Bauletter, BAULINKS.de-Meldungen, vom 23.8.2012

Ich, Ich, Ich – Narzissten auf dem Vormarsch

Ob USA, Schweiz oder Deutschland - Narzissten sind auf dem Vormarsch. Das Magazin GEO berichtet in seiner aktuellen Titelgeschichte "Ich, Ich, Ich" von internationalen Studien, die eine alarmierende Zunahme des narzisstischen Persönlichkeitsstils konstatieren. In den USA weist demnach jeder vierte Studierende Züge von übersteigerter Selbstliebe auf. Und laut einer anderen Erhebung leiden in der Schweiz 30 Prozent der Schüler an überhöhtem Ego. Für die Gesellschaft ist diese Entwicklungen gefährlich: Denn Rücksichtslosigkeit und Gier sind Gefährten des Narzissmus - Wesenszüge, die häufig schon in stark leistungsorientierten Familien erzeugt und vielfach auch gesellschaftlich akzeptiert oder gar gefördert werden. So sprechen Psychologen von einer "Ich-Inflation" oder einer "narzisstischen Epidemie".

Groß rauskommen, sich gut vermarkten, ins rechte Licht rücken - der wachsende Drang zur übertriebenen Selbstdarstellung gilt vielen Psychologen dabei als Symptom einer immer selbstverliebteren Gesellschaft. Castingshows, YouTube und Facebook wirken als Turbobeschleuniger. Neuste amerikanische Studien belegen: Je stärker die narzisstische Ausprägung einer Person, umso mehr Facebook-"Freunde" hat sie.

Auch deutsche Forscher an der FU-Berlin und der Charité haben dazu spannende Ergebnisse vorgelegt. Sie konnten zeigen, dass Narzissten wenig Mitgefühl und Fairnessempfinden besitzen - und überraschenderweise ein eher brüchiges Selbstwertgefühl haben und eher als andere Menschen in Sucht und Depression abgleiten können. Zudem haben die Forscher Gehirne von Betroffenen Patienten untersucht und eindeutige Resultate erhalten: Hirnregionen für soziales Denken zeigen bei Narzissten im Vergleich zu Gesunden klare Strukturverluste und weniger Volumen. Es sind genau die Areale, die mit Empathie in Zusammenhang gebracht werden. Doch nach Meinung der Wissenschaftler muss dies kein lebenslängliches Urteil sein: Durch soziales Training könnten Narzissten vermutlich wieder an entsprechender Gehirnsubstanz zulegen. ... Und nun für Sie, Sie, Sie:
   

Frankensolar und Solarwatt beschließen langfristige Partnerschaft 
Die Solarwatt AG und die Frankensolar GmbH sind eine langfristig ausgerichtete Partnerschaft einge­gangen. Beide Unternehmen haben sich darauf verständigt, im deutschen und europäischen Photovoltaikmarkt zusammen zu arbeiten. Fachinstallateure haben so die Möglichkeit, die Produkte des deutschen Anbieters, der seit fast 20 Jahren ausschließlich in Deutschland fertigt, direkt über Frankensolar zu beziehen.

PV-Montagesystem von Walraven für Flachdächer mit geringen Auflastreserven 
Die positive Resonanz auf sein Freiflächensystem hat das Bayreuther Unternehmen Walraven dazu motiviert, ein montagefreundliches System für Flachdächer und leicht geneigte Dächer bis 5° mit geringen Auflastreserven in das Produktprogramm aufzunehmen.

Neues Hochleistungsmodul von Mage Solar mit bis zu 16,32% Modulwirkungsgrad 
Die Mage Solar AG hat mit „Powertec Plus“ ein neues Hochleistungsmodul mit 250-260 Watt im Programm. Das monokristalline 60-Zell-Modul ist mit einem Modulwirkungsgrad von bis zu 16,32 Prozent angegeben.

BINE-Projektinfo: Hybrid-Kollektoren kombinieren Photovoltaik und Solarthermie 
An Sonnenenergie interessierte Hausbesitzer mussten sich bisher meistens entscheiden, ob sie entweder mit einer Kollektoranlage solare Wärme gewinnen oder mit Photo­voltaikmodulen Solarstrom produzieren wollten. Neue Hybrid-Kollektoren ermöglichen dagegen beides.

ZWSol Kollektor: Leichter, technisch verbesserter Flachkollektor von ZWS 
Mit dem ZWSol Solarkollektor bietet das in Neukir­chen-Vluyn ansässige Technologieunternehmen ZWS Zu­kunftsorientierte Wärme Systeme GmbH eine neue Generation von thermischen Solarkollektoren an, die u.a. dank Alu und glasfaserverstärktem Kunststoff besonders leicht sind und eine hohe Leistung versprechen.

10 Tipps vom BSW-Solar, um eine gute Solar-Beratung erkennen zu können 
Mit einer „Sonnenheizung“ kann der Heizkostenverbrauch um bis zu 50% gesenkt werden; die Anschaffungskosten für eine Solarwärme-Anlage liegen bei rund 12.000 Euro inklusive Montage. Damit die Rechnung auch wirklich aufgeht, rät der Bundesverband Solarwirtschaft, in eine unabhängige und qualifizierte Beratung zu investieren.

EEWärmeG: (Nicht nur) der Bauherr wird zur Rechenschaft gezogen! 
Das "Gesetz zur Förderung erneuerbarer Energien im Wärmebereich" - kurz EEWärmeG - schreibt den Einsatz erneuerbarer Energien im Neubau vor. Daran erinnert der Verband Privater Bauherren (VPB) und rät: Käufer schlüsselfertiger Objekte sollten genau prüfen, ob das Haus, das sie kaufen, auch tatsächlich den gesetzlichen Vorga­ben entspricht.

 

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