Bauletter, BAULINKS.de-Meldungen, vom 26.1.2018

28. Januar: Happy Birthday, LEGO-Stein!

Vor 60 Jahren entstand aus der einfachen Idee, Bauklötze mit Noppen und Röhren zu versehen, eines der einflussreichsten Spielzeuge der Welt - der LEGO-Stein, den ver­mutlich jeder bauaffine Baulinks-/Bauletter-Leser schon einmal in der Hand hatte. (Allerdings sitzt hier an der Tastatur eher der fischtechnik-Fan.)

LEGO begann 1949 mit der Produktion des ersten Bausteins. Der LEGO-Stein, wie wir ihn heute kennen, ist aber erst neun Jahre später, im Jahr 1958, entstanden. Seitdem hat sich das ikonische Design mit dem Röhren-und-Noppen-System nicht mehr we­sentlich verändert, so dass zwei LEGO-Steine, die im Abstand von 60 Jahren herge­stellt wurden, kompatibel sind.

LEGO-Gründer Ole Kirk Kristiansen brachte 1949 unter dem Namen „Automatic Bin­ding Bricks“ (Bausteine mit automatischer Bindung) die ersten Bausteine auf den Markt. Vier Jahre später wurde der Name zu LEGO-Mursten (dänisch für "LEGO-Steine") geändert. Damals gab es die Steine in fünf verschiedenen Farben: Weiß, Rot, Gelb, Blau und Grün.

Die ursprünglichen Bausteine waren innen ohne Röhren und boten daher beim Zusam­menbauen nur eine begrenzte Stabilität: Kinder konnten Modelle bauen wie heute; sobald die Konstruktionen aber bewegt wurden, fielen sie schnell auseinander. Daher wurde daran gearbeitet, die Stabilität zu verbessern. Im Jahr 1958 war es dann so weit.

Mehr Wissenswertes zum LEGO-Stein:
  • Sechs "2 x 4" LEGO Steine können auf mehr als 915 Millionen Arten kombiniert werden.
  • Eine Säule aus etwa 40 Mrd. LEGO-Steinen würde bis zum Mond reichen.
  • Die für die Herstellung von LEGO-Elementen verwendeten Formen haben eine Genauigkeit von 4µ/0,004 mm - weniger als die Breite eines einzelnen Haares. Diese Genauigkeit ermöglicht stabile Konstruktionen.
  • Anzahl der verschiedenen Farben, die in der Produktion verwendet werden: >60
  • Anzahl der verschiedenen Arten von LEGO-Elementen (einschließlich aller Arten von LEGO-Steinen und anderen Elementen): >3.700

Baulinks-Beiträge vom 26. Januar 2018



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Mit dem neuen „KlimaKomfort Keil“ erweitert Südwest sein minerali­sches Schimmelsanierungssystem um eine Platte für den Innenwand- und Deckenabschluss. weiter lesen

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80 Seiten Fachbeiträge zu Gebäudeschadstoffen und Innenraumluft
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