Bauletter, BAULINKS.de-Meldungen, vom 28.9.2015

TV-Hinweis: Deutschlands größte Baustellen

Ob Berliner Hauptstadtflughafen oder Hamburger Elbphilharmonie: Deutsche Groß­pro­jekte genießen aktuell keinen guten Ruf. Oft werden sie viel später fertig als geplant und viele Millionen Euro teurer als bei Baubeginn versprochen. Jede neue Panne ver­stärkt den Eindruck, dass bei öffentlichen Großprojekten in Deutschland viel zu opti­mistisch kalkuliert wird. Die Kosten trägt meist der Steuerzahler. Im Phoenix Thema „Deutschlands größte Baustellen“ blickt Reporterin Hanna Zimmermann auf die größten Bauprojekte und bekanntesten Pannenbaustellen der Bundesrepublik. Gesendet wird der Beitrag ...
  • am Mittwoch, 30. September 2015,
  • um 10.45 Uhr
  • auf Phoenix
Welche Gründe gibt es für die Kostenexplosionen? Was müsste die Politik in Zukunft besser machen? Und wie sieht es bei privaten Bauvorhaben aus? Darüber spricht Zimmermann u.a. mit Rainer Holznagel, Präsident des Bundes der Steuerzahler, und Prof. Jobst Fiedler von der Hertie School of Governance. (Zur Erinnerung: Die Hertie School of Governance hatte eine Studie zu öffentlichen Großprojekten durchgeführt - siehe Baulinks-Beiträge vom 4.5.2015 und 24.5.2015.)

Neben dem Flughafen Berlin Brandenburg und der Hamburger Elbphilharmonie geht es auch um andere Mammut-Projekte wie Stuttgart 21, das marode Straßennetz oder den aufwendigen Rückbau von Atomkraftwerken. Mit dem stellvertretenden Kölner Dombaumeister, Peter Füssenich, spricht die Phoenix-Reporterin außerdem über ein schier endloses Bauprojekt: den Erhalt des Kölner Doms, dem dritthöchsten Kirchen­ge­bäude der Welt. ... Und bei uns geht es heute um die richtige Aussichtplattform für den privaten Blick auf und in die Welt:

Nicht jeder „Freisitz“ erfüllt die Bedingungen der Wohnflächenverordnung
http://www.baulinks.de/webplugin/2015/1587.php4
Balkone und Terrassen dürfen in einem gewissen Umfang der Wohnflä­che angerechnet werden und können sich damit auf den Miet- und auch Kauf­preis auswirken. Doch es ist erforderlich, dass diese „Frei­sit­ze“ gewisse Mindeststandards erfüllen, um wirklich berücksichtigt wer­den zu können. weiter lesen

Fassadengestaltung mit „Schallschutz-Erkern“ und Balkonverglasungen
http://www.baulinks.de/webplugin/2015/1586.php4
Am südwestlichen Stadtrand Münchens entstand eine Reihe neuer Sied­lun­gen und Wohnbauten. Darunter auch die „Kirschgalerien“. Zur Sauer­bruch­straße hin sind sämtliche Balkone und Loggien zum Schutz vor Lärm mit filigranen, leicht zu öffnenden Glaselementen ausge­stat­tet. weiter lesen

Elastische Beschichtung für eine der größten Herausforderung am Haus - den Balkon
http://www.baulinks.de/webplugin/2015/1585.php4
Gerade bei Balkonen gibt es viele Schadensursachen - sei es durch feh­lende Abdichtung, ungeeignete Entwässerung und/oder Pla­nungs­feh­ler. Aufgrund ihrer exponierten Lage und der filigranen Konstruktion gehören sie zu den empfindlichsten Teilen eines Bauwerks. weiter lesen

Balkonsanierung und -aufwertung mit Flüssigkunststoff in Hannover
http://www.baulinks.de/webplugin/2015/1584.php4
Aufgrund von Witterungseinflüssen waren über die Jahre Durch­feuch­tungs- und Korrosionsschäden an der Bewehrung von 51 Balkonen an einem Wohn­haus in Hannover entstanden. Diese hatten den Beton, insbesondere an den Kragplatten, massiv beeinträchtigt. weiter lesen

Trittschallschutz auf Dachterrassen und Balkonen à la Gutjahr
http://www.baulinks.de/webplugin/2015/1583.php4
Schallschutz spielt gerade im mehrgeschossigen Wohnungsbau eine immer wichtigere Rolle. Kritisch sind dabei nicht nur Bodenaufbauten im Innen­be­reich, sondern auch auf Dachterrassen und Balkonen. Eine aktuelle Unter­suchung zeigt, dass Flächendrainagen den Trittschall im Außenbereich wirk­sam mindern können. weiter lesen

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