Bauletter, BAULINKS.de-Meldungen, vom 15.3.2012

Warp-Antrieb zerstört das eigene Reiseziel

Als im September vergangenen Jahres am Cern geglaubt wurde, ultraleichte Neutrinos gefunden zu haben, die sich schneller als Licht bewegen würden, schien Einsteins Relativitätstheorie ins Wanken zu geraten. Letztlich stellte sich aber heraus, dass dieses Ergebnis wohl nur aus einem defekten Glasfaserkabel resultierte. Und damit war erneut die Hoffnung auf einen neuen Ansatz für superschnelle Reisen durch`s Universum dahin, so dass  wieder einmal nur der gute alte Warp-Antrieb blieb.

Der Warp-Antrieb funktioniert bislang zwar nur in Science-Fiction-Filmen; aber der mexikanische Physiker Miguel Alcubierre hat 1994 die Relativitätstheorie-konforme Theorie aufgestellt, dass es mittels eines Warp-Antriebes möglich sei, schneller als das Licht zu reisen. Dabei würde sich eine Art Blase um das Raumschiff legen, vor der sich Raum und Zeit zusammenziehen um sich dahinter wieder auszudehnen würde. Während sich andere Forscher mit der Frage beschäftigt haben, wie eine solche Blase geschaffen werden könnte, konzentrierte sich Prof. Professor Geraint Lewis mit zwei seiner Studenten in der Universität von Sydney auf einen anderen Aspekt: Das Team untersuchte, was passieren würde, wenn ein Raumschiff mit Alcubierre-Warp-Antrieb an seinem Ziel ankäme und abbremsen würde. Den Berechnungen zufolge würde sich der Energie-Schub vor der Blase mit der Zeit immer vergrößern und dann beim Landen alles zerstören, was damit in Kontakt käme. Und möglicherweise könnten durch die Wucht sogar Partikel in die Blase eindringen und die Reisenden im Raumschiff gefährden.

Nach diesen Ergebnissen wird die Erforschung des Universums nicht nur warten müssen, bis der Warp-Antrieb entwickelt ist, sondern auch bis ein Weg gefunden wurde, zu vermeiden, dass der Besuch einer fremden Welt diese zerstören würde.

Die Forscher weisen übrigens darauf hin, dass ihre Untersuchungen nicht nur als Theorie-Spielerei zu verstehen sind, sondern auch einen praktischen Nutzwert haben - z.B. für die Bestimmung von Korrektoren für GPS unter Beachtung der Auswirkungen der Relativitätstheorie. ... Um das Abbremsen (bzw. Entschleunigen auf Neudeutsch) sowie Beschleunigen - allerdings in einem sehr persönlichen Sinne, nämlich mittels Sauna und Dusche - geht es heute u.a. in unserem Bauletter:

  

Inipi B verspricht Saunavergnügen auf kleinem Raum 
Die neue Inipi B Super Compact von Duravit ermöglicht auf rund 120 x 120 cm Saunavergnügen für eine Person. Sie soll ebenso einfach auf- wie abzubauen sein und empfiehlt sich deshalb auch für Mietwohnungen und -häuser. Die kompakte Ausstattung der neuen Saunen schlägt sich zudem in einem vergleichsweise günstigen Preis nieder.

Neuer Thermostat von Hansa in einem universellen Design zum attraktivem Preis 
Für Freunde komfortabler und sicherer Badezimmer, die allerdings bei der Badgestaltung auf's Budget achten müssen, hat der Armaturenhersteller Hansa den Duschthermostat Hansaunita auf den Markt gebracht.

HansaProtec vermeidet Luftbeimischung in Duschköpfen 
Durch den bewussten Verzicht auf die Beimischung von Luft will Hansa den Duschgenuss vergrößern und zugleich störende Geräusche vermeiden. Da­zu wird jeder einzelne Duschstrahl „laminiert“ - wie die Fachleute sagen.

Kludi FIZZ - mehr als zwei unverwechselbare Kopfbrausen in Propelleroptik 
Die Serie Kludi FIZZ steht für ein unverwechselbares Design und verspricht hohe Funktionalität im Segment der Hand- und Kopfbrausen. Laut Hersteller hat sie ihren Ursprung in der Natur und in der Technik; so soll die organische Gestaltung der kühlen, ursprünglich technologisch anmutenden Form einen natürlichen Charakter verleihen.

Neue Raindance Select Showerpipe von Hansgrohe und Phoenix Design 
Unter dem Motto „Raindance Select. Mein Duschvergnügen“ haben Hansgrohe und Phoenix Design mit der Showerpipe Raindance Select 360 ein neues Duschsystem entwickelt, das Kopf- und Handbrause sowie Thermostat funktional sowie optisch ansprechend miteinander kom­biniert.

Neues Franke-Duschpaneel aus durchgefärbtem Miranit-S 
In öffentlichen Duscheinrichtungen mit hoher Frequentierung und häufig wechselndem Personen­kreis ergeben sich besonders hohe Anforderungen an die Sanitärausstattung: Was tun gegen Wasserverschwendung, mangelnde Hygiene und Vandalismus? Franke gibt darauf mit seinem neuen Miranit-S Duschpaneel eine mögliche Antwort.

Edelstahl-Accessoires von Franke wurden umfassend erweitert 
Die Rodan-Accessoires aus Edelstahl haben sich in den vergangenen Jahren bei der Ausstattung von Sanitärräumen etabliert. 33 Neuprodukte ergänzen nun die durchgängige Programmlinie zur Aufputzmontage und für den Wandeinbau. Prägend für die jetzt 51 Rodan-Produkte ist das zeitlose Design mit einer geraden Linienführung.

 

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