Bauletter, BAULINKS.de-Meldungen, vom 13.7.2010
Etwa die Hälfte aller europäischen und US-amerikanischen Konsumenten
lehnt Produkte von Unternehmen ab, die den Artenschutz ignorieren. Nach dem
aktuellen Report
"The Economics of Ecosystems and Biodiversity" (TEEB) können Unternehmen
daher eine Schlüsselrolle im Kampf gegen den Verlust der Artenvielfalt
spielen. Auch seitens der führenden Wirtschaftsbosse gibt es klare Ansagen.
Einer Umfrage von
PricewaterhouseCoopers (PwC) zufolge ist in manchen Regionen mehr als
die Hälfte der CEOs der Meinung, dass der Artenverlust große Nachteile für
die Wachstumschancen der Unternehmen darstellt. "
"Bei einer Umfrage unter CEOs im Vorfeld des Wirtschaftsgipfels
in Davos im Jänner 2010 schätzten 27 Prozent der 1.200 befragten
Unternehmenslenker den Rückgang der Artenvielfalt als Risiko für
das Wachstum ihres Unternehmens ein", erklärt Kristina Jahn,
PwC-Expertin für den Sektor das Thema Biodiversität. "Doch seither
hat sich ersten Schätzungen zufolge vieles geändert und die Zahl
ist weiter angestiegen." Im TEEB-Bericht wird beispielsweise
deutlich, dass die Nachfrage nach zertifizierten Waren stark
angestiegen ist.
Jahn sieht darin positive Signale. "Die Ölkatastrophe im Golf
ist in dieser Bilanz noch nicht miteinbezogen. Diese wird nochmals
zu einem Umdenken führen", zeigt sich Jahn überzeugt. "Vielen
Entscheidungsträgern in Unternehmen ist sehr schnell klar
geworden, dass der Verlust der Artenvielfalt sehr rasch vor sich
geht - wesentlich schneller als etwa die Auswirkungen der
Klimaerwärmung."
Die volkswirtschaftlichen Verluste aus dem Verlust Rückgang der
Artenvielfalt soll nach Schätzungen zwischen zwei und viereinhalb
Billionen US-Dollar jährlich liegen. "Kluge Unternehmer verstehen,
dass Biodiversität und Ökosystem-Dienstleistungen, wenn sie in der
Wertschöpfung integriert sind, einerseits Kosten einsparen und
andererseits neue Einnahmen generieren", meint Joshua Bishop,
Chef-Ökonom der Artenschutzkonvention IUCN und Koordinator des
aktuellen TEEB-Reports. ... Wenn es im heutigen Bauletter um
Artenvielfalt geht, dann die von Toren (noch mehr von Türen gibt
es morgen):
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Aufklärung? Nachhaltigkeit bei Türen und Tore auf der BAU 2011
Tor- und Türantriebstechnik ist seit jeher fester Bestandteil der
BAU,
Weltleitmesse für Architektur, Materialien, Systeme. Die entsprechenden
Systeme und Technologien, bisher in Halle B2 zuhause, belegen auf der BAU
2011 die Halle B3 sowie Teile der Halle C3 und rücken damit näher an den
Bereich Türen und Fenster. Insgesamt vergrößert sich dieser
Ausstellungsbereich auf rund 15.000 m² Fläche. Der Megatrend auch hier:
Nachhaltigkeit.
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Neues Aluminium-Garagentor von Roma: glatt ohne Sicken
Roma hat auf der Messe Fensterbau/Frontale in Nürnberg neue Torpanzer
für alle Roll- und Deckenlauftore vorgestellt. Ab Sommer 2010 stehen für
sämtliche Systeme die 77er-Profile Alumino sowie Alumino Design nicht nur
in der bekannten Rillenoptik, sondern auch mit glatter Oberfläche ohne
Sicken zur Verfügung.
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Seitwärts: Neues Schiebetor ST 500 für Sammelgaragen
Da innerstädtische Wohnanlagen immer attraktiver werden und damit der
Bedarf an Sammelgaragentoren wächst, hat
Hörmann ein zweites Tor für Sammelgaragen entwickelt: das Schiebetor
ST 500.
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Schlupftür mit niedriger Schwelle (< 15 mm) von Alpha Deuren
Gebrochene Zehen, verstauchte Knöchel oder aufgeschlagene Knie - die Liste
möglicher Verletzungen durch Stolperfallen und ihrer Folgen ist lang. Dazu
tragen beispielsweise auch 18 bis 20 Zentimeter hohe Türschwellen bei
konventionellen Schlupftüren gerne bei. Als gut für die Gesundheit und
reibungslose Prozesse will sich hingegen die neu entwickelte Schlupftür
von
Alpha Deuren erweisen.
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Neues Sektionaltor mit 50% besserer Dämmwirkung von Teckentrup
Das
neue
Teckentrup Sektionaltor SW 80 verbessert den Kälte- und Wärmeschutz für
Lager, Hallen und Kühlhäuser. 80 Millimeter dicke Paneele sorgen für eine mehr
als 50% höhere Wärmedämmung. Das Spezialtor kann so erheblich dazu
beitragen, die Energiekosten zu senken.
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