Bauletter, BAULINKS.de-Meldungen, vom 27.5.2013

Mondbasis aus dem 3D-Drucker

Was ist so faszinierend am Mond, dass Forscher seine Besiedlung immer wieder in Erwägung ziehen -  ja bei diesem Thema regelrecht ins Schwärmen geraten? - Wissenschaft und Wirtschaft vermuten in dem kleinen Erdtrabanten großes Potenzial. Wie die Zeitschrift Wunderwelt Wissen in der Ausgabe 6/2013 berichtet, sind seine wahren Schätze die Rohstoffe tief in seinem Inneren. Vorsichtige Schätzungen ergeben, dass im Mondgestein mehr als eine Million Tonnen des Edelgases Helium-3 gebunden sind. Die Preisvorstellungen für eine Tonne Helium-3, das es auf der Erde nur in geringsten Mengen gibt, beginnen bei einigen Millionen Dollar die Tonne bis hin zu vier Milliarden Dollar.

Auch Astronomen träumen von einer festen Basis auf dem Mond. Sie könnten dort unter Idealbedingungen forschen, da keine störende Atmosphäre den Blick auf die Sterne einschränken würde. Auch böte sich der Mond als Startbasis für interplanetare Flüge an, etwa zum Mars. Wegen der wesentlich geringeren Schwerkraft des Mondes würde man eine kleinere Energiemenge zum Start benötigen als von der Erde aus.

Es spräche also vieles für eine dauerhafte Mondbasis, wenn es nicht ein riesiges Transportproblem gäbe. Kilo für Kilo müssten Unmengen von Baumaterial über 400.000 Kilometer von der Erde zum Mond transportiert werden. Wäre es da nicht viel ökonomischer, wenn man die auf dem Mond vorhandenen Rohstoffe vor Ort zum Bau einer Mondstation nutzen würde? Das Zauberwort dafür lautet "3D-Printing".

Viele Menschen sehen im 3D-Druck eine Erfindung, welche die Welt vielleicht noch stärker verändern wird, als es das Internet getan hat. Ein 3D-Drucker ist kein gewöhnlicher Drucker und die Bezeichnung "Drucker" irreführend. Ein derartiges Gerät baut in Verbindung mit einem Computer, an dem die gewünschte Struktur erstellt wurde, in hauchdünnen Schichten ein dreidimensionales Objekt auf. Inzwischen ist die Technologie derart weit vorangeschritten, dass 3D-Printer fertige Produkte herstellen können, beispielsweise Möbel, Autoteile, Kunstwerke oder Musikinstrumente.

Auch die Wissenschaftler der Europäischen Raumfahrtagentur (ESA) glauben an den 3D-Druck als Zukunftstechnologie. Und sie haben den ehrgeizigen Plan, auf dem Mond eine dauerhafte Siedlung zu errichten. Dessen Verwirklichung sind sie nun einen großen Schritt näher gekommen: Es gelang ihnen gemeinsam mit Industriepartnern zu demonstrieren, dass sich mit der 3D-Drucktechnik aus Mondgestein Gebäude auf dem Mond errichten lassen können. Dafür haben sie einem Vulkan in Italien Gestein entnommen, das dem des Mondes ähnelt, und aus diesem mit Hilfe eines sechs Meter großen 3D-Druckers der britischen Firma Monolite einen 1,5 Tonnen schweren Baustein hergestellt. ... Von uns kommen dann Vorschläge zur Dämmung der Gebäudehülle:

Aerogel-WDVS von BASF Wall Systems will den WDVS-Markt revolutionieren
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Mit MultiTherm AERO gibt es ein System, das den WDVS-Markt revolu­tionieren will. Die bemerkenswert schlanke, formbare und leichte Fas­saden-Dämmplatte soll äußerst hitzebeständig sein, zudem nicht brenn­bar, diffusionsoffen, wasserabweisend und schall-absorbierend. Der λ-Wert ist mit 0,018 W/mK angegeben. weiter lesen

Dick, dicker, passivhaustauglich: WDVS mit 34 Zentimetern Mineralwolle
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Die bauaufsichtlich zugelassene Möglichkeit, Mineralwolle in den Dämm­systemen StoTherm Mineral und StoTherm Classic S1 bis zu einer Dicke von 34 Zentimetern zu verbauen, hilft, die Forderung nach nach Nie­drigst­energiehäusern wirtschaftlich und technisch zu erfüllen. weiter lesen

Vorstellung von Purenotherm als WDVS-Dämmstoff
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Unter dem Motto „Die Nummer Eins unter den Dämmstoffen - in der Summe der Eigenschaften“ präsentierte Puren auf der „Farbe - Ausbau & Fassade 2010“ erstmalig Purenotherm für WDVS. 2013 nutz­te das Unternehmen die Messe, um den Dämmstoff, der mittlerweile im Markt etabliert ist, mit den thematischen Schwerpunkten Brandschutz und Umweltschutz zu präsen­tieren. weiter lesen

Dämmschalungs-Systeme gemäß Eurocode 6
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Beck+Heun bietet neue Dämmschalungs-Systeme an, passend zu den ver­schärften Anforderungen des Eurocode 6 (Bemessung und Konstruk­tion von Mauerwerksbauten). Sie weisen eine geringere Elementstärke auf, erfüllen aber weiterhin den geforderten Mindest-ψ-Wert von 0,06 W/mK. weiter lesen

Rund-ums-Fenster-Komplettsystem von Knauf für Wärmedämmverbundsysteme
http://www.baulinks.de/webplugin/2013/0940.php4
Das Knauf Fenster-Komplettsystem will dazu beitragen, dass knifflige De­tailanschlüsse rund um Fenster in WDVS-Fassaden sicher gelöst werden können; es besteht aus fertig beschichteten Laibungsplatten, entkoppel­ten Fensterbänken sowie integrierten Jalousiekästen. weiter lesen

Isolier-Verankerung für Regenrohrschellen an WDVS-Fassaden
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Die Wilhelm Ungeheuer Söhne GmbH hat ein wärmebrückenfreies Sys­tem zur Befestigung von Regenfallrohren an verputzten WDVS-Fas­saden entwickelt, die Polystyrol-Hartschaum oder Holzfaser-Dämm­platten verwenden. weiter lesen

Neues Gerüstzubehör von Harsco zur leichteren und sicheren WDVS-Montage
http://www.baulinks.de/webplugin/2013/0938.php4
Um ausführenden Unternehmen das Anbringen der Wärmedämmver­bund­systemen (WDVS) zu erleichtern und ihnen durch schnelleres, sicheres Arbeiten einen Mehrwert zu verschaffen, hat Harsco Infra­structure spe­zielles Gerüstzubehör für diese Einsatzfälle entwickelt. weiter lesen

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