Bauletter, BAULINKS.de-Meldungen, vom 7.5.2015

Erdverkabelung wird erleichtert

Das Verlegen von Höchstspannungsleitungen unter der Erde soll erleichtert werden. Diesem Ziel dient der von der Bundesregierung eingebrachte Entwurf eines Gesetzes zur Änderung von Bestimmungen des Rechts des Energieleitungsbaus (18/4655). Der Entwurf sieht vor, dass zu den bisher vorgesehenen vier Pilotstrecken für eine teil­weise Erdverkabelung weitere hinzukommen können. Diese Vorhaben können mit einer Länge von zehn bis 20 Kilometern auch länger sein als die bisher geplanten Projekte, die nur eine Länge von drei bis fünf Kilometern aufweisen. Erdkabel können künftig verlegt werden, wenn eine Freileitung gegen bestimmte Belange des Naturschutzes verstoßen würde oder wenn große Bundeswasserstraßen wie Rhein oder Elbe zu queren sind.

Weiterhin sieht der Gesetzentwurf vor, dass aktuelle Netzentwicklungspläne für Strom und Gas nur noch alle zwei Jahre statt bisher jedes Jahr vorgelegt werden müssen. Damit soll den Bürgern und allen weiteren am Netzausbau Beteiligten mehr Zeit für umfassende öffentliche Konsultationen gegeben werden.

Bei der Information der Öffentlichkeit über neue Leitungsprojekte im Höchst­span­nungs­über­tra­gungs­bereich geht die Bundesnetzagentur über ihre gesetzlichen Pflich­ten hinaus - dies erklärt jedenfalls die Bundesregierung in ihrer Antwort (18/4760) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen nach der Bürgerbeteiligung und der Erdverkabelung beim Stromnetzausbau. So werde von der Bundesnetzagentur auf ihrer Website über das gesamte Verfahren des Netzausbaus, den aktuellen Stand der Vorhaben und anstehende eigene Veranstaltungen informiert - siehe u.a. auch netzausbau.de.

Auf Fragen nach dem Stand der Erdverkabelung heißt es ferner, dass bisher noch keine der geplanten Pilotstrecken in Betrieb sei. Derzeit würden die Bauarbeiten für das erste genehmigte 380-kV-Erkabel in der Gemeinde Raesfeld durchgeführt. Von dem elf Kilometer langen Teilabschnitt in Raesfeld sollen 3,4 Kilometer unter der Erde verlaufen. Der Teilabschnitt solle in diesem Jahr fertiggestellt werden, schreibt die Regierung. ... Und auch wir kommen in den heutigen Baulinks-Beiträgen ohne diverse Erdarbeiten nicht aus:

Mikrobiologisch unbedenklich: Rhepanol Flachdachbahn im Trinkwasserbereich einsetzbar
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Eine vom Gelsenkirchener Hygiene-Institut durchgeführte Überprüfung kommt zu dem Ergebnis, dass die Kunststoff-Dachbahn Rhepanol von FDT die Anforderungen nach DVGW Arbeitsblatt W 270 für den Einsatz im Trink­was­serbereich erfüllt. weiter lesen

Rehau stellt in einem Webinar am 21. Mai das Software-Tool Rausikko vor
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Wer sich bei der Planung der Grundstücksentwässerung oder kommu­na­ler Entwässerung mit technischen Systemen zur Versickerung und Re­tention beschäftigt, kommt ohne ein passendes Softwaretool nicht mehr aus. weiter lesen

Gussasphaltrinnen als Alternative zu klassischen Rinnsteinen
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Im Straßenbau werden überwiegend Natur- und Betonformsteine oder Granitein- bzw. -zweiteiler als Straßenentwässerungsrinnen verwendet. Der Hauptgrund dafür ist, dass sie optisch ansprechender sind als etwa Rinnen aus Gussasphalt. Allerdings ist ihre Herstellung und Verlegung auch kostenintensiver. weiter lesen

Generationenübergreifende, farbintensive Innenhofgestaltung mit Polytan-Fallschutzböden
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Pflegeheim, Betreutes Wohnen, Begegnungsstätte und Kita – gleich vier Einrichtungen vereint das Stuttgarter Mehrgenerationenhaus Pauli­nen­park. Zu seinen Besonderheiten zählt u.a. ein Sinnespfad. Als „erspür­bares“ und vor Verletzungen schützendes Material kamen farbige Fall­schutzböden von Polytan zur Anwendung. weiter lesen

Neue BSW-Fallschutzplatten mit naturverbundener Optik à la Rindenmulch oder Flechten
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BSW hat eine Fallschutzplatte mit einer dekorativ gestalteten Ober­flä­che vorgestellt. Die Regupol Fallschutzplatten FXM haben eine farbige Nutz­schicht, deren Farbmischung und Struktur an Rindenmulch oder an niedri­gen Pflanzenbewuchs erinneren. weiter lesen

Neuer Fundament-Stein erleichtert das Errichten von Zäunen und Sichtschutz
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Der neue Fundament-Stein „Zaun-Fundament“ von Christoph Beton­waren will das Ausrichten und Einfluchten beim Fundamentieren von Zäunen und Sichtschutzelementen erleichtern. Dazu verfügt der Beton-Quader über vier unterschiedlich große Aussparungen. weiter lesen

Betafence stellt neues Gabionenprogramm mit u.a. Zaun- und Lärmschutzgabionen vor
http://www.baulinks.de/webplugin/2015/0791.php4
Betafence hat ein neues Gabionenprogramm vorgestellt. Neben klassi­schen Steinkörben in verschiedenen Größen bietet der Drahtspezialist auch Zaun­gabionen sowie spezielle Lärmschutz-Lösungen an. weiter lesen

Pilotprojekt: Farbige Betonleitwände sollen Straße sicherer und schöner machen
http://www.baulinks.de/webplugin/2015/0790.php4
Durchgefärbte Betonleitwände sollen auf deutschen Straßen für mehr Sicherheit und Aufmerksamkeit sorgen: Statt einem tristem Grau kom­men aktuell in Baden-Württemberg die Farben Grün, Ocker, Rot und Gelb zum Einsatz. weiter lesen

Einhausungen auf Maß: vom Gartenhaus bis zur Wertstoffsammelstelle
http://www.baulinks.de/webplugin/2015/0789.php4
Einhausungen haben sich im modernen Haus- und Wohnungsbau eta­bliert. Sie erweitern die Nutz- und Lagerfläche einer Immobilie, nehmen dem Ab­stellplatz von Abfall-, Wertstoff- und Bio-Tonne die Unansehn­lich­keit und ermöglichen das Outsourcen von z.B. Haustechnik. weiter lesen

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