Bauletter, BAULINKS.de-Meldungen, vom 26.3.2013

"Wasserloch-Strategie" anstatt "Ego-Postings"

Statt mit klassischer Telefonakquise und E-Mail-Werbung auf Kundensuche zu gehen, ist es vielfach klüger, die eigene Website zu einem attraktiven "Wasserloch" zu entwickeln. Diese These vertritt Norbert Schuster, Autor des viel beachteten Buches "Die Inbound-Marketing-Methode", in der Kompetenzgruppe E-Commerce des Verbandes der deutschen Internetwirtschaft (eco).

Den Begriff "Wasserloch" erklärt Schuster wie folgt: "Wer Elefanten fotografieren will, baut am besten ein Wasserloch, das die Tiere anzieht. Genauso attraktiv muss eine E-Commerce-Webseite für die potenziellen Kunden sein, um sie anzulocken." "Das beschreibt den Wechsel vom Outbound- zum Inbound-Vertrieb", ergänzt Prof. Dr. Georg Rainer Hofmann, Leiter der Kompetenzgruppe E-Commerce im eco-Verband: "Beim Outbound-Vertrieb störe ich den potenziellen Kunden in der Regel bei irgendetwas - was dieser kaum begrüßen wird. Beim Inbound-Vertrieb hingegen kommt der Interessent genau dann zum E-Commerce-Angebot, wenn er kaufbereit ist."

"Rund 90 Prozent der Internetnutzer informieren sich auf Firmenseiten, bevor sie Kaufentscheidungen treffen. Viele Unternehmen versäumen allerdings bislang die Chance, ihre Webseite zu einem Wasserloch auszubauen", sagt Norbert Schuster. Anstelle sich nach den Bedürfnissen der potenziellen Kundschaft zu richten, beschreiben die Anbieter in blumigen Worten ihre eigenen Vorteile (sogenannte "Ego-Postings") und die Leistungsmerkmale ihrer Produkte und Dienstleistungen. "Das wäre ungefähr so, als wenn man in der Steppe ein Schild aufstellt, das die Vorteile von Wasser schildert statt ein Wasserloch zu graben", wundert sich Norbert Schuster. "Ego-Poster" nennt der Bestseller-Autor diese unzähligen Firmen, die auf der eigenen Website und über alle möglichen Social-Media-Plattformen ständig über sich und ihre Vorzüge berichten. Stattdessen sollten sie mögliche Kunden bei deren Bedürfnissen und Wünschen abholen und ihnen so eine "Online-Heimat" bieten, wo ihre Sorgen und Nöte adäquat verstanden und adressiert werden. ... Apropos "Wasserloch":

Von der Schwallbrause bis zum Gussschlauch im meTime_spa-Programm von Keuco
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Für das meTime_spa-Programm hat Keuco Lösungen entwickelt und auf der ISH vorgestellt, die nicht nur die Gesundheit fördern wollen sondern auch ein sinnliches Wassererlebnis erwarten lassen. weiter lesen

ComfortZone Test: Für jedes Waschbecken die passende Axor Starck Organic Armatur
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Es soll eine Axor Starck Organic Armatur sein? Nur welche der ver­schie­denen Versionen passt zu welchen Waschbecken? Axor hat auf Grundlage des Hansgrohe ComfortZone Tests, einem realitätsnahen Prüfverfahren, alle Axor Starck Organic Armaturen mit den optisch passenden Waschbecken führender Hersteller getestet. weiter lesen

Melange und Attitude von Ideal Standard jetzt auch als Highriser erhältlich
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Damit trotz hoher Designqualität noch genügend Raum für funktionale Vorteile bleibt, hat Ideal Standard sein Armaturensortiment jetzt er­weitert: Die Armaturenserien Melange und Attitude sind ab sofort auch als „Highriser“ mit hohem Auslauf erhältlich. weiter lesen

Amba: „schwänzelnde“ Armatur von Kludi in einem skulpturalen IntegralDesign
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Kludi hat mit Amba eine unverwechselbare neue Arma­turen-Serie vor­gestellt. Sie umfasst eine große Zahl an Armaturentypen in verschie­denen Varianten und eine eigene Accessoire-Linie. Die Badarmaturen­serie wurde be­reits mit dem „if product design award“ und dem „Plus X Award“ ausgezeichnet. weiter lesen

HansaMediPro: Spezialarmatur für den Care-Bereich, entwickelt zusammen mit der GGT
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Speziell für Kliniken und Pflegeeinrichtungen konzipiert, verfolgt die neue Spezialarmaturenserie von Hansa sämtliche Anforderungen der Generation 50plus und des Care-Bereichs. U.a. ist Armatur wahlweise mit drei unterschiedlichen Bedienhebeln für verschiedene Einsatz­be­reiche erhältlich. weiter lesen

Konsequent architektonisch: die neue HansaLoft-Armaturenserie
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Mit HansaLoft hat Hansa eine Armaturenserie vorge­stellt, die auf Dualität setzt: HansaLoft mit seitlicher Bedienung entwickelt sich aus Kuben, bei HansaLoft mit zentralbedientem Hebel dominiert dagegen der Zylinder. Der Wasserverbrauch ist mit 6 Litern pro Minute angegeben. weiter lesen

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