Bauletter, BAULINKS.de-Meldungen, vom 18.6.2014

Fehler sind gut für die Lebensfreude

Fehler können glücklich machen! Was zunächst unglaublich klingt, ist ein Ergebnis der aktuellen Happiness-Studie „Die Megatrends der Gesellschaft und ihr Potenzial für Lebensfreude“. Elf namhafte Experten - unter ihnen Happiness-Forscher Prof. Ruut Veenhoven, Arzt und Autor Dr. Eckart von Hirschhausen sowie die Soziologin Prof. Hilke Brockmann - haben im Auftrag des Coca-Cola Happiness Instituts (so etwas gibt es ernsthaft) die markanten Wandlungen unserer Gesellschaft analysiert.

Die Experten wollen einen neuen Megatrend ausgemacht haben - nämlich „die Vielfalt an Optionen“. Gemeint ist damit, dass wir heute so viele Freiheiten haben wie keine Generation vor uns. Wir können als Single durchs Leben gehen oder uns regelmäßig mit unserer gefühlten Familie treffen, ein Sabbatical nehmen oder am nächsten Kar­rie­re­schritt bauen. Der Megatrend ermöglicht uns ein Leben nach unseren eigenen, ganz persönlichen Vorstellungen. Das macht nicht nur kurzfristig froh, sondern steigert die Lebensfreude dauerhaft.

Die Möglichkeiten nutzen - das kann nur, wer das Scheitern in Kauf nimmt

Was das mit Fehler-machen zu tun hat? Sehr viel. Denn den Megatrend können wir nur dann optimal für unsere Lebensfreude nutzen, wenn wir uns etwas trauen - auch auf die Gefahr hin, zu scheitern. Da Karrieren und Lebenswege nicht mehr gradlinig sind, braucht es heute trial and error, um sein persönliches Glück zu finden. Und eine höhere Fehlertoleranz: Dazu gehören Menschen, die Irrtümer und Misserfolge akzep­tie­ren - ja sie sogar als wertvoll anerkennen. Schließlich können wir alle aus unseren Fehlern lernen und daran persönlich wachsen - über bestehende Normen und Praxen hinaus. Wer seine Prioritäten kennt und zugleich Offenheit beweist, ist im Gleich­ge­wicht. ... Gleichwohl werden wir sicher sein können, dass Nationalspieler aktuell in Brasilien und Fassadenbauer auf der ganzen Welt wohl gerne auf EIGENE Fehler ver­zich­ten werden, dann dazu gucken viel zu viele Menschen zu:

„Rheinzink prePATINA schiefergrau“ nun bis 1.000 mm Materialbreite
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Ab sofort bietet Rheinzink die schiefergraue Ausführung der klassischen Produktlinie „Patina Line“ in der Materialbreite 1.000 mm an. Somit er­geben sich für die Anwendung und Weiterverarbeitung von Titanzink-Oberflächen neue Möglichkeiten. weiter lesen

Winkelstehfalzdeckung mit Titanzink für schlichten Monolithen in Koblenz
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Eine Fassade aus anthrazitfarbenem Titanzink ist das prägende Element des neuen Firmengebäudes von RTI Sports in Koblenz. Entsprechend dem Unternehmensmotto „Less is more“ ist ein schlichter Monolith ent­standen, der seine Spannung aus der Kombination von Material, Farbe und Textur bezieht. weiter lesen

„Nicht baubare Fassade“ fürs InterContinental in Davos
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Mit seiner ovalen Form und der fast fließend wirkenden Metallfassade bildet das Hauptgebäude des InterContinental Davos Hotels eine unver­wechsel­bare neue Landmarke. Wellenförmig umhüllt die Gebäudehülle den Baukör­per und erzeugt ein aus jedem Blickwinkel anderes Wechsel­spiel von offe­nen und geschlossenen Flächen. weiter lesen

Windkraftanlagen können auch schön und integrativ sein!
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Die Windkraftanlage „Northwind 100“ versorgt das Sky-Headquarter in Os­terley mit regenerativer Energie und ist Teil des Nachhaltigkeitskon­zepts von British Sky Broadcasting Group. Zu einem architektonischen Eyecat­cher wird die Anlage durch die Alu­minium-Verkleidung aus Alumi­nium J57S von Novelis. weiter lesen

Ausdrucksstarke neue Holzdekore für Alucobond-Tafeln
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Maserungsbetonte und langfristig farbstabile Echt-Holzflächen lassen sich mit vertretbarem Aufwand an großflächigen Fassaden nicht (mehr) realisie­ren. Wenn gleichwohl eine Holzoptik gewünscht ist, und klar kon­turierte und/oder gewölbte Geometrien gefordert werden, bieten sich Alucobond-Tafeln mit Holz-Dekoren an. weiter lesen

Vorgehängte hinterlüftete (Putz-)Fassade à la Knauf Aquapanel
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Die vielen Anforderungen, die eine zeitgemäße Gebäudehülle zu erfüllen hat, werden in der Regel von vorgehängten hinterlüfteten Fassaden (VHF) anerkanntermaßen gut erfüllt - und das soll sich bei der als neue System­lösung vorgestellten „VHF als Version der Knauf Außenwand mit Aquapanel Technologie“ auch nicht ändern. weiter lesen

Hinterlüftete Fassaden boomen in Österreich auf Kosten von Pfosten-/Riegel-Konstruktionen
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Der Markt für Vorhangfassaden entwickelte sich in Österreich im letzten Jahr gegenläufig. Während die Nachfrage nach hinterlüfteten Fassaden boomte, brach der Absatz von Pfosten-/ Riegel-Fassaden um fast zehn Prozent gegenüber 2012 ein. weiter lesen

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