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Bauletter, BAULINKS.de-Meldungen, vom 15.12.2009

Während sich Londons Banker gerade noch Gedanken darüber machen, wie sie ihre großzügigen Weihnachtsboni ausgeben und deren geplante 50-prozentige Besteuerung verhindern sollen, setzt der unabhängige Think-Tank new economics foundation (nef) noch eins drauf. Anhand einer neuen Methode haben die Experten eigenen Angaben zufolge erkannt, dass Finanzmanager zum gesellschaftlichen Wohlstand weniger beitragen als etwa Putzfrauen in Krankenhäusern oder Müllmänner. Im Gegenteil: Sie sollen sogar Wert vernichten. Noch destruktiver als die Banker seien Werbefachleute und Steuerberater - sorry liebe Freunde.

Vor wenigen Tagen wagte London nun einen Vorstoß mit der Ankündigung, die Hälfte der Boni in Form einer neuen Steuer kassieren zu wollen. Bei der mächtigen Bankenlobby stieß man damit auf Empörung. Spätestens die als "unverschämt" bewertete Reaktion der Finanzbranche hat in der Kontroverse um überzogene Manager-Löhne und Boni fundamentale Fragen aufgeworfen. nef hat daher einen Weg gesucht, um den Wert verschiedener Berufe für die Gesellschaft zu bemessen - und ihn nach eigenen Angaben auch gefunden. Dabei räumt die selbsternannte Denkfabrik gleich mit dem vorgeblichen Mythos auf, dass hohe Gehälter durch den Mehrwert der Berufe für die Gesellschaft gerechtfertigt seien. Vielmehr müsse ein gesundes Verhältnis zwischen Löhnen und dem tatsächlichen Wert der Arbeit herrschen.

Um den Wert einer beruflichen Tätigkeit für die Gesellschaft zu bemessen, stellen die Experten anhand der Methode "Social Return on Investment" dem Einkommen soziale, wirtschaftliche und Umwelt-Leistungen gegenüber. So werden mit den Gehältern etwa Steuerzahlungen und die Anzahl geschaffener Jobs verglichen, um zu erkennen, inwieweit eine Berufsgruppe Werte für die Gesellschaft erzeugt oder sie zerstört. Bislang reflektieren Lohnverhältnisse den wahren von einzelnen Berufsgruppen geschaffenen Wert oft nicht.

Den Erkenntnissen zufolge vernichten Top-Banker mit Einkommen von einer Mio. Pfund (rund 1,11 Mio. Euro) und mehr für jedes Pfund, das sie verdienen, sieben Pfund an Wert. Bei Steuerberatern und Führungskräften von Werbeagenturen fällt die Bilanz noch deutlich schlechter aus. Erstere zerstören für jedes verdiente Pfund das 47-fache. Für die Werbefachleute zahlt die Gesellschaft einen Preis von elf Pfund pro geschaffenem Pfund.

Im Gegensatz dazu schaffen etwa Putzfrauen in Krankenhäusern einen gesellschaftlichen Mehrwert von zehn Pfund pro verdientem Pfund. Gerade im Niedriglohnsektor sei das Verhältnis zwischen Einkommen und gesellschaftlicher Wertleistung schnell ein positiveres als auf Top-Gehaltslevels. Müllmänner generieren angesichts ihres Beitrags für die Umwelt zwölf Pfund für die Gesellschaft, während Kinderbetreuer einen zusätzlichen Gewinn zwischen sieben und 9,50 Pfund pro verdientem Pfund erarbeiten - siehe auch PDF "A Bit Rich: Calculating the real value to society of different professions". ... um nicht noch mehr Euros pro Euro zu vernichten, geht's direkt weiter in unsere Bäder- und Wellness-Abteilung - von Bauschäden und Baumängeln fast keine Spur:
  

