Bauletter, BAULINKS.de-Meldungen, vom 21.11.2014

Hacker hacken Herzen und nicht Computer!

Eine von Kaspersky Lab beauftragte Cyberpsychologie-Studie zeigt, dass Cyber­kri­minelle sich menschliche Schwächen zunutze machen und den Anwender mittels „Social Engineering“ zur Preisgabe sensibler Daten bringen. Klassische Methoden aus Spionage und Psychologie spielen hier eine entscheidende Rolle. Im Grunde werden Menschen gehackt beziehungsweise beeinflusst, und nicht Computer. Phishing-Mails beispielsweise gehen mit dem Wissen um die Schwächen der mensch­lichen Psyche auf Beutezug durchs Web. Solche E-Mails arbeiten mit Sensationslust, etwa auf Berühmt­heiten, oder stellen einen lukrativen Gewinn in Aussicht. Ziel ist entweder die Infi­zierung eines Rechners mit Schadsoftware oder die Preisgabe von sensiblen Infor­ma­tionen wie Bankdaten oder vertraulichen Informationen.

„Für Social Engineering greifen Cyberkriminelle auf grundlegende Muster der menschlichen Psyche zurück, und bringen sie unter anderem beim Phishing zum Einsatz“, erklärt Dr. Astrid Carolus, Medienpsychologin an der Universität Würzburg. „Denn Kriminelle wissen, wie Menschen funktionieren - und genau das nutzen sie aus. Die Art wie wir denken und fühlen macht uns angreifbar. Unser Bedürfnis nach Zugehörigkeit und Vertrauen, aber auch Hilfsbereitschaft, Neugier oder Respekt vor Autoritäten machen uns anfällig für Social Engineering.

„Erkenntnisse aus der Cyberpsychologie legen nahe, dass Nutzer in der digitalen Welt leicht zu beeinflussen sind“, so Holger Suhl, General Manager DACH bei Kaspersky Lab. „Beim Thema IT-Sicherheit müssen wir daher den Aspekt des Mitdenkens noch stärker miteinbeziehen, vor allem im Hinblick auf die Social-Engineering-Anfälligkeit des Men­schen und künftige technische Weiterentwicklungen. Sowohl im Unternehmensbereich als auch für private Anwender sollte die frühzeitige Schulung für den Umgang mit dem Internet selbstverständlich sein - ob es sich dabei um das Erlernen im Rahmen eines Schulfachs oder vorgeschriebene Mitarbeiterschulungen zur IT-Sicherheit handelt - die Aufklärungsmöglichkeiten sind vielfältig.“ ... Und das gilt auch für den Schutz von Immobilien in der realen Welt:

Zutrittskontrolle à ala BKS auf 34 Seiten
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„Sicherheit trifft Komfort -  intelligente Lösungen für die Zutrittskon­trolle“ so lautet der Titel einer neuen Broschüre der Unternehmens­gruppe Gretsch-Unitas mit ihrer Traditionsmarke BKS. Darin werden auf 34 Seiten die verschiedenen Aspekte der Zutrittskontrolle thematisiert und die Lösun­gen der Unternehmensgruppe vorgestellt. weiter lesen

„Mehr als Öffnen und Schließen“ … Online- und Print-Infos zu Omega Flex von CES
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CES hat eine eigene Web-Site für Sicherheitsverantwortliche eingerich­tet, mit allem Wissenswerten rund um das elektronische Schließsystem Omega Flex - incl. einer dedizierten Bedarfsermittlung. weiter lesen

Plug&Play-Pakete von Winkhaus erleichtern Anschluss von Zutrittskontrollsystemen
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Der VDE schätzt den kumulierten Umsatz im Bereich Smart Home bis 2025 auf 19 Mrd. Euro und die durchschnittliche Wertschöpfung deut­scher An­bieter auf 11,4 Mrd. Euro. Mancher Bauelementehändler ver­zichtet aber auf diesen Umsatz, weil er nicht weiß, wer die Technik - beispiels­weise in Türen - eigentlich verkabeln kann. weiter lesen

Digitaler Türbeschlag SmartHandle 3062: Die neue Produktlinie von SimonsVoss
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SmartHandle 3062 ist der Name es neuen Türbeschlags von Simons­Voss, der berührungslos im digitalen Schließ- und Zutrittskontrollsystem 3060 mit den Identifikationsmedien kommuniziert und den Zutritt von bis zu 64.000 Benutzer managen kann. weiter lesen

3-Fallen-Türschloss Z-TF von Maco nach RC 2 und RC 2 N zertifiziert
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Gelingt Übeltätern nicht innerhalb von drei Minuten der Zugang, lassen sie von ihrem Einbruchsversuch ab. Gemäß den Einbruchschutzklassen RC 2 und RC 2 N empfiehlt Maco darum zur Ertüchtigung von Haus-, Wohnungs- und Nebeneingangstüren das zylinderbetätigte 3-Fallen-Türschloss Maco Protect Z-TF mit Stahlbolzen. weiter lesen

Neues Dr. Hahn-Rollenband in vielen Farben für leichte Alu-Türen
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Der Türbandspezialist Dr. Hahn hat mit dem Hahn Rollenband G ein neu­es Türband für leichte Aluminiumtüren entwickelt - mit dem Ziel, die Schnel­ligkeit von Klemmbändern mit der Sicherheit fester Schraubver­bindungen kombinieren zu können. weiter lesen

Außentürschließer speziell bei ansteigendem Gelände
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Zauntüren mit dahinter ansteigendem Gelände sind tückisch. Mit dem „Direkt“ hat Dictator aber einen Außentürschließer im Programm, der auch bei Gefälle Zauntüren, Gartentore sowie Pforten kontrolliert und leise schließen kann. weiter lesen

Roto: nur optimistisch hinsichtlich der eigenen Firmenkonjunktur 2014 und 2015
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„Wir sind 2014 bei allen Prämissen im Plan.“ Auf diese Formel brachte der Vorstand der Roto Frank AG die Unternehmenssituation während des 9. Internationalen Fachpressetages. Dieser Erfolg sei umso höher zu bewerten, als aus dem von Anfang an erwarteten „schwierigen“ tat­sächlich ein „schwaches Marktjahr“ wurde. weiter lesen

Wechsel in der CARL FUHR-Geschäftsführung: Andreas Fuhr übernimmt
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Nach elf Jahren verlässt Dr. Florian Hesse Ende 2014 die CARL FUHR GmbH & Co. KG, den Spezialisten für hochwertige Mehrfachverriege­lungen. Die alleini­ge Führung des Unternehmens übernimmt dann Andreas Fuhr als geschäftsführender Gesellschafter. weiter lesen

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