Bauletter, BAULINKS.de-Meldungen, vom 27.5.2012

Transrapid-Technik soll unsere Straßen erobern

Die Transrapid-Technik soll jetzt unsere Straßen erobern. Dank Induktionsschleifen in der Fahrbahn könnten Elektroautos auf elektromagnetischen Feldern surfen. Das berichtet die Zeitschrift P.M. MAGAZIN in der Ausgabe 06/2012. Ladestopps wären Vergangenheit, und im Stau würde man einfach auf Autopilot schalten.

"Vor einigen Jahren bekam ich eine Studie über das kabellose Laden von Elektrofahrzeugen durch Induktion in die Hände", erzählt Jürgen Walter, Professor für Mechatronik an der Karlsruher Hochschule für Technik und Wirtschaft. Das Verfahren sollte die Steckdose und das Ladekabel an Stromtankstellen überflüssig machen. Doch Walter dachte weiter: "Mit Induktion wollen wir auch fahren."

Sein Elektromobil E-Quickie, ein auf Effizienz getrimmter Prototyp, zieht seine Kraft aus fingerdicken Kabeln, die in der Fahrbahn verlegt sind. Durch diese Leiterschleifen fließt Wechselstrom - dadurch entsteht ein elektromagnetisches Feld, welches das Fahrzeug berührungsfrei mit Energie versorgt. Bislang ist das Auto allerdings nur auf extra präparierten Strecken unterwegs.

"Wir können unsere Abhängigkeit von fossilen Rohstoffen erst dann beenden, wenn es eine rein elektrische Lösung für das Langstreckenproblem von Elektrofahrzeugen gibt", sagt auch der Münchner Industriedesigner Christian Förg. Seine Lösung ist das Verkehrssystem "Speedway". Es basiert auf dem Induktionsgedanken und der Transrapid-Technologie: Ein so genannter Linearantrieb unter dem Asphalt erzeugt ein wanderndes Magnetfeld, das die Fahrzeuge antreibt. ... Stellt sich damit die Frage, was wir in unseren Estrich legen müssen, um für die Zukunft gerüstet zu werden? Geschwindigkeit ist jedenfalls heute schon ein Thema:
  

Deutscher Estrichpreis 2012 für komplexe Kernsanierung im Wohnungsbau 
Zum fünften Mal hat der Bundesverband in den letzten Jahren den Deutschen Estrichpreis verliehen. In diesem Jahr fand die Preisverleihung durch den Verbandsvorsitzenden Heinz Schmitt anlässlich der Mitgliederversammlung im Mai in Kiel statt.

Neuer selbstnivellierender Calciumsulfat-Fließestrich von Knauf für Terminbaustellen 
Der neue Fließestrich Knauf FE Sprint setzt einen neuen Standard für das schnelle Bauen. Als selbstnivellierender Calciumsulfat-Fließestrich lässt er sich nicht nur zügig einbauen und rasch begehen, sondern auch bereits nach sieben Tagen belegen.

Sopro-Broschüre informiert über Einsatzmöglichkeiten von Schnellestrichen 
Schnellestriche aus dem Profisortiment der Sopro Bauchemie haben sich seit Jahren auf allen Arten von Termin­baustellen bewährt. Mit ihnen verfügen Planer und Verarbeiter über ein System, das die bauphysikalisch bedingten Wartezei­ten bei der Erstellung von Estrichen erheblich verringern kann. Welche Produkte zur Verfügung stehen, wie sie wirken und wodurch sie sich unterscheiden - darüber informiert jetzt eine Broschüre mit dem Titel „Sopro Schnellestriche“.

Pronto SL: Zementfließestrich von Mapei verspricht schnellen Baufortschritt 
Mit Mapecem Pronto SL hat Mapei einen Zement­fließestrich vorgestellt, der einen schnellen Baufortschritt ver­spricht. Er eignet sich besonders für Termin­baustellen in der Renovierung und Sanierung zur Herstellung von dünnschichti­gen, schnell trocknenden und selbstverlaufenden Estrichen in Schichtdicken von 20 bis 70 mm.

Epoxy ESC 100: Neues Mörtelharz für jede Art von Estrich von Remmers 
In der Summe seiner Eigenschaften ist ein Epoxid­harzboden von anderen Bodensystemen kaum zu übertreffen. Seine Kernkompetenzen: fugenlos, flüssigkeitsdicht, mecha­nisch und chemisch vielfach belastbar, dekorativ, pflegeleicht sowie rutschhemmend.

Verlegeunterlagen für Bodenbeläge benötigen bauaufsichtliche Zulassung 
Verlegeunterlagen unter textilen, elastischen, Laminat-, Holzfußböden oder Parketten benötigen seit dem 1.1.2012 aus Gründen des Gesundheits­schutzes und ggfls. des Brandschutzes eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung und das Ü-Zeichen.

Regupol-Trittschalldämmung trägt zum schlanken Bodenaufbau mit Gussasphalt bei 
BSW hat seine seit langem bekannte Estrichdämmbahn Regupol E48 auf ihre Verwendbarkeit unter Gussasphalt überprüfen lassen. Im Ergebnis wurde ein Trittschallverbesserungsmaß von 20 dB bei einer gesamten Konstruktionshöhe von nur 43 mm erreicht.

Neues Entkopplungssystem von Gutjahr für Großformate und hochbelastete Bereiche 
Termindruck bei Neubau und Sanierung, keine ausreichenden Trocknungs­zeiten: Keramik und Naturstein im Innenbereich werden immer öfter auf kritischen Untergründen verlegt. Eine weitere Herausforderung ist der Trend zu Großformaten. Denn weniger Fugen bedeuten geringere Aufnah­me von Spannungen und langsamere Abtrocknung von Estrich und Kleber.

Knauf Rießler konzentriert sich auf veredelte Gipsfaser-Platten 
Mit einer Mehrheitsbeteiligung engagiert sich Knauf bei der Rießler GmbH & Co. KG in Wolpertshausen. Das Unternehmen wird künftig als eigenständige Geschäftseinheit unter dem Namen Knauf Rießler geführt. Auf der Basis des Werkstoffs Gipsfaser bietet es designorientierte Lösungen in hoher Brandschutz- und Akustik-Qualität an.

 

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