()  SHK Essen erster Branchetreff im Jahr 2010
Ein neuer Stern soll auf der IFH/Intherm 2010 aufgehen. Erstmalig wird anlässlich der Fachmesse für Sanitär, Heizung, Klima, Erneuerbare Energien der Bäder-Star 2010 gekürt. Die Fachverbände SHK Baden-Württemberg, Bayern und Thüringen suchen gemeinsam mit der GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH den leistungsstärksten Fachbetrieb, der im Jahr 2009 die meisten Komplettbäder installiert hat.
(www.baulinks.de/webplugin/2009/2135.php4 - Web-Code: 2135)
 
() Bäder-Star: Neue Auszeichnung für das Sanitär-Handwerk
Über 500 Aussteller aus zurzeit 11 Ländern werden dabei sein, wenn vom 10. bis 13. März die 23. SHK Essen in der Messe Essen ihre Tore öffnet. Hersteller wollen SHK-Fachhandwerkern, Ingenieuren, Planern und Architekten auf dem ersten Branchentreffpunkt des Jahres 2010 ihre Neuheiten, Weiterentwicklungen und Dienstleistungen präsentieren
(www.baulinks.de/webplugin/2009/2134.php4 - Web-Code: 2134)
 
() Hüppe Manufaktur Kalea-Duschabtrennung in Übergrößen
Die Duschabtrennungen der Serie "Hüppe Manufaktur Kalea" setzen auf markante Geradlinigkeit sowie pflegeleichten Spritzschutz bei maximaler Transparenz. Hinzu kommt jetzt eine größere Anwendungsvielfalt, denn die Kalea-Modelle sind nun in Übergrößen mit einer Breite von bis zu 2.600 mm erhältlich.
(www.baulinks.de/webplugin/2009/2133.php4 - Web-Code: 2133)
 
() Duschvorhangstangen für durchlaufende Duschvorhänge im Objektgeschäft
Duschstangen und Duschvorhänge stellen vor allem im Objektgeschäft nach wie vor einen respektablen Umsatzträger dar. Vor diesem Hintergrund hat die Friedrich Kirchhoff GmbH aus Hemer für Duschvorhangstangen ein wirtschaftliches Deckenstrebensystem entwickelt. Es soll den Einsatz abgestimmter, durchlaufender Duschvorhänge auch in solchen Objekten ermöglichen.
(www.baulinks.de/webplugin/2009/2132.php4 - Web-Code: 2132)
 
() Schäden an Schwimmbädern auf 267 Seiten
Die Schadensanfälligkeit an und in Schwimmbädern nimmt aufgrund deren steigender Komplexität stetig zu. Der Autor gibt in dem Buch "Schäden an Schwimmbädern" viele Hinweise zur planerischen Fehler- und baulichen Schadensvermeidung sowie Hilfestellungen für gutachtlich korrekte Mangel- und Schadensbeurteilungen.
(www.baulinks.de/webplugin/2009/2131.php4 - Web-Code: 2131)
 
() "Arbeiten mit Hartschaumträgerelementen" neu aufgelegt
Im Herbst 2009 hat Lux Elements eine neue, überarbeitete Version der Broschüre "Die Basis - Arbeiten mit Hartschaum-Trägerelementen" herausgebracht. Wie in der Erstauflage aus dem Jahr 2007 geht es um die verschiedenen Varianten der Bauplatte "Element" und deren Verarbeitung.
(www.baulinks.de/webplugin/2009/2130.php4 - Web-Code: 2130)
 
() Weitere Zulassungen für "Abdichtungssystem Wedi Bauplatten und Wedi Fundo"
Wer sicher, einfach und schnell eine Abdichtungsebene herstellen wollte, sollte sich schon immer auf ein System wie die "Wedi Bauplatte" verlassen können. Denn aufgrund ihrer Materialeigenschaften ist sie aus sich heraus wasserundurchlässig und im Verbund mit Fliesen- und Plattenbelägen sogar als abdichtender Werkstoff im hoch belasteten Bereich zugelassen.
(www.baulinks.de/webplugin/2009/2129.php4 - Web-Code: 2129)

  

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