vorhandener Leitungen, wenn an einer vorhandenen DN 100-Abflussleitung ein zusätzlicher DN 50-Anschluss benötigt wird. Statt dessen ist nur eine Lochbohrung nötig, die in Kunststoff-Abflussrohren (z. B. HT- oder PE-HD-Rohr) mit einem handelsüblichen Kranzlochschneider (60 mm Durchmesser) hergestellt werden kann.

  

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