Bauletter, BAULINKS.de-Meldungen, vom 31.3.2009

Söhne wohnen länger als Töchter im "Hotel Mama". Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitgeteilt hat, lebte im Jahr 2007 immer noch fast die Hälfte (46%) aller 24jährigen Männer im Elternhaus. Mit 30 Jahren wohnten 14% und mit 40 Jahren immerhin noch 4% der Männer als "lediges Kind" bei den Eltern. Das zeigen die Ergebnisse des Mikrozensus, der größten jährlichen Haushaltsbefragung in Europa. Von den jungen Frauen wohnte dagegen bereits mit 22 Jahren deutlich weniger als die Hälfte (42%) bei den Eltern, bei den 24jährigen Frauen waren es nur noch 27%. Mit 30 Jahren gehörten lediglich 5% und mit 40 Jahren nur noch 1% der Frauen als "lediges Kind" dem elterlichen Haushalt an. ... und so geht es heute gewissermaßen auch um die "eigenen 4 Wände".
  

()   Berichtsheft Nr. 5: Dachscheiben aus Porenbeton-Fertigteilen
Dachscheiben aus bewehrten Porenbetonplatten können zur Aussteifung horizontal belasteter Gebäude herangezogen werden, wenn die Scheibenwirkung unter Annahme wirklichkeitsnaher Werkstoff-, Verbund- und Fugenkennlinien nachgewiesen wird. Der Bundesverband Porenbeton hat jetzt eine Neufassung des Berichtshefts 5 "Berechnung und Ausführung von Dachscheiben aus Porenbeton-Fertigteilen" erstellt.
 
() Neue Broschüre zum monolithischen Passivhaus
Umfassende Informationen zum Passivhaus in monolithischer Bauweise bietet jetzt die neue Broschüre „Das Unipor Ziegel-Passivhaus“ der Ziegelwerke Leipfinger-Bader. Sie erläutert, wie beim Hausbau eine optimale Wertausschöpfung und ein hoher Wohnkomfort erzielt werden können.
 
() Porit steigerte 2008 Inlandsumsatz und konsolidiert Auslandsgeschäft
Den gedämpften Konjunkturaussichten zum Trotz blicken die fünf Gesellschafter der Porit-Gruppe positiv in das Geschäftsjahr 2009. Anlass dafür ist einmal das gute Ergebnis in 2008, zum andern der Trend zu energetisch höherwertigen Gebäuden mit massiven Wanddicken.
 
() Unika zieht für 2008 positive Jahresbilanz
Die elf mittelständischen Hersteller der Unika-Gruppe ziehen für das Jahr 2008 eine positive Bilanz. Trotz einer geringfügig rückläufigen Absatzentwicklung auf 550.000 m³ Kalksandstein erhöhte sich der Umsatz der Gruppe im Gesamtjahr um 2,1 Prozent auf rund 50 Mio. Euro.
 
() Merkblatt über Betonfertigteile aus Architekturbeton
Ergänzend zum FDB-Merkblatt Nr. 1 über Sichtbetonflächen von Fertigteilen aus Beton und Stahlbeton (06/2005) hat sich die Fachvereinigung Deutscher Betonfertigteilbau e.V. (FDB) mit ihrem neuen Merkblatt Nr. 8 dem Thema "Architekturbeton" intensiver gewidmet.
 
() Einfach und mehrfach verpressbare Injektionsschläuche nach WU-Richtlinie
Bei grundwasserbelasteten Stahlbetonbauwerken, bei denen der Beton neben der lastabtragenden Funktion auch die abdichtende Funktion übernimmt ("Weiße Wanne"), ist eine Planung erforderlich, welche alle beeinflussenden Gesichtspunkte bezüglich Wasserundurchlässigkeit berücksichtigt. Mit dabei ein neuer, wieder verpressbarer Injektionsschlauch von Max Frank.
 
() Untersucht: Hohe thermische Speicherfähigkeit von Stahlverbunddecken
Heute werden schätzungsweise 30% aller neu errichteten Büro- und Verwaltungsbauten mit thermisch aktiven Deckensystemen ausgestattet. Wie auch bei der passiven Wärmespeicherung hält sich die Auffassung, dass sich zuallererst schwere Massivdecken aufgrund ihrer höheren Speichermasse hierfür eignen würden. Dem Planer bieten sich aber durchaus Alternativen.
 
() Moderne Flachdecken mit Durchstanzbewehrungssystemen
Für Haustechnikplaner und -installateure sind Flachdecken beinahe das Paradies, kann doch die immer stärker zunehmende Menge von Kanälen, Rohren und Leitungen ohne Unterbrechung durch störende Unterzüge in einer Ebene direkt unter der Decke montiert werden. Auch der Betonbau profitiert von der Zeit und Kosten sparenden Bauweise mit Flachdecken. Die auftretenden erhöhten Querkräfte und Biegemomente müssen jedoch sicher vom Tragwerk aufgenommen werden können.
 
() Estelit investiert in den Formenpark für Betonfertiggaragen
90 Tonnen Gesamtgewicht bringt die neue Garagenschalung von Estelit auf die Waage - ein gewichtiges Pfund mit dem der Dülmener Hersteller zukünftig weiter am Markt punkten möchte. Denn die variable Form zeichnet sich nicht nur durch eine hohe Flexibilität in der Produktion aus, sie ermöglicht dem Endkunden 288 Maßkombinationen.

 

 

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