Bauletter, BAULINKS.de-Meldungen, vom 16.12.2015

Akkus in mobilen Geräten

„Geringe Akkukapazität. Bitte aufladen.“ Diese Meldung lesen Nutzer von Laptops, Netbooks, Tablets und Smartphones gar nicht gern. Hier und da gilt es bereits als Mutprobe, mit halbgefüllten Smartphone das Haus zu verlassen ... Wer dabei nicht mit einer Powerbank schummeln will, muss seinen Akku schonen, um den temporären(?) Smart­phone-Tod zu vermeiden.

Nicht zu warm und nicht zu kalt!

In den meisten Geräten stecken heutzutage Lithium-Ionen-Akkus, die viele Ladezyklen ohne großen Leistungsverlust wegstecken. Allerdings sollten sie nie vollständig entleert werden, das verkürzt die Lebensdauer. Schädlich sind auch Temperaturen über 35°C: Durch Hitze entstehen im Akku elektrochemische Reaktionen, die Kapazität sinkt, erklärt Stephan Scheuer, Batterieexperte bei TÜV Rheinland. Warme Heizkörper eignen sich daher ebenso wenig als Ablage für Notebooks und Tablets wie enge Hosentaschen für Smartphones. Laptops gehören demnach auch nicht auf den Schoß und weiche Kissen, sondern auf eine ebene Unterlage. Nur dann gelangt von unten kühlende Luft an die Bauteile, vor allem an den Akku. Auch kalte Temperaturen unter dem Ge­frier­punkt schädigen Lithium-Ionen-Akkus  und können sie in „unsichere Zustände“ ver­setzen. Deshalb Geräte mit solchen Akkus nicht über Nacht im Freien oder Fahrzeug aufbewahren.

Stürze und Stöße sind für die kleinen Stromspeicher eine besondere Gefahr. „Akkus werden kompakter und damit anfälliger. Einmal beschädigt, können sie beim Laden überhitzen und im Extremfall sogar in Brand geraten", sagt Scheuer. Im Zweifel ist der Akku gegen ein Original-Ersatzteil - nicht gegen einen Billig-Nachbau - auszutauschen.

Stromfresser ausschalten!

„Um die Akkulaufzeit zu erhöhen, lohnt es sich, stromfressende Funktionen aus­zu­schalten, wenn diese nicht benötigt werden“, empfiehlt TÜV Rheinland-Experte Stephan Scheuer. Dazu gehören vor allem das Display und Funkverbindungen wie WLAN und GPS. Stromsparoptionen sind Teil der meisten Betriebssysteme. Für Tablets und Smartphones gibt es zusätzliche Stromspar-Apps, mit denen sich die Akkuleistung steuern und überwachen lässt ... damit Sie künftig nicht nur den Kontakt zu Freunden verlieren son möglicherweise auch den zu Ihren eigenen vier Wänden:

DoorLine: Smart Home-Türsprechanlage mit Touchscreen statt Klingelknopf
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Mit DoorLine Pro exclusive kommt eine mehrparteienfähige Tür­sprech­an­lage auf den Markt, die für Smart Homes konzipiert ist und mit der Tele­fon­anlage verbunden wird - incl. der Option der Rufweiterleitung aufs Handy. Das neuste Modell von Telegärtner Elektronik verspricht dabei mehr Sicherheit und Komfort. weiter lesen

Neues Türkommunikationsprogramm von Elcom
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Elcom, eine Marke der Hager Group, bringt ein neues Türkommunika­tions­sys­tem auf den Markt. Die Außenstation Elcom.One mit Edelstahl-Front­platte trägt selbst als Aufputzvariante kaum auf und lässt sich ohne sicht­bare Verschraubung montieren. Die integrierte Kamera über­trägt die Auf­nahmen des Türbereichs an die Innenstation Elcom.Touch. weiter lesen

Tastsensoren aus Glas incl. Orientierungsbeleuchtung mit Annäherungssensor
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Siemens erweitert ihre Produktlinie „Gamma instabus“ um Tastsensoren aus Glas. Mit einer leichten Berührung der Tastflächen lassen sich Grund­funktionen wie Beleuchtung und Beschattung schalten sowie vordefinierte Szenen aktivieren. weiter lesen

Frostsichere Türstationen und Kameras mit Durchblick bei eisiger Kälte
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Auch bei deutlichen Minus-Temperaturen muss die Gebäudekommunika­tion funktionieren. Darum unterzieht beispielsweise Siedle seine Technik und Materialien ausgeprägten Kältetests - schließlich werden die An­la­gen auch nach Schweden oder Russland verkauft. weiter lesen

Bosch bündelt seine Smart Home-Aktivitäten in neuer Gesellschaft
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Unter dem Dach der neuen Tochtergesellschaft Robert Bosch Smart Home GmbH will Bosch ab dem 1. Januar 2016 seine Smart Home-Ak­ti­vi­täten inklusive zugehöriger Software- und Sensorik-Kompetenzen bündeln. weiter lesen

Datenschutz und Datensicherheit im Smart Home
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Außer Frage steht, dass Smart Homes ihren Bewohnern mehr Komfort, höhere Sicherheit und eine verbesserte Energieeffizienz bieten können. Un­strittig ist aber auch, dass es in Netzwerken von Smart Home-Projek­ten immer auch um sensible, persönliche Daten geht. weiter lesen

Viessmann und Danfoss sind der EEBus-Initiative beigetreten
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Durch den Beitritt von Viessmann und Danfoss in die EEBus-Initiative ist dort jetzt die nächste wichtige Wirtschaftsbranche mit den markt­füh­ren­den Unternehmen vertreten. U.a. Bosch, Vaillant und Wolf sind bereits Mitglied. weiter lesen

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