Bauletter, BAULINKS.de-Meldungen, vom 23.06.2026 |
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Digitale Atlanten des BKG unterstützen bei ExtremwetterlagenDie zunehmende Zahl von Hitzetagen stellt Kommunen, Gesundheitsbehörden, Infrastrukturbetreiber und die Bevölkerung vor Herausforderungen. Um aktuelle Belastungen und Risiken räumlich einordnen zu können, stellt das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) verschiedene digitale Atlasanwendungen bereit, die relevante Geoinformationen visualisieren. Hitzeatlas: Eine zentrale Rolle spielt dabei der Hitzeatlas Deutschland. Er zeigt die räumliche Verteilung von Wärmebelastungen und macht insbesondere urbane Wärmeinseln sichtbar. Stark betroffene Stadtgebiete können identifiziert werden und Kommunen kurzfristige Maßnahmen ergreifen, etwa die Einrichtung von Kühlräumen oder Planung von Trinkwasserangeboten. Dürreatlas: Ergänzend liefert der Dürreatlas aktuelle Informationen zur Bodenfeuchte und zu Trockenheitszuständen. Gerade während längerer Hitzeperioden bietet dieser Hinweise auf die Belastung von Vegetation, Landwirtschaft und Wasserressourcen. Der Waldbrandatlas visualisiert die Waldbrandgefährdung. Behörden, Feuerwehren, Forstverwaltungen und Planungsverantwortliche können Risikogebiete identifizieren, Präventionsmaßnahmen planen und rechtzeitig Einsatzkonzepte erstellen. Hochwasseratlas: Längere Trocken- und Hitzeperioden gehen zunehmend mit lokalen Starkregenereignissen einher. Der Atlas stellt hochwassergefährdete Bereiche dar und unterstützt die Risikoabschätzung für Siedlungen, Infrastruktur und kritische Einrichtungen. |
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Aktuelle Baulinks-Beiträge |
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Anhörung zum Gebäudemodernisierungsgesetz: Sachverständige üben massive Kritik Gegenstand der öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Wirtschaft und Energie waren am 22. Juni 2026, der Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Änderung des Gebäudeenergiegesetzes, zur Änderung des Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetzes und zur Änderung weiterer Vorschriften im Wärmebereich. weiterlesen |
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Kunststofffenster nach 43 Jahren im Praxistest: Aluplast untersucht ausgebaute Profile Im Zuge einer Fassadensanierung hat Aluplast an seinem Standort Ettlingen Kunststofffenster aus dem Jahr 1982 ausgebaut und untersucht. Die Analyse zeigte laut Unternehmen auch nach mehr als vier Jahrzehnten keine relevanten Alterungserscheinungen. weiterlesen |
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Glas Trösch: Silverstar Light Dünnglas-Isoliergläser für mehr Gestaltungsfreiheit Neu in der Produktfamilie Silverstar Light - Dünngläser mit einer Dicke von maximal 2 mm. Die leichteste Variante, Silverstar Light powered by Corning Enlighten Glass, weist eine Glasdicke von lediglich 0,5 mm auf. weiterlesen |
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Kneer integriert automatisierte Lüftungslösung mit Fensterantrieb DK 100 und Roto Komfort Axer Kneer hat den Fensterantrieb DK 100 von Gröninger erstmals mit dem Roto Komfort Axer in einem Fenstersystem kombiniert. Damit lassen sich Fenster automatisiert kippen und schließen. weiterlesen |
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WindowMaster Hybridlüftung als Schlüssel für die Gebäudesanierung Hybridlüftungssysteme, die natürliche und mechanische Lüftung kombinieren, können den Energieverbrauch reduzieren, die Raumluftqualität und den Gebäudeschutz verbessern. weiterlesen |
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Neue Produktentwicklungen von ISO-Chemie Unter dem Leitmotto „Abdichtung – Next Level” stellt ISO-Chemie verschiedene Neuerungen im Bereich der Abdichtungslösungen für Fenster-, Türen- und Fassadenanschlüsse vor. weiterlesen |
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Techem stellt aktuellen Hitze-Atlas Deutschland vor Hohe Temperaturen prägen derzeit den Alltag. Europa gilt insgesamt als der Kontinent, der sich weltweit durch den Klimawandel am schnellsten erwärmt – mit spürbaren Folgen auch für Deutschland. weiterlesen |
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Schlussbericht: Das war die Stone+tec Nürnberg 2026 Die Fachmesse Stone+tec für Naturstein und Steintechnologie fand vom 17. bis 20. Juni 2026 in Nürnberg statt. Die Veranstalter ziehen eine positive Bilanz der diesjährigen Veranstaltung. weiterlesen |
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BMWSB verlängert EH55-Plus-Förderung Wie das BMWSB mitteilt, kann die Effizienzhaus 55-Plus-Förderung mit 100 % erneuerbaren Energien, zunächst weiterhin beantragt werden - bis die Fördermittel verausgabt sind - längstens jedoch bis Ende des Jahres. weiterlesen |











