Bauletter, BAULINKS.de-Meldungen, vom 13.8.2014

Fast die Hälfte der Deutschen ruft Vorgesetzte nicht zurück

Wen ruft Deutschland zurück? Das wollte Tele2 wissen und hat über 1.000 Menschen ab 18 Jahren von YouGov befragen lassen: Ist es eher der Chef oder doch der (Ehe-)Partner? Das Ergebnis der bundesweit durchgeführten Umfrage zeigt auf, dass der moderne Albtraum von karrieresüchtigen Männern und Frauen, die ihren Boss vor die eigene Familie und Partnerschaft stellen, falsch zu sein scheint:
  • 70% der Deutschen rufen so schnell wie möglich ihre bessere Hälfte zurück, nachdem sie eine Zeit lang telefonisch nicht erreichbar waren! Bei verheirateten Paaren steigt diese Rate sogar noch weiter: Stolze 86 Prozent greifen bei der erstmöglichen Gelegenheit zum Handy, um auf die verpassten Anrufe der Liebsten zu reagieren.
  • Die Chefs müssen sich dabei weit hinter Familie und Freunde anstellen: Nur 10% der Befragten finden laut Umfrage Anrufe „von oben“ so dringend, dass sie darauf als erstes reagieren würden.
  • Noch unwichtiger sind die Belange der Arbeitskollegen: Lediglich bei 3% der Befragten stehen sie auf der Top-Rückruf-Liste.
  • Für junge Menschen zwischen 18 und 24 Jahren sind dagegen Freunde sehr wichtig: Über ein Drittel der Befragten rufen sie als erstes zurück.
Offensichtlich haben Deutschlands Chefs keinen Anspruch mehr auf die volle Aufmerk­samkeit ihrer Mitarbeiter. Rund 40% würden den Boss-Anruf ganz ignorieren! Haben Vorgesetzte die Angestellten telefonisch einmal nicht erreicht, stehen die Chancen also gut, dass der Rückruf einfach ausbleibt. Dabei sind Frauen etwas karrierebewusster:
  • Im Vergleich zu den Männern, die in 43% der Fälle auf den Anruf nicht reagieren würden,
  • sind es bei ihnen „nur“ 35%.
Interessanterweise reagieren mehr Männer als Frauen auf die Meldungen der Arbeits­kol­legen. Den eigenen (Ehe-)Partner ganz zu ignorieren, ist dagegen für 97 Prozent der Deutschen ein komplettes "no go"! Sowohl Männer als auch Frauen stellen ihre Familie ganz klar an erste Stelle. Somit gibt es in der Streitfrage "Karriere oder Familie?" einen ganz klaren Sieger. 1:0 für die Familie. ... Da wird einem in unserer Heizungs-Themenwoche ja zusätzlich warm ums Herz!

Wenn ein Acht-Parteien-Haus aus den 1950er Jahren acht neue Gasthermen bekommt
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Im Rahmen der Modernisierung eines Acht-Parteien-Hauses mit 4 Eta­gen à 2 Wohneinheiten galt es die Heizungstechnik und die Warmwas­server­sorgung zu erneuern. Der Auftraggeber entschied sich für 2 x 4 Gasbrenn­wertthermen. Dazu musste ein Abgassystem für ihren raum­luft­unabhän­gigen Betrieb gefunden werden. weiter lesen

Auffrischung des Raumtemperaturregler-Klassikers RTR 9000 von Eberle Controls
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Langlebig, präzise und kostengünstig bei hohem Einspareffekt - das hatte Eberle Controls dem Bimetall-Temperaturregler RTR 9000 einst ins Stamm­buch geschrieben. Auf der Light+Building wurde der bewährte Heizungsregler nun in einem neuen Look präsentiert. weiter lesen

Neuer Komplettverteiler von Empur auf Basis des dezentralen Pumpensystems Wilo-Geniax
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Im Sinne einer bedarfsgerechten Wärmeversorgung hat Flächenhei­zungs­spezialist Empur einen neuen Komplettverteiler für Fußboden­heizungen auf den Markt gebracht, der sich das dezentrale Pumpen­system Wilo-Geniax zunutze macht. weiter lesen

Raumweiser Betrieb einer Flächenheizung bei systemisch hohen Vorlauftemperaturen
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Für Flächenheizungen empfiehlt sich grundsätzlich ein systemischer Nie­dertemperaturbetrieb. Ist dies nicht realisierbar, z.B. wegen Heiz­körpern mit höheren Temperaturanforderungen, so können mit der Fluvia T Push-12 Flächenheizungen in einzelnen Räumen mit niedrigen Vorlauftemperaturen betrieben werden. weiter lesen

Wärme, Kühlung, Trinkwasser: Renovierungslösungen von Uponor auf 38 Seiten
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Der Renovierungsmarkt im Wohnungsbau wird in einer DIW-Studie auf jähr­lich 85 Milliarden Euro geschätzt. Neben der Verschönerung der Immobilie stehen die Verbesserung des Wohnkomforts sowie die Ener­gie­einsparung ganz oben auf der Wunschliste der Kunden. weiter lesen

BL-s1, d0: Technischer Dämmstoff Armaflex Ultima verspricht zehnmal weniger Rauch
http://www.baulinks.de/webplugin/2014/1379.php4
Mit der Einführung der CE-Kennzeichnung für technische Dämmstoffe wur­den die nationalen Brandklassifizierungen, wie z.B. die deutschen Brand­klassen nach DIN 4102, durch einheitliche europäische Brand­klas­sen abge­löst: Völlig neu für technische Dämmstoffe ist die Klassifi­zie­rung der Rauch­bildung und des brennenden Abtropfens. weiter lesen

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