Bauletter, BAULINKS.de-Meldungen, vom 14.9.2010

Direkt nach der BauPresseKompakt sind wir wieder unterwegs - nämlich auf der GaLaBau. Folgen Sie uns nach Nürnberg via twitter.com/bautweet. Darüber hinaus gibt es auch einige neue Meldungen in Baulinks.de:
 

(Studenten-)Wohnungsmärkte unabhängig vom Ruf der Uni
Die Höhe der Wohnungsmieten spielt bei der Wahl des Studienortes meist eine untergeordnete Rolle - trotz möglicher Einsparpotenziale für Studenten. Denn für Wohnungen mit einem mittleren Wohnwert müssen am Universitätsstandort München immerhin zehn bis 11,60 Euro pro Quadratmeter bezahlt werden. Fällt die Entscheidung dagegen auf Frankfurt an der Oder, Chemnitz, Leipzig oder Ilmenau sind die Mietausgaben deutlich niedriger. Zwischen 3,30 und 4,80 Euro pro Quadratmeter werden an diesen ostdeutschen Universitätsstandorten verlangt.

Wohlstand durch eigene vier Wände
Die Menschen in Deutschland haben im abgelaufenen Jahrzehnt ihr Privatvermögen weiter ausgebaut. Besonders gut abgesichert sind die Wohneigentümer, und zwar unabhängig vom Einkommen. Dies ist das Ergebnis einer Sonderauswertung der aktuellen Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS)* 2008 des Statistischen Bundesamtes, die vom Berliner Forschungsinstitut empirica im Auftrag der Landesbausparkassen (LBS) durchgeführt wurde.

Geschäftslage noch besser als die kurzfristigen Erwartungen
Die Bauunternehmen im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes schätzen ihre Geschäftslage im August in den alten Ländern im Wohnungsbau und Gewerbebau noch einmal etwas besser ein als im Vormonat. Demgegenüber stellt sich die Lage im öffentlichen Bau - im Hoch- wie im Tiefbau - unverändert dar. Meldungen zu einer guten Geschäftslage bleiben hier fast völlig aus, angezogen haben die Meldungen zu einer unbefriedigenden Lage. Auch in den neuen Ländern zeigt sich die Lage im Wohnungsbau noch am besten. Im gewerblichen Bau und öffentlichen Bau überwiegen die verhaltenen Urteile.

Weniger Arbeitsunfälle am Bau
Die Zahl der Arbeitsunfälle in der Bauwirtschaft ist erneut zurückgegangen. 2009 verunglückten bundesweit 115.177 Beschäftigte. Das waren 5.428 weniger als im Vorjahr und über 160.000 weniger als vor zehn Jahren.

Heizspiegel in türkischer Sprache erschienen
Die erste Auflage mit 30.000 Stück ist bereits vergriffen: Ab sofort informiert der Türkische Heizspiegel 2010, der übersetzt "Isitma Kilavuzu" heißt, Deutschlands größte Migrantengruppe über Sparmöglichkeiten beim Heizen.

  

 

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