Bauletter, BAULINKS.de-Meldungen, vom 27.2.2014

Betrügerische Mails erkennen

Ob Absenderadresse, Domainname oder Firmen-Homepage: Betrüger bauen Mails täuschend echt nach und wollen den Empfängern Kreditkartennummern, PIN und Passwörter entlocken. Wie man diese immer professioneller gestalteten Mails erkennt, erklärt das neue c't wissen in seiner Ausgabe "Sichere E-Mail". Ein genauerer Blick auf die scheinbar echte Mail kann schnell den Betrugsversuch entlarven:

  • Auffallend fehlerhafte Rechtschreibung und Grammatik sowie falsch verwen­dete Fachausdrücke machen stutzig.
  • Wird man mit "Hallo Kunde" statt dem eigenen Namen angesprochen, ist ebenfalls Vorsicht geboten.
  • Eine weitere Möglichkeit, der Echtheit der Mail auf die Spur zu kommen, ist der Mouse-over-Test: Fährt man mit dem Mauszeiger über die Webadresse, die man anklicken soll, erscheint in der Statusleiste des Mailprogramms die kom­plet­te URL - die gegebenenfalls nicht zum vermeintlichen Absender der zweifel­haf­ten Mail passt. Dabei sollte man auch genau hinschauen: URLs wie beispielsweise http://www.sparkasse.de.tw/konto/23095ß9020934/... können auf den ersten Blick richtig ausschauen, entlarfen sich aber dann durch eine zweifelhafte Top-Level-Domain - hier "tw".
  • Recht zuverlässige Auskünfte über den Mailabsender zeigt der Mail-Header (sofern das verwendete Mail-Programm beispielsweise über "Optionen" einen Blick darauf zulässt), denn der benennt, über welche Server die Mail transpor­tiert wurde. In den "Received"-Feldern gibt der eigene Provider an, von wem er die Mail bekommen hat. Wenn der Absender eine deutsche Bank ist, die Mail aber aus der Karibik stammt, sollten die Alarmglocken schrillen. Im Zweifel empfiehlt sich immer der Anruf bei der eigenen Bank.
Besondere Gefahr geht von Mailanhängen aus, die angeblich neue Geschäftsbe­din­gun­gen oder Rechnungen enthalten. Hier kann sich ein Trojaner verbergen, der beim Öffnen Spionage-Programme auf dem Rechner installieren soll.

Nicht unmiitelbar schädlich, aber ungewollt sind auch die in Mails oft enthaltenen Tracking-Pixel, die dem Absender mitteilen, ob und wann die Mail abgerufen wurde, welcher Browser benutzt wurde und welches Betriebssystem auf dem empfangenden Gerät installiert ist. ... "Alles im Trockenen" ist dagegen heute im Bauletter:

Trockenbau Atlas in 4. Auflage: 765 Abbildungen und 234 Tabellen auf 566 Seiten
http://www.baulinks.de/webplugin/2014/0367.php4
Das Standardwerk „Trockenbau Atlas“ zeigt Grundlagen, Einsatzmög­lich­keiten sowie Konstruktions- und Ausführungsdetails für die Planung und Ausführung von Trockenbausystemen. Für Planer und Fachunter­nehmen des Trockenbaus ist das Nachschlagewerk eine Arbeitsgrund­lage und Ent­scheidungshilfe zur Wahl von richtigen Konstruktionen und Systemen. weiter lesen

Hochschule Leipzig und Isover erweitern die Fachmerkblätter für den Holzbau
http://www.baulinks.de/webplugin/2014/0366.php4
Drei Fachschriften zu den Themen Schallschutz von Steildächern, Feu­er­widerstandsklassifizierung und Ökobilanzierung von Baustoffen und -kon­struktionen ergänzen die Fachmerkblätter für den Holzbau. weiter lesen

Knauf Direktschwingabhänger für Holzbalkendecken für schlanken Schallschutz
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Um Holzbalkendecken schlank und hoch schalldämmend mit einer abge­hängten Decke ausrüsten zu können, hat Knauf den Direktschwingab­hän­ger für Holzlattung und CD60/27 entwickelt. weiter lesen

Knauf Diamant X erhält ETA als (nicht)tragende aussteifende Bekleidung
http://www.baulinks.de/webplugin/2014/0364.php4
Knauf Diamant X hat jetzt die europäisch technische Zulassung (ETA) für die Anwendung von tragenden und nichttragenden aussteifenden Beklei­dungen im Innen- und Außenbereich erhalten. Dank nachge­wiesener Statik sowie ihren positiven Brandschutz- und Schallschutz-Eigenschaften erwei­tert die Gipsplatte die Möglichkeiten im Holzbau. weiter lesen

Naht- und richtungslose, schallabsorbierende Zellulose-Sprühbeschichtung von Isofloc
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Seit über 30 Jahren schützen Zellulosefasern in Dächern oder Wänden Bewohner vor Kälte, Hitze und Außenlärm. Da Zellulosefasern zudem auch gut Schall absorbieren können, hat Isofloc das Akustiksystem Silencio entwickelt, eine Sprühbeschichtung auf Zellulosebasis. weiter lesen

PavaRoom, eine neue Generation Innenausbauplatten von Pavatex
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Wenn es nach Pavatex geht, wird PavaRoom neue Maßstäbe im Bereich Innenausbau setzen. Die Holzfaser-Innenausbauplatte ist ver­gleichs­weise leicht, stabil sowie wärmedämmend und wärmespeichernd. weiter lesen

Tragende Deckenelemente mit dynamischer Akustikuntersicht neu von Lignatur
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Die Lignatur AG aus dem schweizerischen Waldstatt bietet mit ihren tra­genden Kasten- und -Flächenelementen für Decke und Dach pass­genaue Holzbauteile für verschiedene Bauaufgaben: Sie weisen - je nach Anforde­rung - spezifische Statik-, Brand-, Schall- und Wärme­schutz-Eigenschaf­ten auf. weiter lesen

Geprüft: Großformatige Fliesen auf Norit-Trockenestrichen
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Lindner GFT und Kiesel Bauchemie haben gemeinsam eine Fertigteil­estrich-Fliesen-Verbundkonstruktion für die Verlegung von großfor­ma­tigen Keramik­belägen auf Trockenestrichen entwickelt. Die Fliesen kön­nen bis zu einem Quadratmeter (100 x 100 cm) groß sein. weiter lesen

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