Bauletter, BAULINKS.de-Meldungen, vom 28.8.2010

DACH 2010: Meteorologen wollen aus Herbststürmen lernen

Werden extreme Wetterereignisse wie Stürme oder starke Niederschläge aufgrund des Klimawandels immer häufiger? Unter anderem um diese hoch aktuelle Frage geht es vom 20. bis 24. September auf der Meteorologentagung DACH 2010 an der Universität Bonn. Die rund 400 Teilnehmer diskutieren beispielsweise, was sie vom Orkan Kyrill lernen können. Dieser hatte im Januar 2007 europaweit 46 Todesopfer gefordert und Schäden in Milliardenhöhe verursacht. Auch Experten aus der Versicherungsbranche sind auf der Tagung vertreten: Für sie sind verlässliche Klimaprognosen enorm wichtig, um zu wissen, welche Risiken sie zukünftig werden abfedern müssen.

Am 20. September um 15 Uhr fällt der offizielle Startschuss zu diesem größten Kongress zu Wetter und Klima im deutschsprachigen Raum. In den mehr als 350 Beiträgen geht es auch um ein Ereignis, das vor einigen Monaten die europäische Luftfahrt in eine schwere Krise stürzte: den Ausbruch des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull.

Was dieses Ereignis einerseits mit der Wettervorhersage und andererseits mit nuklearer Abrüstung zu tun hat, will ein Vortrag österreichischer Forscher zeigen: Die Organisation für ein umfassendes Atomteststopp-Abkommen (CTBTO) baut seit ihrer Gründung im Jahr 1997 ein globales Beobachtungsnetz auf, das jedwede nukleare Explosion aufspüren und lokalisieren soll. Die weltweit 321 Stationen registrieren Erschütterungen und Infraschall-Pulse, die auf eine Explosion hindeuten. Gleichzeitig detektieren sie radioaktive Spuren in der Atmosphäre und versuchen, diese zur Quelle zurückzuverfolgen. Dabei kommen Modelle aus der Meteorologie zum Einsatz. Vulkanausbrüche, bei denen große Staub- und Aschewolken in die Atmosphäre gelangen, eignen sich hervorragend, um diese Modelle zu testen. ... während wir uns ganz bodenständig mit dem optimalen Dach befassen - ökologisch, optisch ansprechend, sicher, dicht und dämmend:
  

Optigrün-Planungsunterlage 2010/11: Fachwissen zur Dachbegrünung
Die komplett überarbeitete Planungsunterlage zur Dachbegrünung der Optigrün international AG für 2010/11 liegt vor. Sie beschreibt 10 System- und 13 Produktlösungen für (fast) alle Anwendungsfälle bei begrünten Dächern.

Architectum 2010 erschienen: Markante Architektur mit Dachziegeln
Tondachziegel prägen seit Jahrhunderten unsere Dachlandschaften. Dass dieses Eindeckungsmaterial altbewährt, aber nicht "old fashioned" ist, thematisiert die mittlerweile 11. Ausgabe des Architectums von Wienerberger. Das jährlich erscheinende internationale Magazin zeigt Beispiele für einen vorbildlichen und zeitgemäßen Einsatz von Dachziegeln in der Architektur.

Reflektierend: Braas Unterdeckbahn Divoroll Clima+ 2S als Hitzeschutz
Im Sommer erhitzt sich die Dacheindeckung schnell auf bis zu 80 Grad. Die Wärmestrahlen werden dabei an die Unterdeckbahn abgegeben und erwärmen diese auf bis zu 70 Grad - beste Voraussetzung für aufgeheizte und stickige Dachwohnungen. Als Gegenmittel bringt Braas die diffusionsoffene Unterdeckbahn Divoroll Clima+ 2S auf den Markt. Durch ihre Metall-Beschichtung soll sie bis zu 83 Prozent der Wärmestrahlung reflektieren können.

Rockwool Luftdichtpaket für die Aufsparrendämmung
Bei der Schrägdachdämmung von außen spielt die Luftdichtheit des Dachaufbaus eine besondere Rolle. Denn nur wenn vollkommen fugenfrei gearbeitet wird, können die eingebrachten Dämmstoffe ihre volle Wirkung entfalten. Für eine entsprechend fachgerechte Ausführung hat Rockwool das "Luftdichtsystem Rockfol" entwickelt. Es besteht aus fünf Komponenten sowie weiteren Ergänzungsprodukten.

Neue Bauder-Broschüre "Unterdach, Unterdeckung, Unterspannung"
Für die Sicherheit unter der Dacheindeckung von Steildächern macht sich die Paul Bauder GmbH & Co. KG in Stuttgart mit ihrer neuen Broschüre "Unterdach, Unterdeckung, Unterspannung mit BauderPIR-Wärmedämmelementen / BauderTOP-Bahnen" stark.

Wartungsfreier Schutz für den Übergang von Dach und Wand
Der Übergang zwischen Dach und Wand zählt zu den kritischen Zonen eines Gebäudes. Wird er nicht hinreichend gegen Feuchtigkeit geschützt, geht von diesem Bereich eine Gefahr für die Bausubstanz aus. Eine Dachverkleidung (hier von Marley) ist daher vielfach unverzichtbar. Sie schützt das Haus vor Feuchtigkeit und dem Eindringen von Kleintieren. Zudem kann sie einen Beitrag zur Energieeffizienz des Hauses leisten.

Patentierter Korrosionsschutz für Titanzink von VMZINC
VMZINC hat eine neue Broschüre zum Produkt VMZ Zinc Plus veröffentlicht, die den patentierten unterseitigen Korrosionsschutz des Werkstoffes vorstellt. Verdeutlicht wird dabei vor allem die besondere Eignung für alle flachgeneigte, belüftete und unbelüftete Dächer sowie Dachkonstruktionen mit Holzwerkstoffplatten. Beim Einsatz von VMZ Zinc Plus kann auf strukturierte Trennlagen verzichtet werden.

  

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